Erde & Weltall

Meereis: Kritischer Bremseffekt in Gefahr

Eisverluste mit weitreichenden Folgen: Wenn Meereisflächen um die Antarktis dünner werden, kann das hunderte Kilometer entfernte Eismassen auf dem Festland verstärkt in Bewegung versetzen, berichten Forscher. weiter

Welche Bakterien leben auf der ISS?

Welche Bakterien leben auf der ISS?

Jeder von uns hat in seinem Heim Myriaden von Untermietern: Bakterien. Doch wie ist das im Fall der Internationalen Raumstation? Haust in der Schwerelosigkeit eine besondere oder gar "kranke" Bakteriengemeinschaft? Forscher haben dies nun geklärt.

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Amphibischer Dinosaurier entdeckt

Amphibischer Dinosaurier entdeckt

Forscher berichten von einem skurrilen Dinosaurier, der offenbar semiaquatisch gelebt hat: An Land bewegte er sich auf zwei Beinen und im Wasser schwamm er gewandt mit seinen Flossen.

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Ein uralter kosmischer Gigant

Ein uralter kosmischer Gigant

Astronomen haben den bisher fernsten und ältesten Quasar entdeckt: Das supermassereiche Schwarze Loch stammt aus der Zeit nur 690 Millionen Jahre nach dem Urknall – und damit aus einer Umbruchszeit unseres Kosmos.

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ESA: Raumfahrttechnik für irdische Anwendungen nutzen

Die Europäische Weltraumagentur (ESA) will Raumfahrttechnik für die Erde nutzbar machen. "Unsere Produkte sind vor allem wegen ihrer Handlichkeit interessant. In der Raumfahrt muss ja alles klein sein", sagte Thomas Altmann von der ESA. Die Agentur präsentierte am Mittwoch in Darmstadt ihre neuesten Errungenschaften in der Sensor- und Radartechnik. Bislang seien über 100 Erfindungen aus der Raumfahrttechnik von "irdischen" Unternehmen übernommen worden. Diese hätten damit Umsätze in zweistelliger Millionenhöhe erzielt.

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Kurz gemeldet: Seen in Europa wärmer und klarer als früher

Die Seen in Europa sind in den letzten 40 Jahren um über ein Grad wärmer geworden. Durch die höhere Temperatur würden die Gewässer insbesondere im Frühling klarer, berichten niederländische und deutsche Forscher im Fachblatt "Limnology and Oceanography". Der Grund für die Erwärmung der Seen sei die allgemeine Klimaerwärmung auf der Erde.

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Junge Sterne des Universums sind älter als bisher angenommen

Astronomen des Max Planck Instituts für Extraterrestrische Physik in Garching bei München haben die Entwicklung der Sonne mittels umfassenden Computersimulationen analysiert. Ihnen zur Folge war die Sonne in ihrer Frühzeit heißer und heller als bisher vermutet. Sie und viele andere junge Sterne könnten damit älter als bisher angenommen sein. Darüber berichten die Forscher in Astrophysical Journal Letters.

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US-Forscher: Virtuelles Observatorium wird die beste Sternwarte der Welt

Internet-Datenbank soll Aufnahmen von Teleskopen aus der ganzen Welt zusammenbringen

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Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

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