Erde & Weltall

Welche Bakterien leben auf der ISS?

Jeder von uns hat in seinem Heim Myriaden von Untermietern: Bakterien. Doch wie ist das im Fall der Internationalen Raumstation? Haust in der Schwerelosigkeit eine besondere oder gar "kranke" Bakteriengemeinschaft? Forscher haben dies nun geklärt. weiter

Amphibischer Dinosaurier entdeckt

Amphibischer Dinosaurier entdeckt

Forscher berichten von einem skurrilen Dinosaurier, der offenbar semiaquatisch gelebt hat: An Land bewegte er sich auf zwei Beinen und im Wasser schwamm er gewandt mit seinen Flossen.

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Ein uralter kosmischer Gigant

Ein uralter kosmischer Gigant

Astronomen haben den bisher fernsten und ältesten Quasar entdeckt: Das supermassereiche Schwarze Loch stammt aus der Zeit nur 690 Millionen Jahre nach dem Urknall – und damit aus einer Umbruchszeit unseres Kosmos.

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Was bewegte diese Brocken?

Was bewegte diese Brocken?

Waren es Tsunamis oder Sturmwellen, die tonnenschwere Gesteinsbrocken im Westen Irlands beziehungsweise an einem Küstenstreifen Neuseelands abgelagert haben? Ein Forscherduo hat diese Frage geklärt.

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Neue Röntgensonde bringt Licht ins Universum

Italienische Wissenschaftler haben einen Röntgendetektor entwickelt, mit dem sie die Polarisierung der Röntgenstrahlung messen können, die von entfernten Galaxien, Pulsaren oder schwarzen Löchern ausgesendet wird. Das Instrument erlaubt den Forschern vom römischen Instituto de Astrofisica del CNR und vom Instituto Nazionale di Fisica Nucleare in Pisa nun auch die Messung von 100 Mal schwächeren Röntgenquellen als es mit bisherigen Methoden möglich ist, wie das britische Fachmagazin Nature berichtet.

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Sinkender Grundwasserspiegel hat einst die Landschnecken auf Hawaii ausgelöscht

Entgegen der bisherigen Meinung von Wissenschaftlern, stehen die Polynesier kaum, wenn überhaupt in Zusammenhang mit dem Aussterben der Landschneckenpopulation auf Hawaii. Neue Untersuchungen von T.S. Dye und H.D. Tuggle, vom International Archaeological Research Institute haben vielmehr gezeigt, dass lange vor der polynesischen Einwanderung eine kontinuierliche Abnahme der Landschnecken zu verzeichnen ist. Nicht der menschliche Eingriff in ein Ökosystem, sondern ein seit 2.000 Jahren stetig sinkender Grundwasserspiegel scheint den Schnecken ihren Lebensraum entzogen zu haben, so die Forscher.

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Grundbaustein für neue Sterne in Supernova-Rest gefunden

Wie eng Tod und Geburt von Sternen verknüpft sind, zeigt eine Entdeckung von Brian Rachford und seinen Kollegen von der University of Colorado in Boulder. Die Forscher fanden molekularen Wasserstoff in der Explosionswolke eines nahen Supernova-Restes. Kalte Wolken aus molekularem Wasserstoff (H2) gelten als Geburtsorte neuer Sterne. Bislang war das Gas jedoch noch nicht mit Supernova-Explosionen in Verbindung gebracht worden, berichtete Rachford vergangene Woche auf der Tagung der American Astronomical Union in Pasadena.

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Bemannte Reise zum Mars birgt Versorgungs-Probleme

Etwa um 2015 bis 2020 könnte es eine russische Mission zum Mars geben. Etwa vier oder fünf Personen sollen sich auf diese etwa zweijährige Reise begeben: ein Kommandant, ein Pilot, ein Arzt und ein oder zwei Wissenschaftler. Doch vermutlich werde keine dieser Personen eine Frau sein, erklärte ein offizieller russischer Raumfahrtexperte gegenüber der Nachrichtenagentur BBC News. Anatolij Grigorev wies darauf hin, dass eine Mars-Mission sehr viele Probleme mit sich bringe. Eine eingeschlechtliche Crew wäre wahrscheinlich "ruhiger und gelassener" und dadurch weniger konfliktanfällig.

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