Erde & Weltall

Einstein – Sprachkünstler und Gedankenschmied

Die Relativitätstheorie ist die genaueste Theorie in der Geschichte der Menschheit. Umso mehr verwundert es, dass ihre Sprache nicht kompatibel ist mit einer anderen, die Einstein prägte: die Quantenwelt. Ein Buchauszug weiter

Paukenschläge erschüttern die Astronomie

Paukenschläge erschüttern die Astronomie

Das Weltall bebt: In der Titelgeschichte der aktuellen Ausgabe von bild der wissenschaft erfahren Sie, wie der Nachweis von kollidierenden Neutronensternen die Astrophysik verändert.

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Erst Saugrüssel, dann Blüten

Erst Saugrüssel, dann Blüten

Entgegen bisheriger Annahmen entstanden die ersten Schmetterlinge mit Saugrüssel nicht erst mit der Ausbreitung der Blütenpflanzen. Stattdessen gab es sie schon gut 50 Millionen Jahre früher, wie Fossilfunde nun belegen.

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Mehr Hochwasserschutz nötig

Mehr Hochwasserschutz nötig

Das Hochwasserrisiko steigt, Flüsse treten immer häufiger über die Ufer. Deshalb müssen bis 2040 selbst Länder mit relativ gutem Hochwasserschutz noch kräftig aufstocken – das gilt auch für Deutschland, warnen Forscher.

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Russisches Frachtraumschiff an ISS angedockt

Ein unbemanntes russisches Progress-Frachtraumschiff mit 2,5 Tonnen Lebensmitteln und Treibstoff an Bord hat am Mittwoch problemlos an die Internationale Raumstation ISS angekoppelt. Das automatisch gesteuerte Manöver gelang um 10.50 Uhr MEZ, teilte das russische Flugleitzentrum bei Moskau mit. Die Vorräte sind für die zweite ISS-Langzeitbesatzung bestimmt, die am 8. März mit der US-Raumfähre Discovery ins All starten soll.

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Eisvulkane auf Jupitermond Ganymed

Regelmäßige Eruptionen von Eisvulkanen sind eine Art Jungbrunnen für die Oberfläche des Jupitermondes Ganymed. Einem Bericht von Forschern um Paul Schenk vom Lunar and Planetary Institute in Houston, Texas im Fachblatt Nature zufolge wird die Oberfläche des Mondes immer wieder durch zwei Prozesse erneuert: Niedrig gelegene Gebiete werden von Eislava überflutet, in höher liegenden Gegenden wird die Oberfläche dagegen von Brüchen und Gräben durchzogen, durch die neues Material hervortritt.

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Erde nicht unmittelbar durch kosmische Objekte bedroht

Das Leben auf der Erde ist nach Einschätzung eines Experten nicht unmittelbar durch den Einschlag kosmischer Objekte bedroht. Der Astronom Jakob Staude vom Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg widersprach mit dieser Aussage am Montag einem Bericht des Fernsehmagazins "SPIEGEL TV" (Hamburg). Dieses hatte den Briten Benny Peiser, Mitglied der königlichen Gesellschaft für Astronomie, mit den Worten zitiert, durch Einschläge von Asteroiden und Mini-Kometen seien in den nächsten 10.000 Jahren etwa 20 Millionen Tote auf der Erde zu erwarten.

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Neue Hinweise für Leben auf dem Mars

Wissenschaftler haben neue Hinweise auf früheres Leben auf dem Mars gefunden. Eine Arbeitsgruppe um Imre Friedmann von der Florida State University in Tallahassee (USA) untersuchte erneut den vom Mars stammenden Meteoriten "ALH84001".

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