Erde & Weltall

Überraschendes vom Jupiter

Die NASA-Raumsonde Juno liefert ganz neue Einblicke in den Gasriesen Jupiter. Schon ihre ersten Daten zum Magnetfeld, den Polarregionen und den Gasströmen des Gasriesen sorgen für Überraschungen. weiter

Planetenartiges Objekt erstaunt Astronomen

Planetenartiges Objekt erstaunt Astronomen

Der seltsame Himmelskörper OTS44 entstand trotz seiner geringen Masse offenbar ähnlich wie ein Stern, belegen Radiobeobachtungen. Das überraschende Ergebnis widerspricht herkömmlichen Modellen zur Stern- und Planetenentstehung.

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Plattentektonik mit Mücke

Plattentektonik mit Mücke

Der indische Subkontinent war während seiner Drift nach Norden offenbar doch nicht so isoliert wie angenommen. Das legen die Verwandtschaftsbeziehungen von 54 Millionen Jahre alten Mücken in indischem Bernstein nahe.

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Campi Flegrei: Unterschätzte Eruptionsgefahr

Campi Flegrei: Unterschätzte Eruptionsgefahr

Neue Modellsimulationen vulkanischer Prozesse lassen befürchten: Der rumorende Supervulkan Campi Flegrei bei Neapel könnte früher ausbrechen als bisher vermutet.

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Warum zeigt der Mond immer dieselbe Seite?

Warum zeigt der Mond immer dieselbe Seite?

Der "Mann im Mond" blickt stets mit demselben Gesicht auf die Erde herab. Seine Kehrseite dagegen bleibt unseren Blicken verborgen. Warum ist das so?

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"Verlorener" Kontinent entdeckt

Forscher haben im Gestein von Mauritius winzige Zirkonkörnchen entdeckt, die bereits drei Milliarden Jahre alt sind. Dies spricht dafür, dass unter der jungen Vulkaninsel Reste eines alten Kontinents liegen.

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Das ist unser Urahn!

Das ist unser Urahn!

Vor 540 Millionen Jahren wuselte ein seltsames Wesen durch die Sedimente der Ur-Meere, das möglicherweise den Beginn der Evolutionsgeschichte bis hin zum Menschen begründete.

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Irdischer

Irdischer "Bio"-Sauerstoff trifft den Mond

Der Mond bekommt regelmäßig eine "geladene" Sauerstoff-Dusche von der Erde ab, haben Forscher festgestellt. Möglicherweise stecken dadurch im Mondboden Spuren der Entwicklung der biologisch geprägten Erdatmosphäre.

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Der Mensch vernichtete Australiens Riesen

Der Mensch vernichtete Australiens Riesen

Einst lebten gigantische Tiere in Australien – doch dann verschwanden die Vertreter der Megafauna plötzlich. Ein Forscherteam präsentiert nun Hinweise darauf, dass der Mensch für ihr Aussterben verantwortlich war und nicht klimatische Veränderungen.

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Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

Der Buchtipp

Charles Foster wollte nachempfinden, wie es ist, ein Tier zu sein: Der britische Tierarzt erkundete den Wald nicht mehr "menschlich" mit den Augen, sondern "tierisch" mit der Nase. Ein skurriles, unterhaltsames und lehrreiches Buch.

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