Erde & Weltall

Einstein – Sprachkünstler und Gedankenschmied

Die Relativitätstheorie ist die genaueste Theorie in der Geschichte der Menschheit. Umso mehr verwundert es, dass ihre Sprache nicht kompatibel ist mit einer anderen, die Einstein prägte: die Quantenwelt. Ein Buchauszug weiter

Paukenschläge erschüttern die Astronomie

Paukenschläge erschüttern die Astronomie

Das Weltall bebt: In der Titelgeschichte der aktuellen Ausgabe von bild der wissenschaft erfahren Sie, wie der Nachweis von kollidierenden Neutronensternen die Astrophysik verändert.

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Erst Saugrüssel, dann Blüten

Erst Saugrüssel, dann Blüten

Entgegen bisheriger Annahmen entstanden die ersten Schmetterlinge mit Saugrüssel nicht erst mit der Ausbreitung der Blütenpflanzen. Stattdessen gab es sie schon gut 50 Millionen Jahre früher, wie Fossilfunde nun belegen.

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Mehr Hochwasserschutz nötig

Mehr Hochwasserschutz nötig

Das Hochwasserrisiko steigt, Flüsse treten immer häufiger über die Ufer. Deshalb müssen bis 2040 selbst Länder mit relativ gutem Hochwasserschutz noch kräftig aufstocken – das gilt auch für Deutschland, warnen Forscher.

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Satellit schaut hinter die Sonne: Wettervorhersage für den Weltraum möglich

Seit Ende April kann man die "Weltraumwettervorhersage? über das Auftreten von Sonnenstürmen und Protuberanzen im Internet unter www.spaceweather.com abrufen. Der europäische Satellit SOHO (Solar Orbiting and Heliospheric Observatory) liefert dazu Daten über solche Ereignisse von der Sonnenrückseite, bevor sie auf der erdzugewandten Seite auftreten. Dies ermöglicht "Weltraummeteorologen? dann die Vorhersage von aktiven Regionen auf der Sonnenvorderseite bis zu einer Woche im Voraus.

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Die vergangenen 30 Jahre waren die wärmsten des 2. Jahrtausends

Die vergangenen drei Jahrzehnte waren die wärmsten des gesamten 2. Jahrtausends. Zu dieser Schlussfolgerung kommen britische Wissenschaftler nach einer Klima-Analyse der vergangenen tausend Jahre in der Zeitschrift Science. Dass natürliche Phänomene wie El Nino die derzeitige Klima-Erwärmung verursachen, halten Phil Jones, Tim Osborn und Keith Briffa vom Climatic Research Unit der University of East Anglia dabei für unwahrscheinlich. Damit untermauern sie die These, dass die derzeitige Klimaänderung nicht allein durch natürliche Ursachen erklärt werden kann.

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Dinosaurier mit Federn gefunden

Den ersten vollständig erhaltenen fossilen Dinosaurier mit Federn haben Bauern in der Provinz Liaoning in China gefunden. Das berichtet ein amerikanisch-chinesisches Wissenschaftlerteam im Fachmagazin "Nature" (Vol. 410, Iss.6832). Der Fund gilt als wichtiger Beweis für die Theorie, dass sich die Vögel aus den Dinosauriern entwickelt haben.

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Kosmischen Teilchen könnten Wettervorhersage verbessern

Eine bessere Vorhersage unseres Wetters wollen Wissenschaftler von der Radiation Health Unit in Hongkong durch die Messung der kosmischen Strahlung erhalten. Permanent fallen energiereiche Teilchen aus den Weiten des Weltraums in die Erdatmosphäre. Über die genaue Analyse dieser Teilchen sollen die Temperaturen in den oberen Schichten der Atmosphäre, die für die Wetterbildung auf der Erde von großer Bedeutung sind, gemessen werden.

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