Erde & Weltall

Zecken parasitierten schon die Dinosaurier

In einem Bernstein haben Forscher eine urzeitliche Zecke entdeckt, die sich an eine Dinosaurier-Feder klammert. Dies belegt erstmals, dass Zecken vor rund 100 Millionen Jahren das Blut gefiederter Saurier saugten. weiter

Meereis: Kritischer Bremseffekt in Gefahr

Meereis: Kritischer Bremseffekt in Gefahr

Eisverluste mit weitreichenden Folgen: Wenn Meereisflächen um die Antarktis dünner werden, kann das hunderte Kilometer entfernte Eismassen auf dem Festland verstärkt in Bewegung versetzen, berichten Forscher.

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Welche Bakterien leben auf der ISS?

Welche Bakterien leben auf der ISS?

Jeder von uns hat in seinem Heim Myriaden von Untermietern: Bakterien. Doch wie ist das im Fall der Internationalen Raumstation? Haust in der Schwerelosigkeit eine besondere oder gar "kranke" Bakteriengemeinschaft? Forscher haben dies nun geklärt.

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Amphibischer Dinosaurier entdeckt

Amphibischer Dinosaurier entdeckt

Forscher berichten von einem skurrilen Dinosaurier, der offenbar semiaquatisch gelebt hat: An Land bewegte er sich auf zwei Beinen und im Wasser schwamm er gewandt mit seinen Flossen.

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Vulkanausbrüche führten zum Massensterben von Tier- und Pflanzenarten

Das Aussterben von Tier- und Pflanzenarten nach einem Vulkanausbruch hängt nicht nur von seiner Größe und dem angerichteten Schaden ab, sondern auch davon, ob sich die Lebewesen an die danach steigende Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre anpassen können. Diese Hypothese hat Paul Wignall von der University of Leeds gegenüber dem Wissenschaftsmagazin New Scientist geäußert.

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Schnee kann Berge versetzen

Die Erdkruste in Nordost-Japan wird Jahr für Jahr durch dicke Schneedecken in den Bergen verformt. Es sei möglich, dass die dadurch entstandenen Spannungen eine erhöhte Erdbebenrate im Frühjahr verursacht haben, berichtet Kosuke Heki vom National Astronomical Observatory in Iwate im Fachblatt Nature.

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Andromeda-Nebel verschlingt Zwerg-Galaxien

Der 2,2 Millionen Lichtjahre entfernte Andromeda-Nebel, eine Nachbargalaxie der Milchstraße, hat sich als Kannibale entpuppt. Eine umfassende Untersuchung des Andromeda-Nebels mit dem Isaac Newton-Teleskop auf La Palma zeigt, dass einzelne Sterne aus kleineren Nachbargalaxien förmlich herausgesogen werden. Im Fachblatt Nature berichten Rodrigo Ibata vom Observatoire de Strasbourg in Frankreich und seine Kollegen, dass die Sterne aus den Zwerggalaxien M32 und NGC 205 eine Art Band bilden.

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Große Flut schuf vor 7.500 Jahren das Schwarze Meer

Die große Flut vom Mittelmeer in den Süßwassersee Euxine, dem heutigen Schwarzen Meer, galt bislang als reine Fiktion. Die Untersuchungen der Paleoklimatologen William Ryan und Walter Pitman an den Tiefseeküsten des Schwarzen- und des Mittelmeeres haben jetzt gezeigt, dass um 5.500 vor Christus die Landbarriere am heutigen Bosporus brach. Daraufhin ergoss sich das Mittelmeer in den tiefer gelegenen See und über das umgebende fruchtbare Land, so die Zeitschrift Discover Archaeology.

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Wolken wirken als Klimathermostat

Trotz einer Zunahme der Sonnenintensität um 30 Prozent ist die Durchschnittstemperatur der Erde seit ihrer Entstehung erstaunlich konstant geblieben. Der Klimaforscher Hsien-Wang Ou vom Lamont-Doherty Earth Observatory im US-Bundesstaat New York hat jetzt in einer Modellrechnung gezeigt, dass Schwankungen der Sonnenintensität von einer veränderten Wolkenbildung ausgeglichen werden. Das berichtet das Fachmagazin Nature in seiner Online-Ausgabe.

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