Erde & Weltall

Welche Bakterien leben auf der ISS?

Jeder von uns hat in seinem Heim Myriaden von Untermietern: Bakterien. Doch wie ist das im Fall der Internationalen Raumstation? Haust in der Schwerelosigkeit eine besondere oder gar "kranke" Bakteriengemeinschaft? Forscher haben dies nun geklärt. weiter

Amphibischer Dinosaurier entdeckt

Amphibischer Dinosaurier entdeckt

Forscher berichten von einem skurrilen Dinosaurier, der offenbar semiaquatisch gelebt hat: An Land bewegte er sich auf zwei Beinen und im Wasser schwamm er gewandt mit seinen Flossen.

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Ein uralter kosmischer Gigant

Ein uralter kosmischer Gigant

Astronomen haben den bisher fernsten und ältesten Quasar entdeckt: Das supermassereiche Schwarze Loch stammt aus der Zeit nur 690 Millionen Jahre nach dem Urknall – und damit aus einer Umbruchszeit unseres Kosmos.

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Was bewegte diese Brocken?

Was bewegte diese Brocken?

Waren es Tsunamis oder Sturmwellen, die tonnenschwere Gesteinsbrocken im Westen Irlands beziehungsweise an einem Küstenstreifen Neuseelands abgelagert haben? Ein Forscherduo hat diese Frage geklärt.

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Mars-Vulkane Brutstätte für Leben?

Marsvulkane könnten einmal ideale Lebensräume mit viel Wasser gewesen sein. Das zeigen Aufnahmen der Vulkane "Tyrrhena Patera" und "Hadriaca Patera" auf der Südhalbkugel des roten Planeten, die die Weltraumsonde "Mars Orbiter Camera" aufgenommen hat. Auf den Fotos sind zahlreiche, wahrscheinlich durch Wasser geformte Kanäle zu erkennen, berichten Geologen der Universität Buffalo

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Lehrmeister Natur - Nuklearabfälle sicher lagern

Strahlendes Uran über Jahrhunderte sicher lagern? Die Natur macht das bereits. Wissenschaftler von Virginia Tech entdeckten, dass eine der reichsten Uranlagerstätten der USA in Coles Hill, Virginia, offenbar sehr gut abgeschlossen ist.

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Schwarze Löcher beherrschten einst das Universum

So genannte Schwarze Löcher jeder Größe haben einst das Universum beherrscht. Für diese Überzeugung glauben Astronomen nun erstmals Beweise gefunden zu haben.

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Raumstation Mir macht "Rekord-Absacker" - Absturztermin 22. März

Die russische Raumstation Mir hat auf ihren letzten konzentrischen Kreisen um die Erde vor dem kontrollierten Absturz einen "Rekord-Absacker" gemacht. Binnen 24 Stunden sank die Mir bis Mittwochmittag um 2,7 Kilometer, so stark wie noch nie, teilte die Flugleitzentrale bei Moskau mit. Damit erreichte die 15 Jahre alte Raumstation in ihrer Umlaufbahn eine Flughöhe von 240,9 Kilometern über der Erde.

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Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

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Was kommt dabei heraus, wenn sich Alice nicht ins Wunderland verirrt, sondern in eine Vorlesung über Quantenphysik? Eine Reise als intellektueller und ästhetischer Genuss.

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