Erde & Weltall

Riskantes Geo-Engineering

Die Erde künstlich kühlen - diese Strategie im Kampf gegen die Klimaerwärmung ist riskant, warnen Forscher: Einmal begonnen, dürfte man das Klima-Engineering nicht abbrechen, sonst drohen ökologische Katastrophen. weiter

Einstein – Sprachkünstler und Gedankenschmied
Einstein – Sprachkünstler und Gedankenschmied

Einstein – Sprachkünstler und Gedankenschmied

Die Relativitätstheorie ist die genaueste Theorie in der Geschichte der Menschheit. Umso mehr verwundert es, dass ihre Sprache nicht kompatibel ist mit einer anderen, die Einstein prägte: die Quantenwelt. Ein Buchauszug

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Paukenschläge erschüttern die Astronomie

Paukenschläge erschüttern die Astronomie

Das Weltall bebt: In der Titelgeschichte der aktuellen Ausgabe von bild der wissenschaft erfahren Sie, wie der Nachweis von kollidierenden Neutronensternen die Astrophysik verändert.

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Erst Saugrüssel, dann Blüten

Erst Saugrüssel, dann Blüten

Entgegen bisheriger Annahmen entstanden die ersten Schmetterlinge mit Saugrüssel nicht erst mit der Ausbreitung der Blütenpflanzen. Stattdessen gab es sie schon gut 50 Millionen Jahre früher, wie Fossilfunde nun belegen.

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Späte Reaktion: Erdbeben löst sieben Jahre später Folgebeben aus

Das Erdbeben im Jahr 1999 bei Hector Mine in Südkalifornien war wahrscheinlich die Folge eines Erdbebens, das sieben Jahre vorher nur 20 Kilometer entfernt stattgefunden hat. Eine Theorie über die Mechanismen dieses Vorgangs stellen Andrew Freed von der Carnegie Institution in Washington und Jian Lin im Fachmagazin Nature vor.

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Ungewöhnlicher Gast auf der ISS: Phantom Fred soll Strahlung messen

Ungewöhnlicher Gast auf der ISS: Phantom Fred soll Strahlung messen

Nach dem Millionär Dennis Tito besucht jetzt ein weiterer ungewöhnlicher Gast die Internationale Raumstation ISS. Fred - ein Torso, dessen künstliche Haut, Knochen und innere Organe einem Menschen nachgebildet sind, soll für die NASA testen, wie Weltraumstrahlung auf Astronauten wirkt.

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Zweifel an der Schneeball-Erde-Theorie

Nach einer Periode extremer Vereisung wurden vor 600 Millionen Jahren riesige Mengen von Methan in die Ozeane abgegeben. Das behaupten amerikanische Forscher in der Fachzeitschrift Geology. Aufgrund von Isotopuntersuchungen an Carbonatgesteinen in Namibia kommen die Forscher zu dem Schluss, dass das Methan aus unterirdischen Gashydraten ausgeschieden wurde. Diese Hydrate entstehen, wenn sich aus der Verwesung von Organismen stammendes Methangas in Sedimenten anreichert.

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Gefahr durch Asteroiden: Wer zu oft Alarm schlägt, dem glaubt man nicht

Als "planlos und unausgegoren" bezeichnet eine Wissenschaftlergruppe die derzeitige Informationspolitik bei Asteroidenwarnungen. Die Forscher plädieren für ein besser koordiniertes Vorgehen bei der Beobachtung und Warnung vor erdnahen Asteroiden. Das meldet der Online-Dienst Space.com.

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Erdmantel war vor 2,5 Milliarden Jahren nicht viel heißer als heute

Ein Forscherteam hat in Nordchina ein 2,5 Milliarden Jahre altes Stück Ozeankruste entdeckt. In ihrem Bericht im Fachmagazin Science schließen sie, dass der Erdmantel damals nicht viel heißer war als heute.

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Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

Der Buchtipp

Wie gelingt es Astrophysikern, die Puzzleteilchen vieler Einzelbeobachtungen zu einer Geschichte des Universums zusammenzufügen? In dem Buch geht es nicht nur um Fakten, sondern vor allem auch um das Wie und Warum.

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