Erde & Weltall

Welche Bakterien leben auf der ISS?

Jeder von uns hat in seinem Heim Myriaden von Untermietern: Bakterien. Doch wie ist das im Fall der Internationalen Raumstation? Haust in der Schwerelosigkeit eine besondere oder gar "kranke" Bakteriengemeinschaft? Forscher haben dies nun geklärt. weiter

Amphibischer Dinosaurier entdeckt

Amphibischer Dinosaurier entdeckt

Forscher berichten von einem skurrilen Dinosaurier, der offenbar semiaquatisch gelebt hat: An Land bewegte er sich auf zwei Beinen und im Wasser schwamm er gewandt mit seinen Flossen.

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Ein uralter kosmischer Gigant

Ein uralter kosmischer Gigant

Astronomen haben den bisher fernsten und ältesten Quasar entdeckt: Das supermassereiche Schwarze Loch stammt aus der Zeit nur 690 Millionen Jahre nach dem Urknall – und damit aus einer Umbruchszeit unseres Kosmos.

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Was bewegte diese Brocken?

Was bewegte diese Brocken?

Waren es Tsunamis oder Sturmwellen, die tonnenschwere Gesteinsbrocken im Westen Irlands beziehungsweise an einem Küstenstreifen Neuseelands abgelagert haben? Ein Forscherduo hat diese Frage geklärt.

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Beuteltiere waren auf dem Urkontinent Gondwana weit verbreitet

Ein kleiner versteinerter Zahn aus Madagaskar zeigt, dass Beuteltiere auf dem prähistorischen Superkontinent Gondwana weit verbreitet waren. Das berichtet David Krause von der State University of New York in Stony Brook im Fachblatt Nature.

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Feuerball über Ostküste der USA war wahrscheinlich kleiner Asteroid

Der Feuerball, der am 23. Juli über der Ostküste der USA gesichtet worden war, war wahrscheinlich ein 1-2 Meter großer Asteroid, wie Nasa-Wissenschaftler vermuten. Dass er für ein verbranntes Kornfeld verantwortlich sein soll, halten sie für äußerst unwahrscheinlich. Das meldet die Nasa.

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Jupitermond könnte unterirdischen Ozean beherbergen

Vermutlich beherbergt der Jupitermond Callisto einen unterirdischen Ozean. Dies geht aus einer Studie in der aktuellen Ausgabe von Nature hervor. Die Vorhersage des spanischen Wissenschaftlers Javier Ruiz stimmt mit Beobachtungen der Jupitersonde Galileo überein, die bereits im Jahre 1998 Hinweise auf Wasservorkommen auf Callisto gegeben hatte. Allerdings ist es fraglich, ob sich in dem unterirdischen Ozean Leben entwickeln konnte.

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Wie der Sonnenwind das Magnetfeld der Erde füllt

Durch Zufall stieß die Raumsonde "Wind" vor zwei Jahren auf ein noch nie zuvor beobachtetes Ereignis: Wie Marit Oieroset von der University of California-Berkeley und Kollegen jetzt im Journal Nature berichten, flog "Wind" genau in dem Moment durch den Schweif des Erdmagnetfeldes, als sich die Feldlinien des Sonnenwindes mit denen des Erdmagnetfeldes verknüpften. Bei diesem Prozess, den die Fachleute "Rekombination" nennen, pumpt der Sonnenwind geladene Teilchen in das Erdmagnetfeld, welche magnetische Stürme und Polarlichter verursachen können.

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Harte Nuss
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Was kommt dabei heraus, wenn sich Alice nicht ins Wunderland verirrt, sondern in eine Vorlesung über Quantenphysik? Eine Reise als intellektueller und ästhetischer Genuss.

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