Erde & Weltall

Pflanzenfresser-Dinos genossen Krabben-Beilage

Eine Untersuchung fossiler Geschäftchen von Entenschnabelsauriern belegt: Die eigentlich als Vegetarier geltenden Dinos futterten auch gerne mal Krebstiere, um sich möglicherweise gezielt mit zusätzlichem Eiweiß zu versorgen. weiter

Extragalaktische Extrem-Strahlung

Extragalaktische Extrem-Strahlung

Astronomen haben erstmals herausgefunden, dass die energiereichste kosmische Strahlung höchstwahrscheinlich nicht aus unserer Milchstraße stammt – sie ist extragalaktischen Ursprungs.

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Höllenplanet mit Titan in der Atmosphäre

Höllenplanet mit Titan in der Atmosphäre

Der analytische Blick auf ferne Planeten wird immer schärfer, verdeutlicht eine aktuelle Studie: Astronomen haben Titanoxid in der Atmosphäre eines "Heißen Jupiters" nachgewiesen.

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Klimawandel nagt am

Klimawandel nagt am "dritten Pol"

Die Gletscher in den Hochgebirgen Asiens werden selbst bei Begrenzung der Erwärmung auf 1,5 Grad voraussichtlich ein Drittel ihrer Eismassen verlieren, so die Prognose. Doch bei stärkerem Klimawandel sind die Aussichten noch düsterer.

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Giftige Substanz verrät die Geburt von Sternen

Die Kinderwiege von Sternen ist zugleich eine Giftküche: Wird ein neuer Stern geboren, entstehen große Mengen an Blausäure, berichten Wissenschaftler der europäischen Weltraumagentur Esa.

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Neue Messungen zeigen: Mond aus Erdtrümmern geboren

Mondgestein enthält den gleichen Anteil an Sauerstoff wie Gestein auf der Erde. Das belege die These, dass der Mond ein Kind der Erde ist, schreiben Schweizer Forscher im Fachmagazin "Science" (Bd. 294, S. 345).

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Frühe Seekuh hatte noch keine Flossen

Eine neu entdeckte ausgestorbene Seekuh-Art, der Pezosiren portelli, besass im Gegensatz zu den heutigen Seekühen noch gut entwickelte Vorder- und Hinterbeine mit denen er sich auch an Land bewegen konnte. Wahrscheinlich lebte aber auch diese Seekuh hauptsächlich im Wasser und bewegte sich durch wellenartige Körperbewegungen und gleichzeitiges paddeln mit den Hinterbeinen fort.

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ISS-Besatzung verfolgt Angriffe auf Afghanistan live am Fenster

Die dreiköpfige Besatzung der Internationalen Raumstation ISS verfolgt seit Sonntagabend die Angriffe der USA auf Ziele in Afghanistan live aus dem Fenster. "Vor allem die Explosionsblitze der Marschflugkörper waren aus dem All zu sehen", sagte ein Sprecher der russischen Bodenleitzentrale bei Moskau. "Allerdings gehört es nicht zu den Aufgaben der ISS-Besatzung, Aufnahmen der Ereignisse zu machen."

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Giganten der Lüfte waren eine Laune der Natur

Riesige Flugsaurier mit einer Flügelspannweite von bis zu zwölf Metern waren nur eine Laune der Natur. Nur bei großem Futterangebot und optimalen klimatischen Bedingungen konnten einige Echsen so groß werden. Darin unterschieden sich die Flugsaurier von heutigen Vögeln und Fledermäusen, deren Größe unabhängig von der Umwelt genetisch festgelegt ist, sagen Forscher vom Naturhistorischen Museum der Humboldt-Universität in Berlin im Wissenschaftsmagazin "New Scientist".

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Henning Beck hat eine lange Liste von Fehlern und Schwächen unseres Gehirns zusammengetragen. Dennoch verteidigt der Neurowissenschaftler unser Denkorgan: Gerade wegen seiner Fehler sei es flexibel und kreativ und jedem Computer überlegen.

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