Erde & Weltall

Zecken parasitierten schon die Dinosaurier

In einem Bernstein haben Forscher eine urzeitliche Zecke entdeckt, die sich an eine Dinosaurier-Feder klammert. Dies belegt erstmals, dass Zecken vor rund 100 Millionen Jahren das Blut gefiederter Saurier saugten. weiter

Meereis: Kritischer Bremseffekt in Gefahr

Meereis: Kritischer Bremseffekt in Gefahr

Eisverluste mit weitreichenden Folgen: Wenn Meereisflächen um die Antarktis dünner werden, kann das hunderte Kilometer entfernte Eismassen auf dem Festland verstärkt in Bewegung versetzen, berichten Forscher.

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Welche Bakterien leben auf der ISS?

Welche Bakterien leben auf der ISS?

Jeder von uns hat in seinem Heim Myriaden von Untermietern: Bakterien. Doch wie ist das im Fall der Internationalen Raumstation? Haust in der Schwerelosigkeit eine besondere oder gar "kranke" Bakteriengemeinschaft? Forscher haben dies nun geklärt.

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Amphibischer Dinosaurier entdeckt

Amphibischer Dinosaurier entdeckt

Forscher berichten von einem skurrilen Dinosaurier, der offenbar semiaquatisch gelebt hat: An Land bewegte er sich auf zwei Beinen und im Wasser schwamm er gewandt mit seinen Flossen.

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US-Forscher: Virtuelles Observatorium wird die beste Sternwarte der Welt

Internet-Datenbank soll Aufnahmen von Teleskopen aus der ganzen Welt zusammenbringen

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Chandra enthüllt: Novae besitzen unerwartete Dynamik

Im Vergleich zu den gewaltigen Supernovae und den geheimnisvollen Gammablitzen sind sogenannte Novae der unspektakulärste Typ kosmischer Explosionen. Doch die ersten Beobachtungen einer solchen Erscheinung mit dem Röntgenteleskop Chandra haben eine unerwartete Dynamik enthüllt.

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Junger Pulsar erhellt die Entstehung von Neutronensternen und Supernovas

Astronomen des Harvard-Smithsonian Zentrums für Astrophysik in Cambridge in den Vereinigten Staaten haben einen der jüngsten Pulsare des Universums beobachtet. Dazu benutzten sie das Chandra Röntgenobservatorium der NASA. Die Forscher haben ihre Ergebnisse im Rahmen eines Symposiums der NASA in Washington vorgestellt.

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Erhöhte Bausicherheit durch seismologische Forschung

Um die bauliche Sicherheit von Gebäuden bei Erdbeben zu erhöhen, entwickeln Wissenschaftler der University of California (UCLA) Test- und Überwachungsgeräte. Die Messgeräte sollen als "Augen und Ohren" eines nationalen Netzwerkes zur Erdbebenforschung dienen. Zu diesem Zweck wurde ein 87 Mio. Dollar Projekt gestartet, das elf Institutionen miteinander verbindet. Das System, entwickelt von John Wallace von der UCLA, besteht aus einer bestimmten Anzahl von Gebäuden, die verschiedenen erdbeben-ähnlichen Bedingungen unterworfen werden.

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Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

Der Buchtipp

Was kommt dabei heraus, wenn sich Alice nicht ins Wunderland verirrt, sondern in eine Vorlesung über Quantenphysik? Eine Reise als intellektueller und ästhetischer Genuss.

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