Erde & Weltall

Einstein – Sprachkünstler und Gedankenschmied

Die Relativitätstheorie ist die genaueste Theorie in der Geschichte der Menschheit. Umso mehr verwundert es, dass ihre Sprache nicht kompatibel ist mit einer anderen, die Einstein prägte: die Quantenwelt. Ein Buchauszug weiter

Paukenschläge erschüttern die Astronomie

Paukenschläge erschüttern die Astronomie

Das Weltall bebt: In der Titelgeschichte der aktuellen Ausgabe von bild der wissenschaft erfahren Sie, wie der Nachweis von kollidierenden Neutronensternen die Astrophysik verändert.

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Erst Saugrüssel, dann Blüten

Erst Saugrüssel, dann Blüten

Entgegen bisheriger Annahmen entstanden die ersten Schmetterlinge mit Saugrüssel nicht erst mit der Ausbreitung der Blütenpflanzen. Stattdessen gab es sie schon gut 50 Millionen Jahre früher, wie Fossilfunde nun belegen.

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Mehr Hochwasserschutz nötig

Mehr Hochwasserschutz nötig

Das Hochwasserrisiko steigt, Flüsse treten immer häufiger über die Ufer. Deshalb müssen bis 2040 selbst Länder mit relativ gutem Hochwasserschutz noch kräftig aufstocken – das gilt auch für Deutschland, warnen Forscher.

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Spezial: Auf der Nordhalbkugel werden die Winter wärmer

Seit einigen Jahrzehnten wird in Europa ein Trend zu wärmeren Wintern beobachtet. US-amerikanische Klimaforscher berichten jetzt im Fachmagazin Science, dass diese Tendenz sich über die gesamte Nordhalbkugel erstreckt.

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Mit Kernkraft ins All

Die Nasa überlegt, Raketen mit atomkraftgetriebenen Triebwerken ins All zu schießen. Damit sollen die Kosten für einen Start stark gesenkt werden, wie das britische Fachblatt NewScientist berichtet. Die Raumfahrtbehörde hofft, dass die Öffentlichkeit durch die von der Bush-Regierung geplante Rückkehr zur Kernenergie weniger Widerstand gegen nuklear unterstützte Raketen leisten wird. Kernkraftgegner wenden ein, dass solche Systeme Unfälle wesentlich gefährlicher machen werden und werfen der Nasa vor, Russisches Roulette zu spielen.

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Hubble liefert schärfste Bilder vom stürmischen Mars

Das Weltraumobservatorium Hubble hat das bislang schärfste Bild des Planeten Mars geschossen, das je von einem irdischen Teleskop gemacht wurde. Das war möglich, weil der Mars sich Ende Juni so nah wie noch nie an der Erde seit der Inbetriebnahme des Hubble-Teleskops befand.

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Vulkanausbrüche führten zum Massensterben von Tier- und Pflanzenarten

Das Aussterben von Tier- und Pflanzenarten nach einem Vulkanausbruch hängt nicht nur von seiner Größe und dem angerichteten Schaden ab, sondern auch davon, ob sich die Lebewesen an die danach steigende Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre anpassen können. Diese Hypothese hat Paul Wignall von der University of Leeds gegenüber dem Wissenschaftsmagazin New Scientist geäußert.

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