Erde & Weltall

Welche Bakterien leben auf der ISS?

Jeder von uns hat in seinem Heim Myriaden von Untermietern: Bakterien. Doch wie ist das im Fall der Internationalen Raumstation? Haust in der Schwerelosigkeit eine besondere oder gar "kranke" Bakteriengemeinschaft? Forscher haben dies nun geklärt. weiter

Amphibischer Dinosaurier entdeckt

Amphibischer Dinosaurier entdeckt

Forscher berichten von einem skurrilen Dinosaurier, der offenbar semiaquatisch gelebt hat: An Land bewegte er sich auf zwei Beinen und im Wasser schwamm er gewandt mit seinen Flossen.

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Ein uralter kosmischer Gigant

Ein uralter kosmischer Gigant

Astronomen haben den bisher fernsten und ältesten Quasar entdeckt: Das supermassereiche Schwarze Loch stammt aus der Zeit nur 690 Millionen Jahre nach dem Urknall – und damit aus einer Umbruchszeit unseres Kosmos.

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Was bewegte diese Brocken?

Was bewegte diese Brocken?

Waren es Tsunamis oder Sturmwellen, die tonnenschwere Gesteinsbrocken im Westen Irlands beziehungsweise an einem Küstenstreifen Neuseelands abgelagert haben? Ein Forscherduo hat diese Frage geklärt.

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Europas Raumfahrtkonzern Astrium füllt Auftragsbücher

Der neue europäische Raumfahrtkonzern Astrium füllt auf dem Feld des Satelliten-Baus seine Auftragsbücher.

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Globale Erwärmung könnte natürliche Ursachen haben

Um die Klimakatastrophe braucht sich die Menschheit keine Sorgen mehr zu machen. Das glaubt zumindest Robert Essenhigh, Professor an der Ohio State University. Wie Essenhigh im Fachblatt Chemical Innovation schreibt, ist die derzeitige Erwärmung auf einen natürlichen Zyklus zurückzuführen und werde möglicherweise schon in einigen Jahrzehnten von alleine wieder abflauen.

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Russische Rakete bringt europäischen Satelliten Astra-2C ins All

Ein europäischer Fernsehsatellit Astra-2C ist am Samstag von einer russischen Proton-Trägerrakete erfolgreich ins All gebracht worden. Die Rakete hob um 03.49 Uhr MESZ vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan ab und beförderte den vier Tonnen schweren Satelliten auf eine vorläufige Umlaufbahn, teilte die Raketenleitzentrale des russischen Militärs mit. Alle Systeme funktionierten normal, meldete die Agentur Interfax.

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Windschatten von Hawaii reicht bis nach Asien

Die hohen Berge des Hawaii-Archipels durchbrechen den westlich gerichteten Passatwind im Pazifik und erzeugen eine schmale, ostwärts gerichtete Strömung. Mit Hilfe verschiedener Erdbeobachtungs-Satelliten hat das Team um Shang-Ping Xie von der University of Hawaii in Honululu dieses 3.000 Kilometer lange "Kielwasser" der Inseln entdeckt. Die Forscher berichten im Wissenschaftsmagazin Science, dass sie von ihrer Entdeckung überrascht waren: "Nach den gängigen Theorien sollten die "Bugwellen" von Inseln spätestens nach 300 Kilometern verschwinden", sagt Co-Autor Timothy Liu vom Jet Propulsion Laboratory (JPL) der Nasa in Kalifornien. "Unsere Studie zeigt, dass Inseln, die auf einer Weltkarte kaum zu sehen sind, einen großen Streifen des Pazifiks beeinflussen."

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Erde wölbt sich nach starken Regenfällen auf

Wie gut ein Grundwasserspeicher gefüllt ist, lässt sich neuerdings per Satellitenfernerkundung vom Weltraum aus erkennen. Wie Zhong Lu und Wesley Danskin vom U.S. Geological Survey im Fachblatt Geophysical Research Letters berichten, hob sich ein Gebiet in Kalifornien nach starken Regenfällen zwischen Dezember 1992 und August 1993 um sieben Zentimeter. Das stellten die beiden Forscher mit Hilfe von Radarbildern der San-Bernardino-Region fest, die die europäischen Satelliten ERS-1 und ERS-2 gemacht hatten.

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Was kommt dabei heraus, wenn sich Alice nicht ins Wunderland verirrt, sondern in eine Vorlesung über Quantenphysik? Eine Reise als intellektueller und ästhetischer Genuss.

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