Erde & Weltall

Pflanzenfresser-Dinos genossen Krabben-Beilage

Eine Untersuchung fossiler Geschäftchen von Entenschnabelsauriern belegt: Die eigentlich als Vegetarier geltenden Dinos futterten auch gerne mal Krebstiere, um sich möglicherweise gezielt mit zusätzlichem Eiweiß zu versorgen. weiter

Extragalaktische Extrem-Strahlung

Extragalaktische Extrem-Strahlung

Astronomen haben erstmals herausgefunden, dass die energiereichste kosmische Strahlung höchstwahrscheinlich nicht aus unserer Milchstraße stammt – sie ist extragalaktischen Ursprungs.

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Höllenplanet mit Titan in der Atmosphäre

Höllenplanet mit Titan in der Atmosphäre

Der analytische Blick auf ferne Planeten wird immer schärfer, verdeutlicht eine aktuelle Studie: Astronomen haben Titanoxid in der Atmosphäre eines "Heißen Jupiters" nachgewiesen.

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Klimawandel nagt am

Klimawandel nagt am "dritten Pol"

Die Gletscher in den Hochgebirgen Asiens werden selbst bei Begrenzung der Erwärmung auf 1,5 Grad voraussichtlich ein Drittel ihrer Eismassen verlieren, so die Prognose. Doch bei stärkerem Klimawandel sind die Aussichten noch düsterer.

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Dinosaurier mit Federn gefunden

Den ersten vollständig erhaltenen fossilen Dinosaurier mit Federn haben Bauern in der Provinz Liaoning in China gefunden. Das berichtet ein amerikanisch-chinesisches Wissenschaftlerteam im Fachmagazin "Nature" (Vol. 410, Iss.6832). Der Fund gilt als wichtiger Beweis für die Theorie, dass sich die Vögel aus den Dinosauriern entwickelt haben.

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Kosmischen Teilchen könnten Wettervorhersage verbessern

Eine bessere Vorhersage unseres Wetters wollen Wissenschaftler von der Radiation Health Unit in Hongkong durch die Messung der kosmischen Strahlung erhalten. Permanent fallen energiereiche Teilchen aus den Weiten des Weltraums in die Erdatmosphäre. Über die genaue Analyse dieser Teilchen sollen die Temperaturen in den oberen Schichten der Atmosphäre, die für die Wetterbildung auf der Erde von großer Bedeutung sind, gemessen werden.

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Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

Der Buchtipp

Henning Beck hat eine lange Liste von Fehlern und Schwächen unseres Gehirns zusammengetragen. Dennoch verteidigt der Neurowissenschaftler unser Denkorgan: Gerade wegen seiner Fehler sei es flexibel und kreativ und jedem Computer überlegen.

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