Erde & Weltall

Erdähnlich und nah - Exoplanet entdeckt!

Er ist möglicherweise lebensfreundlich und befindet sich in unserer unmittelbaren kosmischen Nachbarschaft: Astronomen haben einen neuen Kandidaten für die Suche nach Leben im All entdeckt. weiter

Wenn Kontinente brechen, wird`s warm

Wenn Kontinente brechen, wird`s warm

Tektonik mit Klimaeffekt: Kohlendioxid, das einst beim Auseinanderbrechen von Kontinenten freigesetzt wurde, könnte eine wichtige Rolle in der Klimageschichte gespielt haben, berichten Forscher.

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Der Goliath-Otter mit dem Supergebiss

Der Goliath-Otter mit dem Supergebiss

Er war so groß wie ein Wolf und besaß überdimensional kräftige Kiefer: Vor etwa sechs Millionen Jahren lebte im heutigen China ein geheimnisvoller Vertreter der Otter, berichten Forscher.

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Was Enceladus das Herz wärmt

Was Enceladus das Herz wärmt

Er besitzt einen Ozean aus flüssigem Wasser unter seinem Eispanzer – doch was heizt das Innere des Saturnmondes Enceladus so stark auf? Wissenschaftler präsentieren nun ein Modell, das seine mysteriösen Merkmale erklärt.

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Kontinentaldrift schuf Savannenlandschaft in Ostafrika

Das feuchttropische Klima in Ostafrika veränderte sich vor ungefähr drei Millionen Jahren, und es entstand eine trockene Grassavanne. Grund dafür könnte - nicht wie bisher angenommen der Einfluss der Eiszeiten - vielmehr das Schrumpfen des Indonesischen Meeres durch die Kontinentalbewegung gewesen sein, so berichten jetzt US-Forscher in der Fachzeitschrift Nature.

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Geheimnis der Röntgendoppelsterne aufgeklärt?

Forscher der Universität von Southampton haben herausgefunden, wieso die Röntgenstrahlemissionen von Doppelsternen so variabel sind. Dies berichten sie in den monatlichen Nachrichten der Königlichen Astronomischen Gesellschaft. Ein dreißig Jahre altes Rätsel ist damit wahrscheinlich gelöst. Die Forscher analysierten neuere Daten über Röntgenstrahlausbrüche in Doppelsternsystemen, die von dem Rossi X-Ray Timing Explorer der NASA aufgezeichnet wurden.

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Späte Reaktion: Erdbeben löst sieben Jahre später Folgebeben aus

Das Erdbeben im Jahr 1999 bei Hector Mine in Südkalifornien war wahrscheinlich die Folge eines Erdbebens, das sieben Jahre vorher nur 20 Kilometer entfernt stattgefunden hat. Eine Theorie über die Mechanismen dieses Vorgangs stellen Andrew Freed von der Carnegie Institution in Washington und Jian Lin im Fachmagazin Nature vor.

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Ungewöhnlicher Gast auf der ISS: Phantom Fred soll Strahlung messen

Ungewöhnlicher Gast auf der ISS: Phantom Fred soll Strahlung messen

Nach dem Millionär Dennis Tito besucht jetzt ein weiterer ungewöhnlicher Gast die Internationale Raumstation ISS. Fred - ein Torso, dessen künstliche Haut, Knochen und innere Organe einem Menschen nachgebildet sind, soll für die NASA testen, wie Weltraumstrahlung auf Astronauten wirkt.

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Zweifel an der Schneeball-Erde-Theorie

Nach einer Periode extremer Vereisung wurden vor 600 Millionen Jahren riesige Mengen von Methan in die Ozeane abgegeben. Das behaupten amerikanische Forscher in der Fachzeitschrift Geology. Aufgrund von Isotopuntersuchungen an Carbonatgesteinen in Namibia kommen die Forscher zu dem Schluss, dass das Methan aus unterirdischen Gashydraten ausgeschieden wurde. Diese Hydrate entstehen, wenn sich aus der Verwesung von Organismen stammendes Methangas in Sedimenten anreichert.

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Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

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