Geadelte Eiszeitkunst

Die Unesco hat jüngst sechs Höhlen der Schwäbischen Alb zum Weltkulturerbe erklärt. Was ist der archäologische Stand der Dinge am Fundort der ältesten Kunstwerke der Welt? weiter

TV-Duelle im Forscherblick

Was wird wie und warum gesagt - und mit welcher Wirkung? Kommunikations- und Politik-Wissenschaftler analysieren die TV-Duelle zur Bundestagswahl und blicken auf das bevorstehende Treffen von Angela Merkel und Martin Schulz. weiter

Warum starben die Wollnashörner aus?

Wie die Mammuts starben auch die Wollnashörner am Ende der Eiszeit aus. Aber warum? Die Fossilien einiger der letzten Wollnashörner Mitteleuropas haben nun entscheidende Indizien geliefert. weiter

Trigonometrie in Keilschrift

Die Trigonometrie galt bisher als mathematische Errungenschaft der alten Griechen. Doch nun enthüllt eine Keilschrift-Tafel, dass die Babylonier bereits mehr als tausend Jahre vor den Griechen trigonometrische Tabellen aufstellten und nutzten. weiter

Dodos in der Mauser

Er gilt als ein Paradebeispiel einer ausgerotteten Art und besitzt geradezu Promistatus - dennoch ist wenig über den Dodo bekannt. Nun erklären Forscher, warum Augenzeugen das Aussehen des tragikomischen Vogels so unterschiedlich beschrieben haben. weiter

Die Mär von der "Geschlechtsverwirrung"

Eine Studie entkräftet erneut ein typisches Argument von Gegnern der "Ehe für alle": Ob sich adoptierte Kinder geschlechterkonform entwickeln, wird von der sexuellen Orientierung der Eltern demnach kaum beeinflusst. weiter

Ein Dinosaurier als Missing-Link

Ein in Chile entdeckter Dinosaurier könnte sich als Bindeglied der Dinosaurier-Evolution erweisen. Denn das Fossil weist sowohl Merkmale der zweibeinig laufenden Raubdinosaurier als auch der pflanzenfressenden Vogelbecken-Dinosaurier auf. weiter

Oxytocin schwächt Fremdenfeindlichkeit

Das Bindungshormon Oxytocin kann Altruismus stärken: Sogar bei tendenziell fremdenfeindlich eingestellten Menschen führt eine Verabreichung des "Kuschelhormons" in Kombination mit positiven Vorbildern zu einer erhöhten Spendenbereitschaft für Flüchtlinge. weiter

"Kunstvolle" Kannibalen-Rituale

Auffällige Zickzack-Schnitte auf einem rund 15.000 Jahre alten menschlichen Knochen legen nahe: Die Ur-Briten verzierten im Rahmen von kannibalistischen Ritualen menschliche Überreste. weiter

Ein neuer Urzeit-Menschenaffe

Der Fund eines Primaten-Fossils in Kenia hat eine bisher klaffende Lücke im Stammbaum der Menschenaffen und Menschen geschlossen. Denn das Fossil erwies sich als 13 Millionen Jahre alter Urzeit-Menschenaffe. weiter

Moral, Religion und Atheismus

Der Glaube gilt vielfach als Richtschnur für die Moral – und im Umkehrschluss der Gläubige als tendenziell moralischer als ein Atheist. Wie verbreitet diese Ansicht wirklich ist, haben Forscher nun untersucht. weiter

Fisch-Fernhandel in der Wikingerzeit

Fischstäbchen, Fish & Chips...: Für den europäischen Appetit auf Fisch liefert Norwegen große Mengen Kabeljau aus den Gewässern des Nordens. Funde von "besonderen" Fischresten legen nun nahe, dass dieser Fisch-Fernhandel erstaunlich alt ist. weiter

Getarnte Panzer-Dinos

Nicht einmal ein dicker Panzer bot ausreichend Schutz vor den furchterregenden Räubern der Kreidezeit, geht aus einer Studie hervor: Offenbar benötigten sogar tonnenschwere Panzer-Dinos noch zusätzlich Tarnung. weiter

Es gab Mammut und Pflanzenkost

Was haben unsere Vorfahren gegessen, als sie sich in Europa breit machten und den Neandertaler verdrängten? Analysen von Fossilien haben nun Einblick in die Paläo-Speisekarte gewährt. weiter

Archäologen lüften Geheimnis der Keltenfürstin

Es war eine spektakuläre Aktion: Archäologen bargen im oberen Donautal ein 2600 Jahre altes Prunkgrab als Ganzes. Wir berichteten im Februar 2012 darüber. Jetzt gibt es neue Erkenntnisse. weiter