Erde & Weltall

Höllenplanet mit Titan in der Atmosphäre

Der analytische Blick auf ferne Planeten wird immer schärfer, verdeutlicht eine aktuelle Studie: Astronomen haben Titanoxid in der Atmosphäre eines "Heißen Jupiters" nachgewiesen. weiter

Klimawandel nagt am

Klimawandel nagt am "dritten Pol"

Die Gletscher in den Hochgebirgen Asiens werden selbst bei Begrenzung der Erwärmung auf 1,5 Grad voraussichtlich ein Drittel ihrer Eismassen verlieren, so die Prognose. Doch bei stärkerem Klimawandel sind die Aussichten noch düsterer.

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Erster Meteorit aus dem Steinheimer Becken

Erster Meteorit aus dem Steinheimer Becken

Forscher haben erstmals ein Fragment des Meteoriten entdeckt, der vor knapp 15 Millionen Jahren das Steinheimer Becken schuf. Es handelt sich um einen seltenen Stein-Eisen-Meteoriten – und damit eindeutig nicht um ein Bruchstück des größeren Ries-Asteroiden.

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Bald weniger Kaffee aus Mittelamerika?

Bald weniger Kaffee aus Mittelamerika?

Geht der Klimawandel so weiter, bekommen die Kaffeebauern in Mittelamerika Probleme. Denn die geeigneten Anbaugebiete könnten bis 2050 um bis zu 88 Prozent zurückgehen – deutlich mehr als bisher geschätzt.

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Jupitermond könnte unterirdischen Ozean beherbergen

Vermutlich beherbergt der Jupitermond Callisto einen unterirdischen Ozean. Dies geht aus einer Studie in der aktuellen Ausgabe von Nature hervor. Die Vorhersage des spanischen Wissenschaftlers Javier Ruiz stimmt mit Beobachtungen der Jupitersonde Galileo überein, die bereits im Jahre 1998 Hinweise auf Wasservorkommen auf Callisto gegeben hatte. Allerdings ist es fraglich, ob sich in dem unterirdischen Ozean Leben entwickeln konnte.

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Wie der Sonnenwind das Magnetfeld der Erde füllt

Durch Zufall stieß die Raumsonde "Wind" vor zwei Jahren auf ein noch nie zuvor beobachtetes Ereignis: Wie Marit Oieroset von der University of California-Berkeley und Kollegen jetzt im Journal Nature berichten, flog "Wind" genau in dem Moment durch den Schweif des Erdmagnetfeldes, als sich die Feldlinien des Sonnenwindes mit denen des Erdmagnetfeldes verknüpften. Bei diesem Prozess, den die Fachleute "Rekombination" nennen, pumpt der Sonnenwind geladene Teilchen in das Erdmagnetfeld, welche magnetische Stürme und Polarlichter verursachen können.

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Henning Beck hat eine lange Liste von Fehlern und Schwächen unseres Gehirns zusammengetragen. Dennoch verteidigt der Neurowissenschaftler unser Denkorgan: Gerade wegen seiner Fehler sei es flexibel und kreativ und jedem Computer überlegen.

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