Erde & Weltall

Zecken parasitierten schon die Dinosaurier

In einem Bernstein haben Forscher eine urzeitliche Zecke entdeckt, die sich an eine Dinosaurier-Feder klammert. Dies belegt erstmals, dass Zecken vor rund 100 Millionen Jahren das Blut gefiederter Saurier saugten. weiter

Meereis: Kritischer Bremseffekt in Gefahr

Meereis: Kritischer Bremseffekt in Gefahr

Eisverluste mit weitreichenden Folgen: Wenn Meereisflächen um die Antarktis dünner werden, kann das hunderte Kilometer entfernte Eismassen auf dem Festland verstärkt in Bewegung versetzen, berichten Forscher.

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Welche Bakterien leben auf der ISS?

Welche Bakterien leben auf der ISS?

Jeder von uns hat in seinem Heim Myriaden von Untermietern: Bakterien. Doch wie ist das im Fall der Internationalen Raumstation? Haust in der Schwerelosigkeit eine besondere oder gar "kranke" Bakteriengemeinschaft? Forscher haben dies nun geklärt.

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Amphibischer Dinosaurier entdeckt

Amphibischer Dinosaurier entdeckt

Forscher berichten von einem skurrilen Dinosaurier, der offenbar semiaquatisch gelebt hat: An Land bewegte er sich auf zwei Beinen und im Wasser schwamm er gewandt mit seinen Flossen.

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Windschatten von Hawaii reicht bis nach Asien

Die hohen Berge des Hawaii-Archipels durchbrechen den westlich gerichteten Passatwind im Pazifik und erzeugen eine schmale, ostwärts gerichtete Strömung. Mit Hilfe verschiedener Erdbeobachtungs-Satelliten hat das Team um Shang-Ping Xie von der University of Hawaii in Honululu dieses 3.000 Kilometer lange "Kielwasser" der Inseln entdeckt. Die Forscher berichten im Wissenschaftsmagazin Science, dass sie von ihrer Entdeckung überrascht waren: "Nach den gängigen Theorien sollten die "Bugwellen" von Inseln spätestens nach 300 Kilometern verschwinden", sagt Co-Autor Timothy Liu vom Jet Propulsion Laboratory (JPL) der Nasa in Kalifornien. "Unsere Studie zeigt, dass Inseln, die auf einer Weltkarte kaum zu sehen sind, einen großen Streifen des Pazifiks beeinflussen."

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Erde wölbt sich nach starken Regenfällen auf

Wie gut ein Grundwasserspeicher gefüllt ist, lässt sich neuerdings per Satellitenfernerkundung vom Weltraum aus erkennen. Wie Zhong Lu und Wesley Danskin vom U.S. Geological Survey im Fachblatt Geophysical Research Letters berichten, hob sich ein Gebiet in Kalifornien nach starken Regenfällen zwischen Dezember 1992 und August 1993 um sieben Zentimeter. Das stellten die beiden Forscher mit Hilfe von Radarbildern der San-Bernardino-Region fest, die die europäischen Satelliten ERS-1 und ERS-2 gemacht hatten.

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Neue Ergebnisse der Chaosforschung ermöglichen genauere Wettervorhersagen

Nicht alle Punkte einer Wetterkarte verhalten sich gleich chaotisch. Einem Wissenschaftlerteam aus Maryland ist es gelungen, einzelne Punkte einer Wetterkarte in Bezug auf ihren Chaosgrad zu quantifizieren. Ihre Studie, veröffentlicht in der aktuellen Ausgabe von Physical Review Letters, könnte die Qualität von Wettervorhersagen verbessern.

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NASA-Sonde soll klären, wie das Universum entstand

Diese Sonde wird uns dabei helfen, die Frage zu beantworten, die die Menschheit seit Urzeiten bewegt, sagt Charles Bennett, der Leiter der MAP-Mission der NASA. Die Sonde MAP soll durch Vermessung der kosmischen Hintergrundstrahlung klären, wie das Universum entstanden ist.

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Ausbruch des Vulkans Pinatubo beeinflusste Wetter in Europa

Am 9. Juni 1991 erwachte der philippinische Vulkan Pinatubo nach mehr als vier Jahrhunderten Ruhe zum Leben. In einer Serie von zerstörerischen Eruptionen, die etwa eine Woche anhielten, blies der Pinatubo mehr als fünf Milliarden Kubikmeter Asche und Staub in die Luft. Die Folgen dieses größten Vulkanausbruchs des Jahrhunderts waren weltweit zu spüren: Die globale Durchschnittstemperatur war 1992 um ein halbes Grad niedriger als gewöhnlich, die Ozonschicht wurde geschwächt und die Sonnenuntergänge waren eine Weile viel farbenprächtiger als sonst.

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Was kommt dabei heraus, wenn sich Alice nicht ins Wunderland verirrt, sondern in eine Vorlesung über Quantenphysik? Eine Reise als intellektueller und ästhetischer Genuss.

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