Erde & Weltall

Höllenplanet mit Titan in der Atmosphäre

Der analytische Blick auf ferne Planeten wird immer schärfer, verdeutlicht eine aktuelle Studie: Astronomen haben Titanoxid in der Atmosphäre eines "Heißen Jupiters" nachgewiesen. weiter

Klimawandel nagt am

Klimawandel nagt am "dritten Pol"

Die Gletscher in den Hochgebirgen Asiens werden selbst bei Begrenzung der Erwärmung auf 1,5 Grad voraussichtlich ein Drittel ihrer Eismassen verlieren, so die Prognose. Doch bei stärkerem Klimawandel sind die Aussichten noch düsterer.

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Erster Meteorit aus dem Steinheimer Becken

Erster Meteorit aus dem Steinheimer Becken

Forscher haben erstmals ein Fragment des Meteoriten entdeckt, der vor knapp 15 Millionen Jahren das Steinheimer Becken schuf. Es handelt sich um einen seltenen Stein-Eisen-Meteoriten – und damit eindeutig nicht um ein Bruchstück des größeren Ries-Asteroiden.

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Bald weniger Kaffee aus Mittelamerika?

Bald weniger Kaffee aus Mittelamerika?

Geht der Klimawandel so weiter, bekommen die Kaffeebauern in Mittelamerika Probleme. Denn die geeigneten Anbaugebiete könnten bis 2050 um bis zu 88 Prozent zurückgehen – deutlich mehr als bisher geschätzt.

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Schwunghafter Handel mit gestohlenen Meteoriten

Recherchen von BBC zufolge gibt es einen ständig wachsenden internationalen Handel mit Meteoriten. Die Sammlerwut der Gutbetuchten hat bereits Diebe auf den Plan gerufen, berichtet der Nachrichtendienst.

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Spezial: Klimaerwärmung bedroht Trauerschnäpper

Die Klimaerwärmung bedroht einer niederländischen Studie zufolge die Existenz des Trauerschnäppers. Dieser kleine, schwarzweiß gezeichnete Singvogel hat sein Brutgeschäft trotz der gestiegenen Temperaturen nur geringfügig verschoben. Dagegen hat sich aber das Hauptangebot der für die Jungenaufzucht notwendigen Insekten zeitlich erheblich stärker nach vorn verlagert. Dem Vogelnachwuchs fehlt es somit an ausreichend Nahrung. Das haben die beiden niederländischen Ornithologen Christian Both von der Universität Groningen und Marcel Visser vom Niederländischen Institut für Ökologie in Heteren herausgefunden.

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Junger Stern sondert kreisrunde Blasen ab

Junger Stern sondert kreisrunde Blasen ab

Astronomen haben 2000 Lichtjahre von der Erde entfernt eine kreisrunde Blase von der anderthalbfachen Größe unseres Sonnensystems entdeckt, die wahrscheinlich vor 33 Jahren von einem jungen Stern ausgestoßen wurde. Sie berichten darüber im Fachmagazin Nature.

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Staub verschlimmert Dürren

Aufgewirbelter Wüstenstaub kann die Niederschlagsmenge von Regenwolken erheblich vermindern. Diese Entdeckung, über die Daniel Rosenfeld und Kollegen von der Hebrew University im Fachblatt "Proceedings of the National Academy of Sciences" berichten, bedeutet, dass Dürren in Gebieten wie Zentralafrika durch intensive Landwirtschaft und Viehhaltung noch verschlimmert werden.

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Wissenschaftler feiern Mir-Absturz als internationalen Erfolg

Als wichtigen Erfolg internationaler Zusammenarbeit bezeichneten Weltraumfahrt-Experten den kontrollierten Absturz der russischen Raumstation Mir. "Wir haben wichtige Erkenntnisse gewonnen, die wir in 20 bis 30 Jahren für die Entsorgung der internationalen Raumstation ISS verwenden können", sagte Walter Flury vom European Space Operations Centre (ESOC) am Montag in Darmstadt. Anlass war ein Treffen von 40 führenden Vertretern der Weltraumbehörden aus Europa, USA, Russland und Japan. Die Mir war am 23. März über dem Südpazifik zum Absturz gebracht worden.

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