Erde & Weltall

Pflanzenfresser-Dinos genossen Krabben-Beilage

Eine Untersuchung fossiler Geschäftchen von Entenschnabelsauriern belegt: Die eigentlich als Vegetarier geltenden Dinos futterten auch gerne mal Krebstiere, um sich möglicherweise gezielt mit zusätzlichem Eiweiß zu versorgen. weiter

Extragalaktische Extrem-Strahlung

Extragalaktische Extrem-Strahlung

Astronomen haben erstmals herausgefunden, dass die energiereichste kosmische Strahlung höchstwahrscheinlich nicht aus unserer Milchstraße stammt – sie ist extragalaktischen Ursprungs.

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Höllenplanet mit Titan in der Atmosphäre

Höllenplanet mit Titan in der Atmosphäre

Der analytische Blick auf ferne Planeten wird immer schärfer, verdeutlicht eine aktuelle Studie: Astronomen haben Titanoxid in der Atmosphäre eines "Heißen Jupiters" nachgewiesen.

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Klimawandel nagt am

Klimawandel nagt am "dritten Pol"

Die Gletscher in den Hochgebirgen Asiens werden selbst bei Begrenzung der Erwärmung auf 1,5 Grad voraussichtlich ein Drittel ihrer Eismassen verlieren, so die Prognose. Doch bei stärkerem Klimawandel sind die Aussichten noch düsterer.

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Spezial: Klimaerwärmung führt zu mehr Niederschlägen in Deutschland

Die Winter in Deutschland werden milder und feuchter, die Sommer etwas trockener. Das sagt das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) voraus. Während sich der globale Klimawandel auf viele ärmere Länder katastrophal auswirkt, haben Menschen in Deutschland nach Angaben des Instituts die Chance, sich darauf einzustellen. Dies betreffe unter anderem den Wein- und Getreideanbau, Wälder und Tourismus.

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Fähigkeit der Atmosphäre zur Selbstreinigung lässt nach

Die Erdatmosphäre hat es immer schwerer, sich selbst von zerstörerischen Gasen zu reinigen. Über dieses alarmierende Ergebnis einer Studie berichtet ein internationales Forscherteam in der aktuellen Ausgabe des Magazins Science .

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Sonnenspuren im Schnee: Der Schmutz ist schuld

Leichte Wellenkämme, runde Hügelchen oder meterhohe scharfe Spitzen: Welche Formen ein frisches, glattes Schneefeld mit der Zeit hervorbringt, hängt vor allem von Sonne und Schmutz ab. Die Zusammenhänge konnte eine US-Forscherin jetzt in einem im Fachblatt Physical Review E veröffentlichten Rechenmodell nachweisen.

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Ist weniger arktisches Eis geschmolzen als bisher vermutet?

Greg Holloway vom Institute of Ocean Sciences in Sidney, Kanada vermutet, dass das Packeis der Arktis weniger stark geschmolzen ist als bisher angenommen. Gegenüber BBC-online erklärte er, dass ein Teil des Eises durch die in dem Gebiet herrschenden Winde abgedriftet sei und daher bei den Messungen der Eisdicke nicht erfasst wurde. Peter Wadham vom Scott Polar Research Institute in Cambridge, Großbritannien widerspricht dieser Hypothese.

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Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

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Der Autor ist ein brillant schreibender Wissenschaftler, der keinen Zweifel daran lässt, dass Tiere Freude, Liebe, Angst und Eifersucht fühlen und dass sie denken können.

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