Erde & Weltall

Bedenklich: Der Meeresspiegel stieg in Schüben

Möglicherweise wird der Klimawandel den Meeresspiegel nicht so kontinuierlich ansteigen lassen, wie man meinen könnte: Eine Untersuchung fossiler Korallenriffe zeigt, dass es einst zu sprunghaften Anstiegen gekommen ist. weiter

Gravitationswellen aus Neutronenstern-Crash

Gravitationswellen aus Neutronenstern-Crash

Es ist der Beginn einer neuen Ära der Astrophysik: die erstmalige Messung von Gravitationswellen aus dem brachialen Zusammenstoß zweier Neutronensterne. Ein Hintergrundbericht

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Einstein, Heisenberg und die Weltformel

Einstein, Heisenberg und die Weltformel

"Das Kleinste erforschen, um das Größte zu verstehen", lautet der Leitgedanke des Max-Planck-Instituts für Physik. Nach einer wechselvollen Geschichte, die die moderne Physik wie keine andere Institution bündelt, ist das Institut 100 Jahre alt geworden.

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Erstmals Gravitationswellen von Neutronenstern-Kollision

Erstmals Gravitationswellen von Neutronenstern-Kollision

Am 17. August 2017 haben die LIGO-Detektoren in den USA und der Virgo-Detektor in Italien zum fünften Mal Gravitationswellen direkt gemessen. Doch dieses Mal war einiges anders.

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Neue Röntgensonde bringt Licht ins Universum

Italienische Wissenschaftler haben einen Röntgendetektor entwickelt, mit dem sie die Polarisierung der Röntgenstrahlung messen können, die von entfernten Galaxien, Pulsaren oder schwarzen Löchern ausgesendet wird. Das Instrument erlaubt den Forschern vom römischen Instituto de Astrofisica del CNR und vom Instituto Nazionale di Fisica Nucleare in Pisa nun auch die Messung von 100 Mal schwächeren Röntgenquellen als es mit bisherigen Methoden möglich ist, wie das britische Fachmagazin Nature berichtet.

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Sinkender Grundwasserspiegel hat einst die Landschnecken auf Hawaii ausgelöscht

Entgegen der bisherigen Meinung von Wissenschaftlern, stehen die Polynesier kaum, wenn überhaupt in Zusammenhang mit dem Aussterben der Landschneckenpopulation auf Hawaii. Neue Untersuchungen von T.S. Dye und H.D. Tuggle, vom International Archaeological Research Institute haben vielmehr gezeigt, dass lange vor der polynesischen Einwanderung eine kontinuierliche Abnahme der Landschnecken zu verzeichnen ist. Nicht der menschliche Eingriff in ein Ökosystem, sondern ein seit 2.000 Jahren stetig sinkender Grundwasserspiegel scheint den Schnecken ihren Lebensraum entzogen zu haben, so die Forscher.

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Grundbaustein für neue Sterne in Supernova-Rest gefunden

Wie eng Tod und Geburt von Sternen verknüpft sind, zeigt eine Entdeckung von Brian Rachford und seinen Kollegen von der University of Colorado in Boulder. Die Forscher fanden molekularen Wasserstoff in der Explosionswolke eines nahen Supernova-Restes. Kalte Wolken aus molekularem Wasserstoff (H2) gelten als Geburtsorte neuer Sterne. Bislang war das Gas jedoch noch nicht mit Supernova-Explosionen in Verbindung gebracht worden, berichtete Rachford vergangene Woche auf der Tagung der American Astronomical Union in Pasadena.

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Bemannte Reise zum Mars birgt Versorgungs-Probleme

Etwa um 2015 bis 2020 könnte es eine russische Mission zum Mars geben. Etwa vier oder fünf Personen sollen sich auf diese etwa zweijährige Reise begeben: ein Kommandant, ein Pilot, ein Arzt und ein oder zwei Wissenschaftler. Doch vermutlich werde keine dieser Personen eine Frau sein, erklärte ein offizieller russischer Raumfahrtexperte gegenüber der Nachrichtenagentur BBC News. Anatolij Grigorev wies darauf hin, dass eine Mars-Mission sehr viele Probleme mit sich bringe. Eine eingeschlechtliche Crew wäre wahrscheinlich "ruhiger und gelassener" und dadurch weniger konfliktanfällig.

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Eine kurzweilige Führung durch den Bienenstock mit einer erhellenden Dosis Wissenschaft – das bietet das Buch "Die Honigfabrik" von Jürgen Tautz.

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