Erde & Weltall

Erdähnlich und nah - Exoplanet entdeckt!

Er ist möglicherweise lebensfreundlich und befindet sich in unserer unmittelbaren kosmischen Nachbarschaft: Astronomen haben einen neuen Kandidaten für die Suche nach Leben im All entdeckt. weiter

Wenn Kontinente brechen, wird`s warm

Wenn Kontinente brechen, wird`s warm

Tektonik mit Klimaeffekt: Kohlendioxid, das einst beim Auseinanderbrechen von Kontinenten freigesetzt wurde, könnte eine wichtige Rolle in der Klimageschichte gespielt haben, berichten Forscher.

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Der Goliath-Otter mit dem Supergebiss

Der Goliath-Otter mit dem Supergebiss

Er war so groß wie ein Wolf und besaß überdimensional kräftige Kiefer: Vor etwa sechs Millionen Jahren lebte im heutigen China ein geheimnisvoller Vertreter der Otter, berichten Forscher.

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Was Enceladus das Herz wärmt

Was Enceladus das Herz wärmt

Er besitzt einen Ozean aus flüssigem Wasser unter seinem Eispanzer – doch was heizt das Innere des Saturnmondes Enceladus so stark auf? Wissenschaftler präsentieren nun ein Modell, das seine mysteriösen Merkmale erklärt.

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Feuerball über Ostküste der USA war wahrscheinlich kleiner Asteroid

Der Feuerball, der am 23. Juli über der Ostküste der USA gesichtet worden war, war wahrscheinlich ein 1-2 Meter großer Asteroid, wie Nasa-Wissenschaftler vermuten. Dass er für ein verbranntes Kornfeld verantwortlich sein soll, halten sie für äußerst unwahrscheinlich. Das meldet die Nasa.

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Jupitermond könnte unterirdischen Ozean beherbergen

Vermutlich beherbergt der Jupitermond Callisto einen unterirdischen Ozean. Dies geht aus einer Studie in der aktuellen Ausgabe von Nature hervor. Die Vorhersage des spanischen Wissenschaftlers Javier Ruiz stimmt mit Beobachtungen der Jupitersonde Galileo überein, die bereits im Jahre 1998 Hinweise auf Wasservorkommen auf Callisto gegeben hatte. Allerdings ist es fraglich, ob sich in dem unterirdischen Ozean Leben entwickeln konnte.

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Wie der Sonnenwind das Magnetfeld der Erde füllt

Durch Zufall stieß die Raumsonde "Wind" vor zwei Jahren auf ein noch nie zuvor beobachtetes Ereignis: Wie Marit Oieroset von der University of California-Berkeley und Kollegen jetzt im Journal Nature berichten, flog "Wind" genau in dem Moment durch den Schweif des Erdmagnetfeldes, als sich die Feldlinien des Sonnenwindes mit denen des Erdmagnetfeldes verknüpften. Bei diesem Prozess, den die Fachleute "Rekombination" nennen, pumpt der Sonnenwind geladene Teilchen in das Erdmagnetfeld, welche magnetische Stürme und Polarlichter verursachen können.

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Harte Nuss
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