Erde & Weltall

Einstein – Sprachkünstler und Gedankenschmied

Die Relativitätstheorie ist die genaueste Theorie in der Geschichte der Menschheit. Umso mehr verwundert es, dass ihre Sprache nicht kompatibel ist mit einer anderen, die Einstein prägte: die Quantenwelt. Ein Buchauszug weiter

Paukenschläge erschüttern die Astronomie

Paukenschläge erschüttern die Astronomie

Das Weltall bebt: In der Titelgeschichte der aktuellen Ausgabe von bild der wissenschaft erfahren Sie, wie der Nachweis von kollidierenden Neutronensternen die Astrophysik verändert.

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Erst Saugrüssel, dann Blüten

Erst Saugrüssel, dann Blüten

Entgegen bisheriger Annahmen entstanden die ersten Schmetterlinge mit Saugrüssel nicht erst mit der Ausbreitung der Blütenpflanzen. Stattdessen gab es sie schon gut 50 Millionen Jahre früher, wie Fossilfunde nun belegen.

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Mehr Hochwasserschutz nötig

Mehr Hochwasserschutz nötig

Das Hochwasserrisiko steigt, Flüsse treten immer häufiger über die Ufer. Deshalb müssen bis 2040 selbst Länder mit relativ gutem Hochwasserschutz noch kräftig aufstocken – das gilt auch für Deutschland, warnen Forscher.

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Hoch über Mexiko öffnet sich ein neues Fenster zum All

Auf Mexikos höchster Baustelle öffnet sich ein neues Fenster zum All. 4.560 Meter über dem Meer, auf dem planierten Gipfelplateau des Cerro La Negra, entsteht eines der weltgrößten Radioteleskope, das bei Astronomen rund um den Globus große Erwartungen weckt. Rund 200 Kilometer östlich von Mexiko-Stadt, auf dem Tliltepetl, wie der "Schwarze Berg" auch heißt, dröhnen derzeit die Bagger, rattern die Generatoren, wühlen sich Raupen durchs Gestein, schwingen höhenerprobte Arbeiter ihre Spaten. Vor der Kulisse des Pico de Orizaba, des verschneiten Nachbarvulkans, ragt ein 18 Meter hoher Betonkegel in den meist tiefblauen Himmel.

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Französischer Charme im Weltall - Erste Europäerin zur Raumstation

Angst kennt die charmante Französin nicht. "An die Gefahren denken immer diejenigen am meisten, die unten auf der Erde zurückbleiben", erklärt die 44-jährige Claudie Haignere lachend. In diesen Tagen hat die Ostfranzösin auch viel zu viel um die Ohren, als dass sie lange über das Abenteuer Weltraum nachdenken könnte. Am Sonntag startet die ausgebildete Ärztin in einer Sojus-Kapsel, um als erste Europäerin die Internationale Weltraumstation (ISS) zu betreten - von Baikonur in der kasachischen Steppe aus geht ein "Taxi-Flug" zu diesem Außenposten hoch über dem Planeten Erde ab. Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) will sich besser mit der Station vertraut machen, schickt sie doch 2004 das Columbus-Labor zu der Raumstation.

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Gemälde eines italienischen Meisters zeigen Klimawandel im Venedig des 18. Jahrhunderts

Die Venedig-Gemälde des italienischen Meisters Canaletto sind so exakt, dass sich mit ihnen Änderungen des Wasserspiegels über mehrere Jahrzehnte verfolgen lassen. Der Wasserspiegel sei ihnen zu Folge zu Beginn des achtzehnten Jahrhunderts um mehrere Millimeter pro Jahr angestiegen. Dieser Wert weißt eine gute Übereinstimmung mit Extrapolationen bestehender Daten auf.

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Tragbarer Computer führt verirrte Astronauten zurück zur Raumstation

Ein tragbares Computersystem im Taschenformat, der Bilder und Töne überträgt, soll Astronauten künftig auf Weltraumausflügen die Orientierung erleichtern. Forscher der NASA, der Firma Boeing und des Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben jetzt einen Prototypen vorgestellt, der sich in einen normalen Raumanzug integrieren lässt und auch bei extremer elektromagnetischer Strahlung funktioniert.

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Meeresspiegel schwankte vor 24 Millionen Jahren mehrmals um 50 Meter

Vor 24 Millionen Jahren schwankte der Meeresspiegel innerhalb einer halben Million Jahre mehrmals um bis zu 50 Meter, weil der Eisschild in der Antarktis in regelmäßigen Zyklen anwuchs und wieder schrumpfte. Dieses Verhalten könnte eine Vorstellung davon geben, wie sich das Eis der Antarktis in der Zukunft verhalten wird. Das schreiben Forscher um Tim Naish vom neuseeländischen Institute of Geological and Nuclear Sciences in Lower Hutt im Fachblatt Nature.

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