Erde & Weltall

Der Klimawandel machte keine Pause

Nicht die Natur, sondern nur fehlende Temperaturdaten aus der Arktis sorgten für die scheinbare Verlangsamung der globalen Erwärmung in der Zeit von 1998 bis 2012, sagen Forscher. weiter

Lassen sich interstellare Sonden bremsen?

Lassen sich interstellare Sonden bremsen?

Mittels Lasertechnik scheint es möglich, kleine Sonden rasant zu fernen Sternensystemen zu schicken. Doch wie bremst man sie am Ziel aus? Mit dieser Frage beschäftigt sich ein deutscher Physiker.

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Rekord-Fährte im Blick

Rekord-Fährte im Blick

Seit 2009 erforschen Paläontologen die weltweit größten Fußabdrücke sowie die längste bekannte Spur eines Sauropoden. Nun berichten sie über das gewaltige Tier, das sie einst hinterlassen hat.

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Wenn Kontinente brechen, wird`s warm

Wenn Kontinente brechen, wird`s warm

Tektonik mit Klimaeffekt: Kohlendioxid, das einst beim Auseinanderbrechen von Kontinenten freigesetzt wurde, könnte eine wichtige Rolle in der Klimageschichte gespielt haben, berichten Forscher.

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Spezial: Klimaerwärmung bedroht Trauerschnäpper

Die Klimaerwärmung bedroht einer niederländischen Studie zufolge die Existenz des Trauerschnäppers. Dieser kleine, schwarzweiß gezeichnete Singvogel hat sein Brutgeschäft trotz der gestiegenen Temperaturen nur geringfügig verschoben. Dagegen hat sich aber das Hauptangebot der für die Jungenaufzucht notwendigen Insekten zeitlich erheblich stärker nach vorn verlagert. Dem Vogelnachwuchs fehlt es somit an ausreichend Nahrung. Das haben die beiden niederländischen Ornithologen Christian Both von der Universität Groningen und Marcel Visser vom Niederländischen Institut für Ökologie in Heteren herausgefunden.

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Junger Stern sondert kreisrunde Blasen ab

Junger Stern sondert kreisrunde Blasen ab

Astronomen haben 2000 Lichtjahre von der Erde entfernt eine kreisrunde Blase von der anderthalbfachen Größe unseres Sonnensystems entdeckt, die wahrscheinlich vor 33 Jahren von einem jungen Stern ausgestoßen wurde. Sie berichten darüber im Fachmagazin Nature.

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Staub verschlimmert Dürren

Aufgewirbelter Wüstenstaub kann die Niederschlagsmenge von Regenwolken erheblich vermindern. Diese Entdeckung, über die Daniel Rosenfeld und Kollegen von der Hebrew University im Fachblatt "Proceedings of the National Academy of Sciences" berichten, bedeutet, dass Dürren in Gebieten wie Zentralafrika durch intensive Landwirtschaft und Viehhaltung noch verschlimmert werden.

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Wissenschaftler feiern Mir-Absturz als internationalen Erfolg

Als wichtigen Erfolg internationaler Zusammenarbeit bezeichneten Weltraumfahrt-Experten den kontrollierten Absturz der russischen Raumstation Mir. "Wir haben wichtige Erkenntnisse gewonnen, die wir in 20 bis 30 Jahren für die Entsorgung der internationalen Raumstation ISS verwenden können", sagte Walter Flury vom European Space Operations Centre (ESOC) am Montag in Darmstadt. Anlass war ein Treffen von 40 führenden Vertretern der Weltraumbehörden aus Europa, USA, Russland und Japan. Die Mir war am 23. März über dem Südpazifik zum Absturz gebracht worden.

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Bundesregierung will weniger für Weltraumstation ISS zahlen

Die Bundesregierung will den deutschen Anteil an der Finanzierung der Internationalen Weltraumstation (ISS) künftig zurückschrauben. Damit solle ihr Spielraum bei der Förderung aussichtsreicher Projekte in der Weltraumforschung erhöht werden, heißt es nach Angaben des Düsseldorfer "Handelsblattes" in dem Deutschen Raumfahrt-Programmkonzept. Bundesforschungsministerium Edelgard Bulmahn (SPD) will das Konzept an diesem Mittwoch in das Kabinett einbringen.

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Der Buchtipp

Der italienische Ökologe und Insektenforscher Gianumberto Accinelli erklärt Dominoeffekte in der Natur kindgerecht und mit einer Prise Humor. Sein Sachbuch ist Wissensbuch des Jahres 2017 in der Kategorie Perspektive.

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