Erde & Weltall

Einstein – Sprachkünstler und Gedankenschmied

Die Relativitätstheorie ist die genaueste Theorie in der Geschichte der Menschheit. Umso mehr verwundert es, dass ihre Sprache nicht kompatibel ist mit einer anderen, die Einstein prägte: die Quantenwelt. Ein Buchauszug weiter

Paukenschläge erschüttern die Astronomie

Paukenschläge erschüttern die Astronomie

Das Weltall bebt: In der Titelgeschichte der aktuellen Ausgabe von bild der wissenschaft erfahren Sie, wie der Nachweis von kollidierenden Neutronensternen die Astrophysik verändert.

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Erst Saugrüssel, dann Blüten

Erst Saugrüssel, dann Blüten

Entgegen bisheriger Annahmen entstanden die ersten Schmetterlinge mit Saugrüssel nicht erst mit der Ausbreitung der Blütenpflanzen. Stattdessen gab es sie schon gut 50 Millionen Jahre früher, wie Fossilfunde nun belegen.

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Mehr Hochwasserschutz nötig

Mehr Hochwasserschutz nötig

Das Hochwasserrisiko steigt, Flüsse treten immer häufiger über die Ufer. Deshalb müssen bis 2040 selbst Länder mit relativ gutem Hochwasserschutz noch kräftig aufstocken – das gilt auch für Deutschland, warnen Forscher.

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Hat der Uranusmond Titania eine Atmosphäre?

Ob der größte Mond des Planeten Uranus, der 1.800 Kilometer große Fels- und Eisbrocken Titania, eine Atmosphäre hat, soll sich am kommenden Freitag klären.

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Rätsel um Neutronenstern: Der Himmelskörper ist zu kalt

Trotz jahrelangen thermonuklearen Bombardements hat der Stern eine relativ geringe Temperatur

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Galaxienhaufen bestehen zu 87 Prozent aus dunkler Materie

Beobachtungen mit dem Röntgenteleskop Chandra an fünf Galaxienhaufen lassen darauf schließen, dass nur 13 Prozent der Materie dieser Haufen aus normaler Materie besteht. Der Rest ist "dunkle Materie". Das meldet der Online-Dienst Space.com.

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Kurz gemeldet: Die Erde im Norden wird grüner

Die Erde nördlich des vierzigsten Breitengrades ist in den vergangenen zwanzig Jahren immer grüner geworden. Das sagen Forscher der Nasa, nachdem sie Satellitenbilder und Klimadaten aus den Nordamerika, Europa und Asien ausgewertet haben. Dabei fanden Sie, dass die Wachstumsperioden immer länger wurden. Das könnte eine Folge des Treibhauseffekts sein, schreiben Liming Zhou uns seine Kollegen im "Journal of Geophysical Research".

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Abschuss-System "Bladerunner" bringt Satelliten ins All

Die US-Luftwaffe möchte Satelliten mit fliegenden "Luftpistolen" ins All schießen, berichtet das britische Wissenschaftsmagazin "New Scientist". Die mit Gasdruck arbeitenden Abschussrampen werden auf große Transportflugzeuge montiert und schießen die Trägerraketen mit dem Satelliten in zwölf Kilometer Höhe ab. Nach fünf Sekunden zündet das Triebwerk der Rakete und bringt den Satelliten in seine Umlaufbahn.

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