Erde & Weltall

Ein fremder Stern mit acht Planeten

Unsere kosmische Heimat ist nun nicht mehr das einzige bekannte Sternensystem mit acht Planeten: Rund 2545 Lichtjahre von uns entfernt gibt es einen sonnenähnlichen Stern, der ebenfalls von acht Begleitern umkreist wird. weiter

Zecken parasitierten schon die Dinosaurier

Zecken parasitierten schon die Dinosaurier

In einem Bernstein haben Forscher eine urzeitliche Zecke entdeckt, die sich an eine Dinosaurier-Feder klammert. Dies belegt erstmals, dass Zecken vor rund 100 Millionen Jahren das Blut gefiederter Saurier saugten.

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Meereis: Kritischer Bremseffekt in Gefahr

Meereis: Kritischer Bremseffekt in Gefahr

Eisverluste mit weitreichenden Folgen: Wenn Meereisflächen um die Antarktis dünner werden, kann das hunderte Kilometer entfernte Eismassen auf dem Festland verstärkt in Bewegung versetzen, berichten Forscher.

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Welche Bakterien leben auf der ISS?

Welche Bakterien leben auf der ISS?

Jeder von uns hat in seinem Heim Myriaden von Untermietern: Bakterien. Doch wie ist das im Fall der Internationalen Raumstation? Haust in der Schwerelosigkeit eine besondere oder gar "kranke" Bakteriengemeinschaft? Forscher haben dies nun geklärt.

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Riesige Schlote im Atlantik erforscht

Die vor kurzem im Atlantischen Ozean entdeckten bis zu 60 Meter hohen untermeerischen Schlote sind laut US-Forschern durch zirkulierende Wässer entstanden, deren Antrieb durch die Reaktion des Salzwassers mit dem Tiefengestein entsteht. Ganz anders stellt man sich dagegen die Zirkulation der Wässer bei bisherigen Schlottypen vor: Deren Antrieb wird durch vulkanische Erwärmung erzeugt.

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Spezial: Klimagase nur durch niedrigere Emissionen zu bekämpfen

Laut britischen Forschern lässt sich die globale Erwärmung nicht damit verhindern, dass man Bäume und sonstige Vegetation zur Fixierung des klimaschädigenden Kohlendioxids (CO2) einbezieht. Denn diese so genannten Senken können bei weitem weniger CO2 speichern, als die bei der Verbrennung fossiler Rohstoffe produzierten Mengen.

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Ariane-Rakete schießt Satelliten auf zu niedrige Umlaufbahn

Nach der Start-Panne einer Ariane-Rakete in der Nacht zum Freitag bangt die Europäische Weltraumorganisation (ESA) in Paris um ihren in einer zu niedrigen Umlaufbahn fliegenden Satelliten Artemis. Ein völliger Fehlschlag würde die Europäer etwa 800 Millionen Euro (1,57 Milliarden Mark) kosten, erklärte eine ESA- Sprecherin zu der Panne bei der Aussetzung des Telekommunikations- Satelliten. Der mit hochmoderner Technologie bestückte Satellit hat 821 Millionen Euro gekostet. Er wurde unter anderem aus Kostengründen nicht versichert.

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Spezial: UN-Wissenschaftbericht sagt dramatische Folgen der Klimaerwärmung voraus

Die Klimaerwärmung hat nach Einschätzung weltweit führender Wissenschaftler verheerende Folgen für die Menschheit. Das Weltklima erwärmt sich nach UN-Daten bis Ende des Jahrhunderts um 1,4 bis 5,6 Grad. Die Welt müsse sich auf einen höheren Meeresspiegel einstellen, der bis 2100 schätzungsweise um neun bis 88 Zentimeter steigen werde, heißt es im ersten Teil des UN-Klima-Berichts, der im Januar veröffentlicht wurde. 123 Forscher hatten für das zwischenstaatliche Gremium für Klimaveränderungen (IPCC) Daten zum Klimawandel zusammengestellt.

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Raumfahrtunternehmen Astrium testet Rettungsfahrzeug für ISS

Ein Testflug des unbemannten Flugmodells X-38 ist nach Angaben des Bremer Raumfahrtunternehmens Astrium erneut erfolgreich beendet worden. Astrium hat die Flugsteuerungssoftware für das Modell entwickelt, das später als Rettungsfahrzeug für die Astronauten der Internationalen Raumstation (ISS) vorgesehen ist.

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