Erde & Weltall

Meereis: Kritischer Bremseffekt in Gefahr

Eisverluste mit weitreichenden Folgen: Wenn Meereisflächen um die Antarktis dünner werden, kann das hunderte Kilometer entfernte Eismassen auf dem Festland verstärkt in Bewegung versetzen, berichten Forscher. weiter

Welche Bakterien leben auf der ISS?

Welche Bakterien leben auf der ISS?

Jeder von uns hat in seinem Heim Myriaden von Untermietern: Bakterien. Doch wie ist das im Fall der Internationalen Raumstation? Haust in der Schwerelosigkeit eine besondere oder gar "kranke" Bakteriengemeinschaft? Forscher haben dies nun geklärt.

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Amphibischer Dinosaurier entdeckt

Amphibischer Dinosaurier entdeckt

Forscher berichten von einem skurrilen Dinosaurier, der offenbar semiaquatisch gelebt hat: An Land bewegte er sich auf zwei Beinen und im Wasser schwamm er gewandt mit seinen Flossen.

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Ein uralter kosmischer Gigant

Ein uralter kosmischer Gigant

Astronomen haben den bisher fernsten und ältesten Quasar entdeckt: Das supermassereiche Schwarze Loch stammt aus der Zeit nur 690 Millionen Jahre nach dem Urknall – und damit aus einer Umbruchszeit unseres Kosmos.

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Sonnenspuren im Schnee: Der Schmutz ist schuld

Leichte Wellenkämme, runde Hügelchen oder meterhohe scharfe Spitzen: Welche Formen ein frisches, glattes Schneefeld mit der Zeit hervorbringt, hängt vor allem von Sonne und Schmutz ab. Die Zusammenhänge konnte eine US-Forscherin jetzt in einem im Fachblatt Physical Review E veröffentlichten Rechenmodell nachweisen.

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Ist weniger arktisches Eis geschmolzen als bisher vermutet?

Greg Holloway vom Institute of Ocean Sciences in Sidney, Kanada vermutet, dass das Packeis der Arktis weniger stark geschmolzen ist als bisher angenommen. Gegenüber BBC-online erklärte er, dass ein Teil des Eises durch die in dem Gebiet herrschenden Winde abgedriftet sei und daher bei den Messungen der Eisdicke nicht erfasst wurde. Peter Wadham vom Scott Polar Research Institute in Cambridge, Großbritannien widerspricht dieser Hypothese.

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Japan plant für 2007 Mission zur Venus

Während die NASA mit großem Aufwand dem roten Nachbarn Mars die letzten Geheimnisse entlocken will, streben japanische Raumfahrer in die entgegengesetzte Richtung: gen Venus. Bereits 2007 soll eine unbemannte Mission zu dem noch relativ unerforschten Planeten aufbrechen.

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Russen bremsen Lust auf Weltraum-Reisen: "Viel Vorbereitung nötig"

Einen Tag nach der Rückkehr des ersten Weltraumtouristen Dennis Tito zur Erde hat die russische Raumfahrtbehörde Rosawiakosmos hochfliegende Hoffnungen weiterer Interessenten gedämpft. "Wir können nicht wie ein Reisebüro Sofortreisen ins All anbieten. Das erfordert eine lange und komplizierte Vorbereitung", sagte Sprecher Wjatscheslaw Michailitschenko am Montag nach Angaben der Agentur Itar-Tass. Das russische Raumfahrtunternehmen Energija verhandelt nach eigenen Angaben mit Dutzenden von Interessenten.

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