Erde & Weltall

Einstein – Sprachkünstler und Gedankenschmied

Die Relativitätstheorie ist die genaueste Theorie in der Geschichte der Menschheit. Umso mehr verwundert es, dass ihre Sprache nicht kompatibel ist mit einer anderen, die Einstein prägte: die Quantenwelt. Ein Buchauszug weiter

Paukenschläge erschüttern die Astronomie

Paukenschläge erschüttern die Astronomie

Das Weltall bebt: In der Titelgeschichte der aktuellen Ausgabe von bild der wissenschaft erfahren Sie, wie der Nachweis von kollidierenden Neutronensternen die Astrophysik verändert.

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Erst Saugrüssel, dann Blüten

Erst Saugrüssel, dann Blüten

Entgegen bisheriger Annahmen entstanden die ersten Schmetterlinge mit Saugrüssel nicht erst mit der Ausbreitung der Blütenpflanzen. Stattdessen gab es sie schon gut 50 Millionen Jahre früher, wie Fossilfunde nun belegen.

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Mehr Hochwasserschutz nötig

Mehr Hochwasserschutz nötig

Das Hochwasserrisiko steigt, Flüsse treten immer häufiger über die Ufer. Deshalb müssen bis 2040 selbst Länder mit relativ gutem Hochwasserschutz noch kräftig aufstocken – das gilt auch für Deutschland, warnen Forscher.

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Meteoriteneinschlag gibt Aufschlüsse über das frühe Universum

Meteorit aus der Urzeit des Universums enthält organische Verbindungen

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200 Jahre alter Rekord gebrochen: Asteroid 2001 KX76 ist größer als Ceres

Himmelskörper ist nach Pluto das zweitgrößte bekannte Objekt im Kuiper-Gürtel

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Ein Tiefbeben kommt selten allein

Tiefe Erdbeben, die sich zwischen 70 und 700 Kilometer unter der Erdoberfläche ereignen, wiederholen sich am Tongagraben im Südpazifik oft mehrfach an gleicher Stelle. Häufig treten Tiefbeben dabei paarweise auf. Das Phänomen, das der Seismologe Douglas A. Wiens von der Washington Universität St. Louis in der Zeitschrift Science beschreibt, stellt das gängige Entstehungsmodell von Tiefbeben in Frage. Seine Beobachtungen werden durch Ergebnisse der amerikanischen National Science Foundation bestätigt.

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Panikmache: Internet-Forum verbreitet Asteroiden-Fehlalarm

Schon wenige Tage später konnte Trefferwahrscheinlichkeit auf Null reduziert werden

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Im All schlafen Astronauten besser

Astronauten schlafen im All besser und schnarchen weniger als im vertrauten Bett daheim. Die Schwerelosigkeit wirkt sich positiv auf die Atmung während des Schlafes aus, hat ein amerikanisches Forscherteam herausgefunden. Das berichtet die Fachzeitschrift "Scientific American" in ihrer Online-Ausgabe.

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Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

Der Buchtipp

Ein bisschen mehr Fett auf den Rippen macht widerstandsfähig. Und eine Mischkost ist die gesündeste Ernährung. Einfache Wahrheiten, die der Professor für Ernährungswissenschaft Hans Konrad Biesalski in seinem Buch überzeugend vertritt.

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