Erde & Weltall

Extragalaktische Extrem-Strahlung

Astronomen haben erstmals herausgefunden, dass die energiereichste kosmische Strahlung höchstwahrscheinlich nicht aus unserer Milchstraße stammt – sie ist extragalaktischen Ursprungs. weiter

Höllenplanet mit Titan in der Atmosphäre

Höllenplanet mit Titan in der Atmosphäre

Der analytische Blick auf ferne Planeten wird immer schärfer, verdeutlicht eine aktuelle Studie: Astronomen haben Titanoxid in der Atmosphäre eines "Heißen Jupiters" nachgewiesen.

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Klimawandel nagt am

Klimawandel nagt am "dritten Pol"

Die Gletscher in den Hochgebirgen Asiens werden selbst bei Begrenzung der Erwärmung auf 1,5 Grad voraussichtlich ein Drittel ihrer Eismassen verlieren, so die Prognose. Doch bei stärkerem Klimawandel sind die Aussichten noch düsterer.

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Erster Meteorit aus dem Steinheimer Becken

Erster Meteorit aus dem Steinheimer Becken

Forscher haben erstmals ein Fragment des Meteoriten entdeckt, der vor knapp 15 Millionen Jahren das Steinheimer Becken schuf. Es handelt sich um einen seltenen Stein-Eisen-Meteoriten – und damit eindeutig nicht um ein Bruchstück des größeren Ries-Asteroiden.

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Neues Computermodell zeigt, wo Englands Küste bröckelt

Satelliten helfen britischen Forschern dabei, die rapide abbröckelnde Küste ihres Landes erstmals genau zu vermessen. Zur Rettung der bedrohten Küstenabschnitte stehen nur begrenzte finanzielle Mittel zur Verfügung. Die gewonnenen Daten sollen zeigen, wo und wann das Geld am sinnvollsten eingesetzt werden kann.

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Riesen-Observatorium soll nach Ursprung kosmischer Strahlung fahnden

Mit dem größten je gebauten astronomischen Observatorium wollen Physiker von Argentinien aus nach der Herkunft ultraschneller Atomkerne aus dem All fahnden. Ein internationales Team um den US-Nobelpreisträger James Cronin möchte damit natürliche kosmische Teilchenbeschleuniger aufspüren. Durch diese bislang unbekannten Objekte können einzelne Atomkerne aus der so genannten kosmischen Strahlung so viel Energie bekommen wie ein kräftig geschlagener Tennisball. "Wir haben nicht die leiseste Ahnung, wie die Natur das macht", sagte Cronin am Mittwoch auf der 27. Internationalen Konferenz über kosmische Strahlung in Hamburg.

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Geladene Teilchen von der Sonne sind auch über den Polen zu finden

Nach einer starken Eruption auf der Sonne können sich geladene Teilchen überall hin verbreiten und sind sogar über den Polen des Gestirns zu finden. Das berichtet Bruce McKibben von der University of Chicago heute auf einer Tagung in Hamburg.

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Henning Beck hat eine lange Liste von Fehlern und Schwächen unseres Gehirns zusammengetragen. Dennoch verteidigt der Neurowissenschaftler unser Denkorgan: Gerade wegen seiner Fehler sei es flexibel und kreativ und jedem Computer überlegen.

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