Erde & Weltall

Riskantes Geo-Engineering

Die Erde künstlich kühlen - diese Strategie im Kampf gegen die Klimaerwärmung ist riskant, warnen Forscher: Einmal begonnen, dürfte man das Klima-Engineering nicht abbrechen, sonst drohen ökologische Katastrophen. weiter

Einstein – Sprachkünstler und Gedankenschmied
Einstein – Sprachkünstler und Gedankenschmied

Einstein – Sprachkünstler und Gedankenschmied

Die Relativitätstheorie ist die genaueste Theorie in der Geschichte der Menschheit. Umso mehr verwundert es, dass ihre Sprache nicht kompatibel ist mit einer anderen, die Einstein prägte: die Quantenwelt. Ein Buchauszug

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Paukenschläge erschüttern die Astronomie

Paukenschläge erschüttern die Astronomie

Das Weltall bebt: In der Titelgeschichte der aktuellen Ausgabe von bild der wissenschaft erfahren Sie, wie der Nachweis von kollidierenden Neutronensternen die Astrophysik verändert.

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Erst Saugrüssel, dann Blüten

Erst Saugrüssel, dann Blüten

Entgegen bisheriger Annahmen entstanden die ersten Schmetterlinge mit Saugrüssel nicht erst mit der Ausbreitung der Blütenpflanzen. Stattdessen gab es sie schon gut 50 Millionen Jahre früher, wie Fossilfunde nun belegen.

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Recycling im All: Russland erstellt neues Konzept

Russland will große Teile von Raketen in der Raumfahrt mit einem neuen Konzept wiederverwendbar machen und so Weltraumstarts billiger und zuverlässiger werden lassen. Im Unterschied zum amerikanischen Modell, nach dem lediglich die Orbitalstufe oder das so genannte Weltraumflugzeug (Shuttle) wiederverwendbar ist, plant Russland, den teuersten und den schwersten Teil der Rakete nach dem Start wieder landen zu lassen.

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Blütezeiten der Pueblo-Indianer schwankten mit dem Klima

Im Südwesten Amerikas spielte das Klima eine entscheidende Rolle für die Blütezeit der Pueblo-Zivilisation. Während feuchter Perioden war der Anbau von Korn möglich und die Bevölkerung wuchs, berichten Victor Polyak und Yemane Asmerom von der University of New Mexico in Albuquerque im Wissenschaftsjournal Science.

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ISS-Crew muss möglicherweise einige Wochen länger im All bleiben

Die drei Bewohner der Internationalen Raumstation ISS müssen möglicherweise einige Wochen länger im All bleiben. Wie die Raumfahrtbehörde NASA am Dienstag bestätigte, wurden an einer kritischen Stelle an der Außenhülle der Raumfähre Columbia Zerrungsschäden entdeckt. Diese würden nun überprüft, und die NASA berate, ob alle anderen Fähren auch gecheckt werden müssten. Sollte dies der Fall sein, könnte die Raumfähre Endeavour mit der neuen Crew erst später zur Station fliegen.

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Superzyklone am Great Barrier Reef viel häufiger als gedacht

In Nordost-Australien treten alle zweihundert bis dreihundert Jahre tropische Wirbelstürme von extremem Ausmaß auf - das ist zehnmal häufiger als bislang angenommen. Wie Jonathan Nott von der James Cook University in Cairns und Matthew Hayne von der Australian Geological Survey Organisation in Canberra im Journal Nature berichten, haben diese "Superzyklone" wahrscheinlich verheerende Auswirkungen auf die Korallen am Great Barrier Reef und auf die umliegenden Regenwälder. Auch menschliche Siedlungen, zum Beispiel die Stadt Cairns, seien sehr viel gefährdeter als das etwa Versicherungen annehmen.

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Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

Der Buchtipp

Wie gelingt es Astrophysikern, die Puzzleteilchen vieler Einzelbeobachtungen zu einer Geschichte des Universums zusammenzufügen? In dem Buch geht es nicht nur um Fakten, sondern vor allem auch um das Wie und Warum.

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