Erde & Weltall

Höllenplanet mit Titan in der Atmosphäre

Der analytische Blick auf ferne Planeten wird immer schärfer, verdeutlicht eine aktuelle Studie: Astronomen haben Titanoxid in der Atmosphäre eines "Heißen Jupiters" nachgewiesen. weiter

Klimawandel nagt am

Klimawandel nagt am "dritten Pol"

Die Gletscher in den Hochgebirgen Asiens werden selbst bei Begrenzung der Erwärmung auf 1,5 Grad voraussichtlich ein Drittel ihrer Eismassen verlieren, so die Prognose. Doch bei stärkerem Klimawandel sind die Aussichten noch düsterer.

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Erster Meteorit aus dem Steinheimer Becken

Erster Meteorit aus dem Steinheimer Becken

Forscher haben erstmals ein Fragment des Meteoriten entdeckt, der vor knapp 15 Millionen Jahren das Steinheimer Becken schuf. Es handelt sich um einen seltenen Stein-Eisen-Meteoriten – und damit eindeutig nicht um ein Bruchstück des größeren Ries-Asteroiden.

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Bald weniger Kaffee aus Mittelamerika?

Bald weniger Kaffee aus Mittelamerika?

Geht der Klimawandel so weiter, bekommen die Kaffeebauern in Mittelamerika Probleme. Denn die geeigneten Anbaugebiete könnten bis 2050 um bis zu 88 Prozent zurückgehen – deutlich mehr als bisher geschätzt.

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Ein Blick in den Raum zwischen den Galaxien

Ein indirekter Blick auf die fast leeren Zwischenräume zwischen Galaxien und Galaxienhaufen kann neue Erkenntnisse über die Struktur des jungen Universums geben. Das berichten Forscher um Gerard Kriss von der Johns Hopkins University in Baltimore im Fachblatt Science.

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Australien wandert schneller als jeder andere Kontinent

Australien bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von etwa achteinhalb Zentimetern pro Jahr nach Norden. Damit ist er der am schnellsten wandernde Kontinent der Erde. Das berichtet Fiona Simpson von der Universität Göttingen in der Zeitschrift Nature (Bd. 412, S. 632).

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Erdähnliche Planeten sind auch in Sonnensystemen mit mehreren Sternen möglich

In exotischen Sonnensystemen mit mehreren Sterne oder Braunen Zwergen ist die Bildung erdähnlicher Planeten durchaus möglich. Das ergab eine Computersimulation von Stephen Kortenkamp und Kollegen von der Carnegie Institution in Washington D.C., die die Forscher im Wissenschaftsmagazin Science vorstellen.

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Sternendiamanten haben eine bewegte Geschichte hinter sich

Eine turbulente Geschichte haben die winzige Diamantkörnchen hinter sich, die in den einfachsten Meteoriten gefunden wurden. Wie Forscher um Ulrich Ott vom Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz im Journal Nature berichten, wurden die Körnchen, die vermutlich bei Supernova-Explosionen entstanden, mehrmals mit energiereichen Edelgas-Ionen bestrahlt.

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Henning Beck hat eine lange Liste von Fehlern und Schwächen unseres Gehirns zusammengetragen. Dennoch verteidigt der Neurowissenschaftler unser Denkorgan: Gerade wegen seiner Fehler sei es flexibel und kreativ und jedem Computer überlegen.

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