Erde & Weltall

Erstmals Gravitationswellen von Neutronenstern-Kollision

Am 17. August 2017 haben die LIGO-Detektoren in den USA und der Virgo-Detektor in Italien zum fünften Mal Gravitationswellen direkt gemessen. Doch dieses Mal war einiges anders. weiter

Fragender Blick auf astronomische Grenzen

Fragender Blick auf astronomische Grenzen

Endet das Weltall irgendwo und irgendwie? Und falls ja, was kommt dahinter? Über diese uralten Fragen grübeln auch heute noch die Astronomen. Dieses Thema steht im Zentrum der aktuellen Ausgabe von bild der wissenschaft.

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Haumea hat einen Ring

Haumea hat einen Ring

Ringe kommen im Sonnensystem offenbar häufiger vor als bislang angenommen. Denn Astronomen haben jetzt erstmals auch einen Ring um Haumea entdeckt, einen Zwergplaneten jenseits des Neptun.

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US-Südwesten wird trockener

US-Südwesten wird trockener

Noch während die USA unter den Folgen mehrerer Tropenstürme leiden, haben Klimaforscher die nächste Hiobsbotschaft parat: Im ohnehin trockenen US-Südwesten könnte es künftig bis zu 40 Prozent weniger Sommerregen geben.

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Neuer Beweis für schwarzes Loch in unserer Galaxie

US-Astronomen haben neue Hinweise auf ein schwarzes Loch im Zentrum unserer Galaxie, der Milchstraße, entdeckt. Die beobachteten Röntgenstrahlen seien der bislang beste Beweis dafür, dass es sich bei dem extrem massereichen Objekt in der Galaxiemitte wirklich um ein Schwarzes Loch handelt, schreiben sie in "Nature" (Bd. 413, S. 45). Das Team um Frederick Baganoff vom Massachusetts Institute of Technology in Cambridge hatte weltweit erstmals Röntgenstrahlung aus der unmittelbaren Umgebung des rätselhaften Objektes beobachtet.

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Russland will 2004 erste private Raumstation für Touristen starten

Die russische Raumfahrtindustrie will eine erste rein private Weltraumstation für Touristen und Forscher im Jahr 2004 starten. Das mehrheitlich russische Raumfahrtunternehmen MirCorp und der staatliche Raumfahrtkonzern Energija hätten ein entsprechendes Abkommen geschlossen, sagte MirCorp-Präsident Jeffrey Manber nach Angaben der Nachrichtenagentur Interfax vom Dienstag. Das Projekt sei nicht als Konkurrenz zur Internationalen Raumstation ISS gedacht.

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Amerikanischer Forscher: T. Rex war kein grausamer Jäger, sondern ein Aasfresser

Der amerikanische Paläontologe Jack Horner zerstört den Ruf des Tyrannosaurus Rex: Er behauptet, der Urzeitgigant sei entgegen der vorherrschenden Meinung kein bösartiger Jäger, sondern ein Aasfresser gewesen. Das berichtet die Fachzeitschrift Dinosaur Magazine.

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Künstlicher Regen für britische Flutkatastrophe verantwortlich?

Heftige Regenfälle lösten vor rund 50 Jahren eine Flutkatastrophe im kleinen britischen Städtchen Lynmouth aus, die 35 Menschenleben forderte. Seit Jahren gibt es Gerüchte, geheime Wetterexperimente des britischen Verteidigungsministeriums hätten das Unwetter ausgelöst. Jetzt soll es konkrete Beweise dafür geben, berichtet das Wissenschaftsmagazin "New Scientist".

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Der Buchtipp

Eine kurzweilige Führung durch den Bienenstock mit einer erhellenden Dosis Wissenschaft – das bietet das Buch "Die Honigfabrik" von Jürgen Tautz.

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