Erde & Weltall

Meereis: Kritischer Bremseffekt in Gefahr

Eisverluste mit weitreichenden Folgen: Wenn Meereisflächen um die Antarktis dünner werden, kann das hunderte Kilometer entfernte Eismassen auf dem Festland verstärkt in Bewegung versetzen, berichten Forscher. weiter

Welche Bakterien leben auf der ISS?

Welche Bakterien leben auf der ISS?

Jeder von uns hat in seinem Heim Myriaden von Untermietern: Bakterien. Doch wie ist das im Fall der Internationalen Raumstation? Haust in der Schwerelosigkeit eine besondere oder gar "kranke" Bakteriengemeinschaft? Forscher haben dies nun geklärt.

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Amphibischer Dinosaurier entdeckt

Amphibischer Dinosaurier entdeckt

Forscher berichten von einem skurrilen Dinosaurier, der offenbar semiaquatisch gelebt hat: An Land bewegte er sich auf zwei Beinen und im Wasser schwamm er gewandt mit seinen Flossen.

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Ein uralter kosmischer Gigant

Ein uralter kosmischer Gigant

Astronomen haben den bisher fernsten und ältesten Quasar entdeckt: Das supermassereiche Schwarze Loch stammt aus der Zeit nur 690 Millionen Jahre nach dem Urknall – und damit aus einer Umbruchszeit unseres Kosmos.

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Wurden die Dinosaurier das Opfer kosmischer "Umbauarbeiten"?

Chaotische Änderung der Umlaufbahnen einiger Planeten könnte zu Asteroideneinschlag geführt haben

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Wie die Evolution der Bäume das Weltklima veränderte

Die Evolution von Kräutern und Bäumen mit tiefreichendem Wurzelsystem vor etwa 380 Millionen Jahren hat die Erdoberfläche und das Weltklima dramatisch verändert, so ein US-Forscher. Demnach fanden die ersten Bäume ungeheure Nährstoffmengen vor, entzogen der Atmosphäre hohe Kohlendioxidmengen (CO2) und schufen eine Atmosphäre mit viel höherem Sauerstoffgehalt als heute.

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Bergerosionen laufen in katastrophenartigen Schüben ab

Die Erosion eines Berges ist nach einer von amerikanischen Wissenschaftlern veröffentlichten Studie kein stetiger, gleichmäßiger Vorgang. Vielmehr liegt die Hauptverantwortung für Erosion in Katastrophen wie Waldbränden und Überschwemmungen. Diese Erkenntnis stelle die Aussagekraft von Erosionsvorhersagen für Bergketten in Frage, so das Team aus Berkeley.

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Rechenformel für "Killerwellen" entdeckt

Riesenwellen im Ozean, so genannte "Killerwellen" oder "Freak Waves" , entstehen oft völlig unerwartet in eher ruhigen Gewässern. Sie bestehen nicht lange, bedrohen aber mit ihrer Höhe von bis zu 30 Metern Schiffe, Ölplattformen oder Windparks. Italienischen Physikern gelang es jetzt mit einem Griff in die Quantenphysik, die Entstehung solcher Wellen mit einer Formel zu beschreiben. Damit könnten sich die zerstörerischen Wellen in Zukunft besser vorhersagen lassen.

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Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

Der Buchtipp

Was kommt dabei heraus, wenn sich Alice nicht ins Wunderland verirrt, sondern in eine Vorlesung über Quantenphysik? Eine Reise als intellektueller und ästhetischer Genuss.

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