Erde & Weltall

Einstein – Sprachkünstler und Gedankenschmied

Die Relativitätstheorie ist die genaueste Theorie in der Geschichte der Menschheit. Umso mehr verwundert es, dass ihre Sprache nicht kompatibel ist mit einer anderen, die Einstein prägte: die Quantenwelt. Ein Buchauszug weiter

Paukenschläge erschüttern die Astronomie

Paukenschläge erschüttern die Astronomie

Das Weltall bebt: In der Titelgeschichte der aktuellen Ausgabe von bild der wissenschaft erfahren Sie, wie der Nachweis von kollidierenden Neutronensternen die Astrophysik verändert.

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Erst Saugrüssel, dann Blüten

Erst Saugrüssel, dann Blüten

Entgegen bisheriger Annahmen entstanden die ersten Schmetterlinge mit Saugrüssel nicht erst mit der Ausbreitung der Blütenpflanzen. Stattdessen gab es sie schon gut 50 Millionen Jahre früher, wie Fossilfunde nun belegen.

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Mehr Hochwasserschutz nötig

Mehr Hochwasserschutz nötig

Das Hochwasserrisiko steigt, Flüsse treten immer häufiger über die Ufer. Deshalb müssen bis 2040 selbst Länder mit relativ gutem Hochwasserschutz noch kräftig aufstocken – das gilt auch für Deutschland, warnen Forscher.

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Woraus bestehen die Saturn-Ringe?

Die faszinierenden Ringe des Riesenplaneten Saturn haben wahrscheinlich eine andere Herkunft als seine sieben Eismonde. Eine aus etwa hundert Einzelbildern zusammengesetzte Aufnahme des Weltraumteleskops Hubble, die jetzt veröffentlicht worden ist, zeigt Farbvariationen zwischen weiß und dunkelrot.

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Neue Röntgensonde bringt Licht ins Universum

Italienische Wissenschaftler haben einen Röntgendetektor entwickelt, mit dem sie die Polarisierung der Röntgenstrahlung messen können, die von entfernten Galaxien, Pulsaren oder schwarzen Löchern ausgesendet wird. Das Instrument erlaubt den Forschern vom römischen Instituto de Astrofisica del CNR und vom Instituto Nazionale di Fisica Nucleare in Pisa nun auch die Messung von 100 Mal schwächeren Röntgenquellen als es mit bisherigen Methoden möglich ist, wie das britische Fachmagazin Nature berichtet.

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Sinkender Grundwasserspiegel hat einst die Landschnecken auf Hawaii ausgelöscht

Entgegen der bisherigen Meinung von Wissenschaftlern, stehen die Polynesier kaum, wenn überhaupt in Zusammenhang mit dem Aussterben der Landschneckenpopulation auf Hawaii. Neue Untersuchungen von T.S. Dye und H.D. Tuggle, vom International Archaeological Research Institute haben vielmehr gezeigt, dass lange vor der polynesischen Einwanderung eine kontinuierliche Abnahme der Landschnecken zu verzeichnen ist. Nicht der menschliche Eingriff in ein Ökosystem, sondern ein seit 2.000 Jahren stetig sinkender Grundwasserspiegel scheint den Schnecken ihren Lebensraum entzogen zu haben, so die Forscher.

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Grundbaustein für neue Sterne in Supernova-Rest gefunden

Wie eng Tod und Geburt von Sternen verknüpft sind, zeigt eine Entdeckung von Brian Rachford und seinen Kollegen von der University of Colorado in Boulder. Die Forscher fanden molekularen Wasserstoff in der Explosionswolke eines nahen Supernova-Restes. Kalte Wolken aus molekularem Wasserstoff (H2) gelten als Geburtsorte neuer Sterne. Bislang war das Gas jedoch noch nicht mit Supernova-Explosionen in Verbindung gebracht worden, berichtete Rachford vergangene Woche auf der Tagung der American Astronomical Union in Pasadena.

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