Erde & Weltall

Extragalaktische Extrem-Strahlung

Astronomen haben erstmals herausgefunden, dass die energiereichste kosmische Strahlung höchstwahrscheinlich nicht aus unserer Milchstraße stammt – sie ist extragalaktischen Ursprungs. weiter

Höllenplanet mit Titan in der Atmosphäre

Höllenplanet mit Titan in der Atmosphäre

Der analytische Blick auf ferne Planeten wird immer schärfer, verdeutlicht eine aktuelle Studie: Astronomen haben Titanoxid in der Atmosphäre eines "Heißen Jupiters" nachgewiesen.

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Klimawandel nagt am

Klimawandel nagt am "dritten Pol"

Die Gletscher in den Hochgebirgen Asiens werden selbst bei Begrenzung der Erwärmung auf 1,5 Grad voraussichtlich ein Drittel ihrer Eismassen verlieren, so die Prognose. Doch bei stärkerem Klimawandel sind die Aussichten noch düsterer.

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Erster Meteorit aus dem Steinheimer Becken

Erster Meteorit aus dem Steinheimer Becken

Forscher haben erstmals ein Fragment des Meteoriten entdeckt, der vor knapp 15 Millionen Jahren das Steinheimer Becken schuf. Es handelt sich um einen seltenen Stein-Eisen-Meteoriten – und damit eindeutig nicht um ein Bruchstück des größeren Ries-Asteroiden.

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Erde nicht unmittelbar durch kosmische Objekte bedroht

Das Leben auf der Erde ist nach Einschätzung eines Experten nicht unmittelbar durch den Einschlag kosmischer Objekte bedroht. Der Astronom Jakob Staude vom Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg widersprach mit dieser Aussage am Montag einem Bericht des Fernsehmagazins "SPIEGEL TV" (Hamburg). Dieses hatte den Briten Benny Peiser, Mitglied der königlichen Gesellschaft für Astronomie, mit den Worten zitiert, durch Einschläge von Asteroiden und Mini-Kometen seien in den nächsten 10.000 Jahren etwa 20 Millionen Tote auf der Erde zu erwarten.

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Neue Hinweise für Leben auf dem Mars

Wissenschaftler haben neue Hinweise auf früheres Leben auf dem Mars gefunden. Eine Arbeitsgruppe um Imre Friedmann von der Florida State University in Tallahassee (USA) untersuchte erneut den vom Mars stammenden Meteoriten "ALH84001".

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Komet löste größtes Massensterben der Erdgeschichte aus

Der Einschlag eines Kometen oder Asteroiden hat das größte Artensterben in der Geschichte der Erde verursacht, berichtet ein amerikanisches Forscherteam im Magazin "Science" (Bd. 291, S. 1530). Vor 250 Millionen Jahren traf der Himmelskörper die Erde und vernichtete 90 Prozent der Meerestiere, 70 Prozent der Land-Wirbeltiere und die meisten Pflanzen.

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Progress-Frachter mit Äpfeln und Zwiebeln zur ISS gestartet

Ein unbemannter russischer Progress-Raumfrachter mit Lebensmitteln und Treibstoff ist am Montag vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan zur Internationalen Raumstation ISS gestartet. Der Frachter Progress M-44 erreichte um 09.18 Uhr MEZ seine Umlaufbahn, nachdem er zuvor von der Trägerrakete Sojus abgekoppelt hatte, teilte die Flugleitzentrale bei Moskau mit. Das Andocken an der ISS ist für Mittwoch vorgesehen.

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