Erde & Weltall

Extragalaktische Extrem-Strahlung

Astronomen haben erstmals herausgefunden, dass die energiereichste kosmische Strahlung höchstwahrscheinlich nicht aus unserer Milchstraße stammt – sie ist extragalaktischen Ursprungs. weiter

Höllenplanet mit Titan in der Atmosphäre

Höllenplanet mit Titan in der Atmosphäre

Der analytische Blick auf ferne Planeten wird immer schärfer, verdeutlicht eine aktuelle Studie: Astronomen haben Titanoxid in der Atmosphäre eines "Heißen Jupiters" nachgewiesen.

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Klimawandel nagt am

Klimawandel nagt am "dritten Pol"

Die Gletscher in den Hochgebirgen Asiens werden selbst bei Begrenzung der Erwärmung auf 1,5 Grad voraussichtlich ein Drittel ihrer Eismassen verlieren, so die Prognose. Doch bei stärkerem Klimawandel sind die Aussichten noch düsterer.

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Erster Meteorit aus dem Steinheimer Becken

Erster Meteorit aus dem Steinheimer Becken

Forscher haben erstmals ein Fragment des Meteoriten entdeckt, der vor knapp 15 Millionen Jahren das Steinheimer Becken schuf. Es handelt sich um einen seltenen Stein-Eisen-Meteoriten – und damit eindeutig nicht um ein Bruchstück des größeren Ries-Asteroiden.

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Riesige Schlote im Atlantik erforscht

Die vor kurzem im Atlantischen Ozean entdeckten bis zu 60 Meter hohen untermeerischen Schlote sind laut US-Forschern durch zirkulierende Wässer entstanden, deren Antrieb durch die Reaktion des Salzwassers mit dem Tiefengestein entsteht. Ganz anders stellt man sich dagegen die Zirkulation der Wässer bei bisherigen Schlottypen vor: Deren Antrieb wird durch vulkanische Erwärmung erzeugt.

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Spezial: Klimagase nur durch niedrigere Emissionen zu bekämpfen

Laut britischen Forschern lässt sich die globale Erwärmung nicht damit verhindern, dass man Bäume und sonstige Vegetation zur Fixierung des klimaschädigenden Kohlendioxids (CO2) einbezieht. Denn diese so genannten Senken können bei weitem weniger CO2 speichern, als die bei der Verbrennung fossiler Rohstoffe produzierten Mengen.

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Ariane-Rakete schießt Satelliten auf zu niedrige Umlaufbahn

Nach der Start-Panne einer Ariane-Rakete in der Nacht zum Freitag bangt die Europäische Weltraumorganisation (ESA) in Paris um ihren in einer zu niedrigen Umlaufbahn fliegenden Satelliten Artemis. Ein völliger Fehlschlag würde die Europäer etwa 800 Millionen Euro (1,57 Milliarden Mark) kosten, erklärte eine ESA- Sprecherin zu der Panne bei der Aussetzung des Telekommunikations- Satelliten. Der mit hochmoderner Technologie bestückte Satellit hat 821 Millionen Euro gekostet. Er wurde unter anderem aus Kostengründen nicht versichert.

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Spezial: UN-Wissenschaftbericht sagt dramatische Folgen der Klimaerwärmung voraus

Die Klimaerwärmung hat nach Einschätzung weltweit führender Wissenschaftler verheerende Folgen für die Menschheit. Das Weltklima erwärmt sich nach UN-Daten bis Ende des Jahrhunderts um 1,4 bis 5,6 Grad. Die Welt müsse sich auf einen höheren Meeresspiegel einstellen, der bis 2100 schätzungsweise um neun bis 88 Zentimeter steigen werde, heißt es im ersten Teil des UN-Klima-Berichts, der im Januar veröffentlicht wurde. 123 Forscher hatten für das zwischenstaatliche Gremium für Klimaveränderungen (IPCC) Daten zum Klimawandel zusammengestellt.

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Raumfahrtunternehmen Astrium testet Rettungsfahrzeug für ISS

Ein Testflug des unbemannten Flugmodells X-38 ist nach Angaben des Bremer Raumfahrtunternehmens Astrium erneut erfolgreich beendet worden. Astrium hat die Flugsteuerungssoftware für das Modell entwickelt, das später als Rettungsfahrzeug für die Astronauten der Internationalen Raumstation (ISS) vorgesehen ist.

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Henning Beck hat eine lange Liste von Fehlern und Schwächen unseres Gehirns zusammengetragen. Dennoch verteidigt der Neurowissenschaftler unser Denkorgan: Gerade wegen seiner Fehler sei es flexibel und kreativ und jedem Computer überlegen.

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