Erde & Weltall

Pflanzenfresser-Dinos genossen Krabben-Beilage

Eine Untersuchung fossiler Geschäftchen von Entenschnabelsauriern belegt: Die eigentlich als Vegetarier geltenden Dinos futterten auch gerne mal Krebstiere, um sich möglicherweise gezielt mit zusätzlichem Eiweiß zu versorgen. weiter

Extragalaktische Extrem-Strahlung

Extragalaktische Extrem-Strahlung

Astronomen haben erstmals herausgefunden, dass die energiereichste kosmische Strahlung höchstwahrscheinlich nicht aus unserer Milchstraße stammt – sie ist extragalaktischen Ursprungs.

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Höllenplanet mit Titan in der Atmosphäre

Höllenplanet mit Titan in der Atmosphäre

Der analytische Blick auf ferne Planeten wird immer schärfer, verdeutlicht eine aktuelle Studie: Astronomen haben Titanoxid in der Atmosphäre eines "Heißen Jupiters" nachgewiesen.

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Klimawandel nagt am

Klimawandel nagt am "dritten Pol"

Die Gletscher in den Hochgebirgen Asiens werden selbst bei Begrenzung der Erwärmung auf 1,5 Grad voraussichtlich ein Drittel ihrer Eismassen verlieren, so die Prognose. Doch bei stärkerem Klimawandel sind die Aussichten noch düsterer.

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Bergerosionen laufen in katastrophenartigen Schüben ab

Die Erosion eines Berges ist nach einer von amerikanischen Wissenschaftlern veröffentlichten Studie kein stetiger, gleichmäßiger Vorgang. Vielmehr liegt die Hauptverantwortung für Erosion in Katastrophen wie Waldbränden und Überschwemmungen. Diese Erkenntnis stelle die Aussagekraft von Erosionsvorhersagen für Bergketten in Frage, so das Team aus Berkeley.

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Rechenformel für "Killerwellen" entdeckt

Riesenwellen im Ozean, so genannte "Killerwellen" oder "Freak Waves" , entstehen oft völlig unerwartet in eher ruhigen Gewässern. Sie bestehen nicht lange, bedrohen aber mit ihrer Höhe von bis zu 30 Metern Schiffe, Ölplattformen oder Windparks. Italienischen Physikern gelang es jetzt mit einem Griff in die Quantenphysik, die Entstehung solcher Wellen mit einer Formel zu beschreiben. Damit könnten sich die zerstörerischen Wellen in Zukunft besser vorhersagen lassen.

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Neues Bild der Galaxie M81 zeigt hell leuchtenden Kern

Im ultravioletten Licht enthüllt die zwölf Millionen Lichtjahre entfernte Galaxie M81 ungeahnte Aktivität. Regionen, in denen zahlreiche neue, massive Sterne entstehen und nach kurzer Zeit wieder explodieren, sind auf einem neuen Bild des europäischen Weltraumteleskops XMM (X-Ray Multi Mirror) als bläuliche Nebelschleier zu erkennen. Auch der Kern der Galaxie leuchtet hell.

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In den USA wird viel mehr Kohlenstoff produziert als gebunden

Ein internationales Wissenschaftlerteam stellte die bisher genauesten Zahlen zur jährlichen Kohlenstoffbindung auf der Gesamtfläche der USA vor. Demnach werden auf der Fläche jährlich etwa 300 bis 650 Millionen Tonnen Kohlenstoff gebunden. Das entspricht zwanzig bis fünfundvierzig Prozent der jährlich in den USA freigesetzten Menge an Kohlenstoff. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Forscher im Wissenschaftsmagazin Science.

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Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

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Der Autor ist ein brillant schreibender Wissenschaftler, der keinen Zweifel daran lässt, dass Tiere Freude, Liebe, Angst und Eifersucht fühlen und dass sie denken können.

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