Erde & Weltall

Pflanzenfresser-Dinos genossen Krabben-Beilage

Eine Untersuchung fossiler Geschäftchen von Entenschnabelsauriern belegt: Die eigentlich als Vegetarier geltenden Dinos futterten auch gerne mal Krebstiere, um sich möglicherweise gezielt mit zusätzlichem Eiweiß zu versorgen. weiter

Extragalaktische Extrem-Strahlung

Extragalaktische Extrem-Strahlung

Astronomen haben erstmals herausgefunden, dass die energiereichste kosmische Strahlung höchstwahrscheinlich nicht aus unserer Milchstraße stammt – sie ist extragalaktischen Ursprungs.

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Höllenplanet mit Titan in der Atmosphäre

Höllenplanet mit Titan in der Atmosphäre

Der analytische Blick auf ferne Planeten wird immer schärfer, verdeutlicht eine aktuelle Studie: Astronomen haben Titanoxid in der Atmosphäre eines "Heißen Jupiters" nachgewiesen.

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Klimawandel nagt am

Klimawandel nagt am "dritten Pol"

Die Gletscher in den Hochgebirgen Asiens werden selbst bei Begrenzung der Erwärmung auf 1,5 Grad voraussichtlich ein Drittel ihrer Eismassen verlieren, so die Prognose. Doch bei stärkerem Klimawandel sind die Aussichten noch düsterer.

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Leben in künstlicher Schwerkraft: Mäusen in "Gravitationsschleuder" geht es gut

Mars Society will Experiment bald in der Erdumlaufbahn wiederholen

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Studie: Größtes Massensterben der Erdgeschichte nicht durch einen Asteroideneinschlag ausgelöst

Möglicherweise war es doch kein Komet oder Asteroid, der die größte erdgeschichtliche Katastrophe aller Zeiten ausgelöst hat. Fossilienfunde früher Reptilien, die dieses Ereignis überlebten, verleihen dieser Hypothese neuerdings eine gewisse Plausibilität.

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Forscher wollen Erdbebenwellen zur Vorhersage von Vulkanausbrüchen nutzen

Neuseeländische Wissenschaftler haben eine neue Methode entwickelt, um bestimmte Vulkanausbrüche im Voraus zu erkennen. Demnach lässt sich mit Erdbebenwellen herausfinden, ob sich die Magmakammer unter einem explosiven Vulkan allmählich mit Magma füllt. Vicky Miller und Martha Savage von der University of Wellington in Neuseeland stellen ihre Forschungsergebnisse im Wissenschaftsmagazin Science vor.

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El Niño und La Niña beeinflussen Verteilung der Eismassen am Südpol

Die relative Verteilung der Eismassen zu beiden Seiten des Südpols wird von den Klimaphänomenen El Niño und La Niña beeinflusst. Dies haben Wissenschaftler des Goddard Instituts für Weltraumforschung der Nasa durch eine umfangreiche Analyse von Klimadaten der Ozeane sowie der Atmosphäre herausgefunden. Eine Umverteilung der Eiskappen des Südpols hat nach der Meinung vieler Klimaforscher einen großen Einfluss auf das Weltklima.

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Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

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Henning Beck hat eine lange Liste von Fehlern und Schwächen unseres Gehirns zusammengetragen. Dennoch verteidigt der Neurowissenschaftler unser Denkorgan: Gerade wegen seiner Fehler sei es flexibel und kreativ und jedem Computer überlegen.

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