Erde & Weltall

Welche Bakterien leben auf der ISS?

Jeder von uns hat in seinem Heim Myriaden von Untermietern: Bakterien. Doch wie ist das im Fall der Internationalen Raumstation? Haust in der Schwerelosigkeit eine besondere oder gar "kranke" Bakteriengemeinschaft? Forscher haben dies nun geklärt. weiter

Amphibischer Dinosaurier entdeckt

Amphibischer Dinosaurier entdeckt

Forscher berichten von einem skurrilen Dinosaurier, der offenbar semiaquatisch gelebt hat: An Land bewegte er sich auf zwei Beinen und im Wasser schwamm er gewandt mit seinen Flossen.

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Ein uralter kosmischer Gigant

Ein uralter kosmischer Gigant

Astronomen haben den bisher fernsten und ältesten Quasar entdeckt: Das supermassereiche Schwarze Loch stammt aus der Zeit nur 690 Millionen Jahre nach dem Urknall – und damit aus einer Umbruchszeit unseres Kosmos.

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Was bewegte diese Brocken?

Was bewegte diese Brocken?

Waren es Tsunamis oder Sturmwellen, die tonnenschwere Gesteinsbrocken im Westen Irlands beziehungsweise an einem Küstenstreifen Neuseelands abgelagert haben? Ein Forscherduo hat diese Frage geklärt.

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Russisches Frachtraumschiff an ISS angedockt

Ein unbemanntes russisches Progress-Frachtraumschiff mit 2,5 Tonnen Lebensmitteln und Treibstoff an Bord hat am Mittwoch problemlos an die Internationale Raumstation ISS angekoppelt. Das automatisch gesteuerte Manöver gelang um 10.50 Uhr MEZ, teilte das russische Flugleitzentrum bei Moskau mit. Die Vorräte sind für die zweite ISS-Langzeitbesatzung bestimmt, die am 8. März mit der US-Raumfähre Discovery ins All starten soll.

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Eisvulkane auf Jupitermond Ganymed

Regelmäßige Eruptionen von Eisvulkanen sind eine Art Jungbrunnen für die Oberfläche des Jupitermondes Ganymed. Einem Bericht von Forschern um Paul Schenk vom Lunar and Planetary Institute in Houston, Texas im Fachblatt Nature zufolge wird die Oberfläche des Mondes immer wieder durch zwei Prozesse erneuert: Niedrig gelegene Gebiete werden von Eislava überflutet, in höher liegenden Gegenden wird die Oberfläche dagegen von Brüchen und Gräben durchzogen, durch die neues Material hervortritt.

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Erde nicht unmittelbar durch kosmische Objekte bedroht

Das Leben auf der Erde ist nach Einschätzung eines Experten nicht unmittelbar durch den Einschlag kosmischer Objekte bedroht. Der Astronom Jakob Staude vom Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg widersprach mit dieser Aussage am Montag einem Bericht des Fernsehmagazins "SPIEGEL TV" (Hamburg). Dieses hatte den Briten Benny Peiser, Mitglied der königlichen Gesellschaft für Astronomie, mit den Worten zitiert, durch Einschläge von Asteroiden und Mini-Kometen seien in den nächsten 10.000 Jahren etwa 20 Millionen Tote auf der Erde zu erwarten.

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Neue Hinweise für Leben auf dem Mars

Wissenschaftler haben neue Hinweise auf früheres Leben auf dem Mars gefunden. Eine Arbeitsgruppe um Imre Friedmann von der Florida State University in Tallahassee (USA) untersuchte erneut den vom Mars stammenden Meteoriten "ALH84001".

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Komet löste größtes Massensterben der Erdgeschichte aus

Der Einschlag eines Kometen oder Asteroiden hat das größte Artensterben in der Geschichte der Erde verursacht, berichtet ein amerikanisches Forscherteam im Magazin "Science" (Bd. 291, S. 1530). Vor 250 Millionen Jahren traf der Himmelskörper die Erde und vernichtete 90 Prozent der Meerestiere, 70 Prozent der Land-Wirbeltiere und die meisten Pflanzen.

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Was kommt dabei heraus, wenn sich Alice nicht ins Wunderland verirrt, sondern in eine Vorlesung über Quantenphysik? Eine Reise als intellektueller und ästhetischer Genuss.

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