Erde & Weltall

Pflanzenfresser-Dinos genossen Krabben-Beilage

Eine Untersuchung fossiler Geschäftchen von Entenschnabelsauriern belegt: Die eigentlich als Vegetarier geltenden Dinos futterten auch gerne mal Krebstiere, um sich möglicherweise gezielt mit zusätzlichem Eiweiß zu versorgen. weiter

Extragalaktische Extrem-Strahlung

Extragalaktische Extrem-Strahlung

Astronomen haben erstmals herausgefunden, dass die energiereichste kosmische Strahlung höchstwahrscheinlich nicht aus unserer Milchstraße stammt – sie ist extragalaktischen Ursprungs.

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Höllenplanet mit Titan in der Atmosphäre

Höllenplanet mit Titan in der Atmosphäre

Der analytische Blick auf ferne Planeten wird immer schärfer, verdeutlicht eine aktuelle Studie: Astronomen haben Titanoxid in der Atmosphäre eines "Heißen Jupiters" nachgewiesen.

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Klimawandel nagt am

Klimawandel nagt am "dritten Pol"

Die Gletscher in den Hochgebirgen Asiens werden selbst bei Begrenzung der Erwärmung auf 1,5 Grad voraussichtlich ein Drittel ihrer Eismassen verlieren, so die Prognose. Doch bei stärkerem Klimawandel sind die Aussichten noch düsterer.

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Afrika erlebt totale Sonnenfinsternis

Im Südlichen Afrika steht in der kommenden Woche die erste totale Sonnenfinsternis des neuen Jahrtausends bevor. In Angola, Simbabwe, Malawi, Mosambik und Madagaskar wird das seltene Himmelsschauspiel am Donnerstag, den 21. Juni, mehrere Minuten lang zu beobachten sein. Wie schon 1999 in Europa und Asien hat das Phänomen erneut tausende Menschen in aller Welt mobilisiert, um die spektakuläre Verdunkelung der Sonne durch den Mond zu beobachten.

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Braune Zwerge ähneln Sternen mehr als Planeten

Braune Zwerge ähneln Sternen mehr als Planeten

Braune Zwerge entstehen auf die gleiche Weise wie Sterne aus einer rotierenden Gaswolke und nicht wie Planeten, die innerhalb der Gasscheibe um einen jungen Stern heranwachsen. Das haben Forscher um Joao Alves von der Europäischen Südsternwarte (Eso) in Garching vergangene Woche auf der Tagung der American Astronomical Society in Pasadena berichtet.

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Angeblich 250 Millionen Jahre alte Bakterien lösen intensive Diskussion aus

Im vorigen Jahr berichteten amerikanische Wissenschaftler über einen Fund von Bakterien, die nach 250 Millionen Jahren wieder zum Leben erweckt worden seien. Jetzt haben israelische Wissenschaftler der Universität Tel Aviv DNA-Sequenzen der Mikroben mit dem Erbgut heutiger Bakterien verglichen. In einem Artikel des Fachblatts Molecular Biology and Evolution kommen sie zu dem Schluss, dass es sich bei den angeblich ältesten Lebewesen der Welt um eine Verunreinigung handeln müsse.

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Woraus bestehen die Saturn-Ringe?

Die faszinierenden Ringe des Riesenplaneten Saturn haben wahrscheinlich eine andere Herkunft als seine sieben Eismonde. Eine aus etwa hundert Einzelbildern zusammengesetzte Aufnahme des Weltraumteleskops Hubble, die jetzt veröffentlicht worden ist, zeigt Farbvariationen zwischen weiß und dunkelrot.

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Neue Röntgensonde bringt Licht ins Universum

Italienische Wissenschaftler haben einen Röntgendetektor entwickelt, mit dem sie die Polarisierung der Röntgenstrahlung messen können, die von entfernten Galaxien, Pulsaren oder schwarzen Löchern ausgesendet wird. Das Instrument erlaubt den Forschern vom römischen Instituto de Astrofisica del CNR und vom Instituto Nazionale di Fisica Nucleare in Pisa nun auch die Messung von 100 Mal schwächeren Röntgenquellen als es mit bisherigen Methoden möglich ist, wie das britische Fachmagazin Nature berichtet.

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Harte Nuss
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Der Autor ist ein brillant schreibender Wissenschaftler, der keinen Zweifel daran lässt, dass Tiere Freude, Liebe, Angst und Eifersucht fühlen und dass sie denken können.

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