Erde & Weltall

Pflanzenfresser-Dinos genossen Krabben-Beilage

Eine Untersuchung fossiler Geschäftchen von Entenschnabelsauriern belegt: Die eigentlich als Vegetarier geltenden Dinos futterten auch gerne mal Krebstiere, um sich möglicherweise gezielt mit zusätzlichem Eiweiß zu versorgen. weiter

Extragalaktische Extrem-Strahlung

Extragalaktische Extrem-Strahlung

Astronomen haben erstmals herausgefunden, dass die energiereichste kosmische Strahlung höchstwahrscheinlich nicht aus unserer Milchstraße stammt – sie ist extragalaktischen Ursprungs.

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Höllenplanet mit Titan in der Atmosphäre

Höllenplanet mit Titan in der Atmosphäre

Der analytische Blick auf ferne Planeten wird immer schärfer, verdeutlicht eine aktuelle Studie: Astronomen haben Titanoxid in der Atmosphäre eines "Heißen Jupiters" nachgewiesen.

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Klimawandel nagt am

Klimawandel nagt am "dritten Pol"

Die Gletscher in den Hochgebirgen Asiens werden selbst bei Begrenzung der Erwärmung auf 1,5 Grad voraussichtlich ein Drittel ihrer Eismassen verlieren, so die Prognose. Doch bei stärkerem Klimawandel sind die Aussichten noch düsterer.

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Spezial: Forscher warnen vor unerwarteten schnellen Klimaänderungen

Auf einer Klimakonferenz in der vergangenen Woche in Amsterdam, an der 1.800 Wissenschaftler aus 100 Ländern teilnahmen, warnten die Forscher davor, dass viele Klimaänderungen schneller und unerwarteter eintreten könnten als es einige Klimamodelle vorhersagen. Das berichtet der New Scientist.

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Hochstimmung in der ISS vor erstem Ausstieg aus neuer "Haustür"

Die Astronauten an Bord der Internationalen Raumstation ISS haben sich am Freitag in Hochstimmung auf den ersten Ausstieg aus der neuen "Haustür" des Domizils im All vorbereitet. Nach erfolgreicher Reparatur einer undichten Stelle an der Luftschleuse stand der Premiere am Samstagmorgen MESZ nichts mehr im Wege. "Sie liegen in den Startlöchern", sagte ein Sprecher der Raumfahrtbehörde NASA in Houston. "Sie sind voll freudiger Aufregung."

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Sonne, Mond und Sterne im August 2001 - reicher Sternschnuppenregen

Der August ist als Sternschnuppenmonat bekannt. Vom nächtlichen Sommerhimmel regnen vor allem in der ersten Monatshälfte die so genannten Perseiden, die zu den aktivsten Meteorströmen des ganzen Jahres gehören. Vom 10. bis 14. August entfalten sie ihre maximale Aktivität. Ihr Name rührt daher, dass die Meteore dem Sternbild Perseus zu entströmen scheinen. Im Volksmund heißen die Perseiden auch Laurentius-Tränen, nach dem Märtyrer, der 258 nach Christus auf einem glühenden Rost zu Tode gefoltert wurde.

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Harte Nuss
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Der Buchtipp

Henning Beck hat eine lange Liste von Fehlern und Schwächen unseres Gehirns zusammengetragen. Dennoch verteidigt der Neurowissenschaftler unser Denkorgan: Gerade wegen seiner Fehler sei es flexibel und kreativ und jedem Computer überlegen.

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