Erde & Weltall

Gravitationswellen aus Neutronenstern-Crash

Es ist der Beginn einer neuen Ära der Astrophysik: die erstmalige Messung von Gravitationswellen aus dem brachialen Zusammenstoß zweier Neutronensterne. Ein Hintergrundbericht weiter

Einstein, Heisenberg und die Weltformel

Einstein, Heisenberg und die Weltformel

"Das Kleinste erforschen, um das Größte zu verstehen", lautet der Leitgedanke des Max-Planck-Instituts für Physik. Nach einer wechselvollen Geschichte, die die moderne Physik wie keine andere Institution bündelt, ist das Institut 100 Jahre alt geworden.

weiter
Erstmals Gravitationswellen von Neutronenstern-Kollision

Erstmals Gravitationswellen von Neutronenstern-Kollision

Am 17. August 2017 haben die LIGO-Detektoren in den USA und der Virgo-Detektor in Italien zum fünften Mal Gravitationswellen direkt gemessen. Doch dieses Mal war einiges anders.

weiter
Fragender Blick auf astronomische Grenzen

Fragender Blick auf astronomische Grenzen

Endet das Weltall irgendwo und irgendwie? Und falls ja, was kommt dahinter? Über diese uralten Fragen grübeln auch heute noch die Astronomen. Dieses Thema steht im Zentrum der aktuellen Ausgabe von bild der wissenschaft.

weiter

Liken und keine News mehr verpassen!

Mit Kernkraft ins All

Die Nasa überlegt, Raketen mit atomkraftgetriebenen Triebwerken ins All zu schießen. Damit sollen die Kosten für einen Start stark gesenkt werden, wie das britische Fachblatt NewScientist berichtet. Die Raumfahrtbehörde hofft, dass die Öffentlichkeit durch die von der Bush-Regierung geplante Rückkehr zur Kernenergie weniger Widerstand gegen nuklear unterstützte Raketen leisten wird. Kernkraftgegner wenden ein, dass solche Systeme Unfälle wesentlich gefährlicher machen werden und werfen der Nasa vor, Russisches Roulette zu spielen.

weiter

Hubble liefert schärfste Bilder vom stürmischen Mars

Das Weltraumobservatorium Hubble hat das bislang schärfste Bild des Planeten Mars geschossen, das je von einem irdischen Teleskop gemacht wurde. Das war möglich, weil der Mars sich Ende Juni so nah wie noch nie an der Erde seit der Inbetriebnahme des Hubble-Teleskops befand.

weiter

Vulkanausbrüche führten zum Massensterben von Tier- und Pflanzenarten

Das Aussterben von Tier- und Pflanzenarten nach einem Vulkanausbruch hängt nicht nur von seiner Größe und dem angerichteten Schaden ab, sondern auch davon, ob sich die Lebewesen an die danach steigende Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre anpassen können. Diese Hypothese hat Paul Wignall von der University of Leeds gegenüber dem Wissenschaftsmagazin New Scientist geäußert.

weiter

Schnee kann Berge versetzen

Die Erdkruste in Nordost-Japan wird Jahr für Jahr durch dicke Schneedecken in den Bergen verformt. Es sei möglich, dass die dadurch entstandenen Spannungen eine erhöhte Erdbebenrate im Frühjahr verursacht haben, berichtet Kosuke Heki vom National Astronomical Observatory in Iwate im Fachblatt Nature.

weiter

Andromeda-Nebel verschlingt Zwerg-Galaxien

Der 2,2 Millionen Lichtjahre entfernte Andromeda-Nebel, eine Nachbargalaxie der Milchstraße, hat sich als Kannibale entpuppt. Eine umfassende Untersuchung des Andromeda-Nebels mit dem Isaac Newton-Teleskop auf La Palma zeigt, dass einzelne Sterne aus kleineren Nachbargalaxien förmlich herausgesogen werden. Im Fachblatt Nature berichten Rodrigo Ibata vom Observatoire de Strasbourg in Frankreich und seine Kollegen, dass die Sterne aus den Zwerggalaxien M32 und NGC 205 eine Art Band bilden.

weiter

Rubriken

 


Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

Der Buchtipp

Eine kurzweilige Führung durch den Bienenstock mit einer erhellenden Dosis Wissenschaft – das bietet das Buch "Die Honigfabrik" von Jürgen Tautz.

Zu allen Buchtipps


Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der Konradin Mediengruppe