Erde & Weltall

Der Klimawandel machte keine Pause

Nicht die Natur, sondern nur fehlende Temperaturdaten aus der Arktis sorgten für die scheinbare Verlangsamung der globalen Erwärmung in der Zeit von 1998 bis 2012, sagen Forscher. weiter

Lassen sich interstellare Sonden bremsen?

Lassen sich interstellare Sonden bremsen?

Mittels Lasertechnik scheint es möglich, kleine Sonden rasant zu fernen Sternensystemen zu schicken. Doch wie bremst man sie am Ziel aus? Mit dieser Frage beschäftigt sich ein deutscher Physiker.

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Rekord-Fährte im Blick

Rekord-Fährte im Blick

Seit 2009 erforschen Paläontologen die weltweit größten Fußabdrücke sowie die längste bekannte Spur eines Sauropoden. Nun berichten sie über das gewaltige Tier, das sie einst hinterlassen hat.

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Wenn Kontinente brechen, wird`s warm

Wenn Kontinente brechen, wird`s warm

Tektonik mit Klimaeffekt: Kohlendioxid, das einst beim Auseinanderbrechen von Kontinenten freigesetzt wurde, könnte eine wichtige Rolle in der Klimageschichte gespielt haben, berichten Forscher.

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NASA überträgt die erste Sonnenfinsternis des Jahrtausends live

Die erste Sonnenfinsternis des Jahrtausends verdunkelt an diesem Donnerstag den Himmel über dem südlichen Afrika. Die "Schwarze Sonne" hat vielen Ländern in der Region einen Tourismus-Boom beschert.

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Europas Raumfahrtkonzern Astrium füllt Auftragsbücher

Der neue europäische Raumfahrtkonzern Astrium füllt auf dem Feld des Satelliten-Baus seine Auftragsbücher.

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Globale Erwärmung könnte natürliche Ursachen haben

Um die Klimakatastrophe braucht sich die Menschheit keine Sorgen mehr zu machen. Das glaubt zumindest Robert Essenhigh, Professor an der Ohio State University. Wie Essenhigh im Fachblatt Chemical Innovation schreibt, ist die derzeitige Erwärmung auf einen natürlichen Zyklus zurückzuführen und werde möglicherweise schon in einigen Jahrzehnten von alleine wieder abflauen.

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Russische Rakete bringt europäischen Satelliten Astra-2C ins All

Ein europäischer Fernsehsatellit Astra-2C ist am Samstag von einer russischen Proton-Trägerrakete erfolgreich ins All gebracht worden. Die Rakete hob um 03.49 Uhr MESZ vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan ab und beförderte den vier Tonnen schweren Satelliten auf eine vorläufige Umlaufbahn, teilte die Raketenleitzentrale des russischen Militärs mit. Alle Systeme funktionierten normal, meldete die Agentur Interfax.

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Windschatten von Hawaii reicht bis nach Asien

Die hohen Berge des Hawaii-Archipels durchbrechen den westlich gerichteten Passatwind im Pazifik und erzeugen eine schmale, ostwärts gerichtete Strömung. Mit Hilfe verschiedener Erdbeobachtungs-Satelliten hat das Team um Shang-Ping Xie von der University of Hawaii in Honululu dieses 3.000 Kilometer lange "Kielwasser" der Inseln entdeckt. Die Forscher berichten im Wissenschaftsmagazin Science, dass sie von ihrer Entdeckung überrascht waren: "Nach den gängigen Theorien sollten die "Bugwellen" von Inseln spätestens nach 300 Kilometern verschwinden", sagt Co-Autor Timothy Liu vom Jet Propulsion Laboratory (JPL) der Nasa in Kalifornien. "Unsere Studie zeigt, dass Inseln, die auf einer Weltkarte kaum zu sehen sind, einen großen Streifen des Pazifiks beeinflussen."

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