Erde & Weltall

Höllenplanet mit Titan in der Atmosphäre

Der analytische Blick auf ferne Planeten wird immer schärfer, verdeutlicht eine aktuelle Studie: Astronomen haben Titanoxid in der Atmosphäre eines "Heißen Jupiters" nachgewiesen. weiter

Klimawandel nagt am

Klimawandel nagt am "dritten Pol"

Die Gletscher in den Hochgebirgen Asiens werden selbst bei Begrenzung der Erwärmung auf 1,5 Grad voraussichtlich ein Drittel ihrer Eismassen verlieren, so die Prognose. Doch bei stärkerem Klimawandel sind die Aussichten noch düsterer.

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Erster Meteorit aus dem Steinheimer Becken

Erster Meteorit aus dem Steinheimer Becken

Forscher haben erstmals ein Fragment des Meteoriten entdeckt, der vor knapp 15 Millionen Jahren das Steinheimer Becken schuf. Es handelt sich um einen seltenen Stein-Eisen-Meteoriten – und damit eindeutig nicht um ein Bruchstück des größeren Ries-Asteroiden.

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Bald weniger Kaffee aus Mittelamerika?

Bald weniger Kaffee aus Mittelamerika?

Geht der Klimawandel so weiter, bekommen die Kaffeebauern in Mittelamerika Probleme. Denn die geeigneten Anbaugebiete könnten bis 2050 um bis zu 88 Prozent zurückgehen – deutlich mehr als bisher geschätzt.

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Späte Reaktion: Erdbeben löst sieben Jahre später Folgebeben aus

Das Erdbeben im Jahr 1999 bei Hector Mine in Südkalifornien war wahrscheinlich die Folge eines Erdbebens, das sieben Jahre vorher nur 20 Kilometer entfernt stattgefunden hat. Eine Theorie über die Mechanismen dieses Vorgangs stellen Andrew Freed von der Carnegie Institution in Washington und Jian Lin im Fachmagazin Nature vor.

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Ungewöhnlicher Gast auf der ISS: Phantom Fred soll Strahlung messen

Ungewöhnlicher Gast auf der ISS: Phantom Fred soll Strahlung messen

Nach dem Millionär Dennis Tito besucht jetzt ein weiterer ungewöhnlicher Gast die Internationale Raumstation ISS. Fred - ein Torso, dessen künstliche Haut, Knochen und innere Organe einem Menschen nachgebildet sind, soll für die NASA testen, wie Weltraumstrahlung auf Astronauten wirkt.

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Zweifel an der Schneeball-Erde-Theorie

Nach einer Periode extremer Vereisung wurden vor 600 Millionen Jahren riesige Mengen von Methan in die Ozeane abgegeben. Das behaupten amerikanische Forscher in der Fachzeitschrift Geology. Aufgrund von Isotopuntersuchungen an Carbonatgesteinen in Namibia kommen die Forscher zu dem Schluss, dass das Methan aus unterirdischen Gashydraten ausgeschieden wurde. Diese Hydrate entstehen, wenn sich aus der Verwesung von Organismen stammendes Methangas in Sedimenten anreichert.

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Gefahr durch Asteroiden: Wer zu oft Alarm schlägt, dem glaubt man nicht

Als "planlos und unausgegoren" bezeichnet eine Wissenschaftlergruppe die derzeitige Informationspolitik bei Asteroidenwarnungen. Die Forscher plädieren für ein besser koordiniertes Vorgehen bei der Beobachtung und Warnung vor erdnahen Asteroiden. Das meldet der Online-Dienst Space.com.

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Erdmantel war vor 2,5 Milliarden Jahren nicht viel heißer als heute

Ein Forscherteam hat in Nordchina ein 2,5 Milliarden Jahre altes Stück Ozeankruste entdeckt. In ihrem Bericht im Fachmagazin Science schließen sie, dass der Erdmantel damals nicht viel heißer war als heute.

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Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

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Henning Beck hat eine lange Liste von Fehlern und Schwächen unseres Gehirns zusammengetragen. Dennoch verteidigt der Neurowissenschaftler unser Denkorgan: Gerade wegen seiner Fehler sei es flexibel und kreativ und jedem Computer überlegen.

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