Erde & Weltall

Der Klimawandel machte keine Pause

Nicht die Natur, sondern nur fehlende Temperaturdaten aus der Arktis sorgten für die scheinbare Verlangsamung der globalen Erwärmung in der Zeit von 1998 bis 2012, sagen Forscher. weiter

Lassen sich interstellare Sonden bremsen?

Lassen sich interstellare Sonden bremsen?

Mittels Lasertechnik scheint es möglich, kleine Sonden rasant zu fernen Sternensystemen zu schicken. Doch wie bremst man sie am Ziel aus? Mit dieser Frage beschäftigt sich ein deutscher Physiker.

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Rekord-Fährte im Blick

Rekord-Fährte im Blick

Seit 2009 erforschen Paläontologen die weltweit größten Fußabdrücke sowie die längste bekannte Spur eines Sauropoden. Nun berichten sie über das gewaltige Tier, das sie einst hinterlassen hat.

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Wenn Kontinente brechen, wird`s warm

Wenn Kontinente brechen, wird`s warm

Tektonik mit Klimaeffekt: Kohlendioxid, das einst beim Auseinanderbrechen von Kontinenten freigesetzt wurde, könnte eine wichtige Rolle in der Klimageschichte gespielt haben, berichten Forscher.

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Blütezeiten der Pueblo-Indianer schwankten mit dem Klima

Im Südwesten Amerikas spielte das Klima eine entscheidende Rolle für die Blütezeit der Pueblo-Zivilisation. Während feuchter Perioden war der Anbau von Korn möglich und die Bevölkerung wuchs, berichten Victor Polyak und Yemane Asmerom von der University of New Mexico in Albuquerque im Wissenschaftsjournal Science.

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ISS-Crew muss möglicherweise einige Wochen länger im All bleiben

Die drei Bewohner der Internationalen Raumstation ISS müssen möglicherweise einige Wochen länger im All bleiben. Wie die Raumfahrtbehörde NASA am Dienstag bestätigte, wurden an einer kritischen Stelle an der Außenhülle der Raumfähre Columbia Zerrungsschäden entdeckt. Diese würden nun überprüft, und die NASA berate, ob alle anderen Fähren auch gecheckt werden müssten. Sollte dies der Fall sein, könnte die Raumfähre Endeavour mit der neuen Crew erst später zur Station fliegen.

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Superzyklone am Great Barrier Reef viel häufiger als gedacht

In Nordost-Australien treten alle zweihundert bis dreihundert Jahre tropische Wirbelstürme von extremem Ausmaß auf - das ist zehnmal häufiger als bislang angenommen. Wie Jonathan Nott von der James Cook University in Cairns und Matthew Hayne von der Australian Geological Survey Organisation in Canberra im Journal Nature berichten, haben diese "Superzyklone" wahrscheinlich verheerende Auswirkungen auf die Korallen am Great Barrier Reef und auf die umliegenden Regenwälder. Auch menschliche Siedlungen, zum Beispiel die Stadt Cairns, seien sehr viel gefährdeter als das etwa Versicherungen annehmen.

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