Erde & Weltall

Der Klimawandel machte keine Pause

Nicht die Natur, sondern nur fehlende Temperaturdaten aus der Arktis sorgten für die scheinbare Verlangsamung der globalen Erwärmung in der Zeit von 1998 bis 2012, sagen Forscher. weiter

Lassen sich interstellare Sonden bremsen?

Lassen sich interstellare Sonden bremsen?

Mittels Lasertechnik scheint es möglich, kleine Sonden rasant zu fernen Sternensystemen zu schicken. Doch wie bremst man sie am Ziel aus? Mit dieser Frage beschäftigt sich ein deutscher Physiker.

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Rekord-Fährte im Blick

Rekord-Fährte im Blick

Seit 2009 erforschen Paläontologen die weltweit größten Fußabdrücke sowie die längste bekannte Spur eines Sauropoden. Nun berichten sie über das gewaltige Tier, das sie einst hinterlassen hat.

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Wenn Kontinente brechen, wird`s warm

Wenn Kontinente brechen, wird`s warm

Tektonik mit Klimaeffekt: Kohlendioxid, das einst beim Auseinanderbrechen von Kontinenten freigesetzt wurde, könnte eine wichtige Rolle in der Klimageschichte gespielt haben, berichten Forscher.

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Fossile Knochen zeigen starke Wechsel der Jahreszeiten auf

Fossile Knochen können auch Auskunft über Wachstum, Lebensumstände und Verhaltensweisen längst ausgestorbener Arten geben. Dies ist das Forschungsergebnis des Paläontologen Professor Hans-Ulrich Pfretzschner vom Institut und Museum für Geologie und Paläontologie der Universität Tübingen.

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Archäologen greifen zu Methoden der Geophysik

Remote Sensing Technology (Fern-Wahrnehmungs-Technologie) heißt das neue Zauberwort in der Archäologie Amerikas. Ohne auch nur eine Schaufel Erde zu bewegen, konnte Ken Kvamme, ein Anthropologie Professor an der Arkansas University, mit dieser neuen Technologie unterirdische Strukturen sichtbar machen und somit die Geschichte der frühen Amerikaner schon bis ins 13. Jahrhundert zurück präziser darstekken. Dies gab Kvamme nun auf einer Konferenz der Gesellschaft für Amerikanische Archäologie in New Orleans bekannt.

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Astronauten installieren Roboterarm auf der internationalen Raumstation ISS

Zwei Astronauten der amerikanischen Raumfähre Endeavour haben am Sonntag bei einem fast siebenstündigen Weltraumausstieg einen neuen Roboterarm an der Internationalen Raumstation ISS montiert. Der Amerikaner Scott Parazynski und der Kanadier Chris Hadfield entfalteten den Arm, der von dem Roboter des Shuttles aus der Ladebucht geholt und an seinen Platz manövriert worden war. Dann schlossen sie Elektrokabel an. Abgesehen von einigen Problemen beim Lösen von Schrauben verlief alles nach Plan, sagte ein Sprecher der US-Raumfahrtbehörde NASA. An diesem Montag um 11.01 Uhr MESZ nehmen die beiden Crews der Endeavour und der ISS dann erstmals direkten Kontakt auf.

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Bohrung soll Entstehung der Fossilien-Grube Messel klären

Mit einer Tiefenbohrung von rund 400 Metern wollen Wissenschaftler die Entstehung der Grube Messel ergründen. In den kommenden drei Monaten werde ein Hohlrohr mit elf Zentimetern Durchmesser in den Untergrund der weltberühmten Fossilienfundstätte getrieben, teilte Franz-Jürgen Harms vom Forschungsinstitut Senckenberg am Montag in Messel mit. Die Bohrung werde mindestens 400.000 Mark kosten.

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Klimaumschwung führte zu verstärkter Erosion vor mehreren Millionen Jahren

Vor etwa 2 bis 4 Millionen Jahren, an der Grenze vom Tertiär zum Quartär, schnellte die Erosionsrate weltweit in die Höhe. Das ersahen Forscher an der Zunahme von Ablagerungen von terrigenen Sedimentgesteinen: Die Sedimentationsraten stiegen weltweit um das Zwei- bis Zehnfache an. Doch was könnte die Ursache für diese Entwicklung gewesen sein?

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Der Buchtipp

Der italienische Ökologe und Insektenforscher Gianumberto Accinelli erklärt Dominoeffekte in der Natur kindgerecht und mit einer Prise Humor. Sein Sachbuch ist Wissensbuch des Jahres 2017 in der Kategorie Perspektive.

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