Erde & Weltall

Meereis: Kritischer Bremseffekt in Gefahr

Eisverluste mit weitreichenden Folgen: Wenn Meereisflächen um die Antarktis dünner werden, kann das hunderte Kilometer entfernte Eismassen auf dem Festland verstärkt in Bewegung versetzen, berichten Forscher. weiter

Welche Bakterien leben auf der ISS?

Welche Bakterien leben auf der ISS?

Jeder von uns hat in seinem Heim Myriaden von Untermietern: Bakterien. Doch wie ist das im Fall der Internationalen Raumstation? Haust in der Schwerelosigkeit eine besondere oder gar "kranke" Bakteriengemeinschaft? Forscher haben dies nun geklärt.

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Amphibischer Dinosaurier entdeckt

Amphibischer Dinosaurier entdeckt

Forscher berichten von einem skurrilen Dinosaurier, der offenbar semiaquatisch gelebt hat: An Land bewegte er sich auf zwei Beinen und im Wasser schwamm er gewandt mit seinen Flossen.

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Ein uralter kosmischer Gigant

Ein uralter kosmischer Gigant

Astronomen haben den bisher fernsten und ältesten Quasar entdeckt: Das supermassereiche Schwarze Loch stammt aus der Zeit nur 690 Millionen Jahre nach dem Urknall – und damit aus einer Umbruchszeit unseres Kosmos.

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Jupitermond Europa: Leben unter ewigem Eis?

Mit der "Europa Orbiter Mission" will die Nasa den Jupitermond Europa näher erkunden. Ihr soll eine Landung auf dem Trabanten folgen, um die riesigen Ozeane unter der eisigen Oberfläche von Europa zu untersuchen. Denn dort besteht vielleicht die Möglichkeit auf Leben, vermuten Forscher. Der Start der Mission ist für das Jahr 2008 geplant.

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Sonnenlicht bringt Asteroidenstaub zum Schweben

Feine Staubpartikel des erdnahen Asteroiden NEAR schweben aufgrund elektrostatischer Aufladung durch das Sonnenlicht über seiner Oberfläche. Zu diesem Ergebnis kommen Geologen nach einer mithilfe der NEAR-Shoemaker-Sonde durchgeführten Studie. Staubablagerungen könnten demnach ein großes Problem zukünftiger Erkundungsmissionen von Asteroiden und Monden sein. Ihre Untersuchungen haben die Forscher in einer Sonderausgabe des Fachblattes Nature veröffentlicht.

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Sonneneruptionen können Technische Systeme gefährden

Die derzeitige starke Sonnenaktivität könnte nach Expertenangaben Satelliten und technische Systeme auf der Erde wie etwa Elektrizitätswerke gefährden. Ins All geschleuderte, elektrisch geladene Sonnenteilchen könnten beim Auftreffen auf Geräte eine erhöhte Spannung erzeugen und unter ungünstigen Bedingungen beispielsweise Transformatoren an Überlandleitungen in Brand setzen, bestätigte Frank Jansen, Leiter der Greifswalder Weltraumwetterwarte, entsprechende Zeitungsberichte vom Donnerstag.

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Was kommt dabei heraus, wenn sich Alice nicht ins Wunderland verirrt, sondern in eine Vorlesung über Quantenphysik? Eine Reise als intellektueller und ästhetischer Genuss.

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