Sensationell frühe Amerikaner!?

Zertrümmerte Knochen eines Mastodons, "einschlägige" Steine und ein spektakuläres Datierungs-Ergebnis legen nahe: Bereits über 100.000 Jahre früher als bisher angenommen, lebten menschliche Wesen in Nordamerika. weiter

"Sanktionen können zur Eskalation beitragen"

Können Sanktionen Frieden bringen? Wie verhindert ein regionales Krisenmanagement den Ausbruch von Kriegen? Und wie lotsen Friedenswissenschaftler ihre Forschungsergebnisse in die Politik? Friedensforscher Christian von Soest erklärt. weiter

Älteste Pilz-Fossilien entdeckt?

Wieder liefert ein Fossil spannende Einblicke in die früheste Ära des irdischen Lebens: In Südafrika haben Forscher möglicherweise die ältesten bekannten Überreste eines Pilzes entdeckt – sie sind 2,4 Milliarden Jahre alt. weiter

Kopenhagener Deutung: Teilchen oder Welle?

1927 trafen sich die beiden Physiker Niels Bohr und Werner Heisenberg in Kopenhagen, um ein Problem zu diskutieren: Sind Teilchen Wellen und umgekehrt? Für eine Erklärung suchten sie in Physik und Philosophie. weiter

Krieg und Frieden im Visier

Bomben, Tod und Verwüstung: Kriegerische Konflikte sind grauenvoll, komplex und schwer zu lösen. Doch Frieden lohnt sich in vielerlei Hinsicht, betonen Soziologen, Politologen und Naturwissenschaftler, die sich der Friedensforschung verschrieben haben. weiter

Frühester Dinosaurier-Vetter entdeckt

Bisher glaubten Paläontologen, ziemlich genau zu wissen, wie die allerersten Dinosaurier aussahen. Doch ein 245 Millionen Jahre altes Fossil belehrt sie nun eines Besseren. weiter

Wissenschaft in der Filterblase

Der berüchtigte Echokammer-Effekt betrifft offenbar auch die Auswahl von Wissenschafts-Büchern. Demnach interessieren sich Menschen unterschiedlicher politischer Gesinnung grundsätzlich für andere Themen und Titel. weiter

Sensible "Monster-Schnauzen"

Zähne wie Messer und brachiale Beißkraft – Feinfühligkeit assoziiert man nicht gerade mit den Tyrannosaurien. Doch offenbar besaßen die furchterregenden Räuber ausgesprochen sensible Schnauzen, mit denen sie sich vielleicht sogar "küssten". weiter

Wie die Hunnen zu Bauern wurden

Die Römer hielten die Hunnen für marodierende Barbaren, die nur Krieg im Sinn hatten. Doch Untersuchungen von Gräbern und Toten aus dem spätantiken Grenzgebiet zeichnen nun ein anderes Bild. weiter

Wissenschaft: Verzerrte Daten?

Gibt es Verzerrungen von Ergebnissen in wissenschaftlichen Publikationen? Diese Frage haben Forscher nun durch Auswertung von fast 50.000 Veröffentlichungen untersucht – mit teils beruhigenden, teils beunruhigenden Ergebnissen. weiter

Ur-Pilze und ihre "Liebhaber" in Bernstein

Vom Fliegenpilz bis zum Pfifferling - eine Vielfalt von Pilzen ist im Laufe der Evolution entstanden. Bernsteinfunde geben nun Einblicke in die frühe Entwicklungsgeschichte der "Schwammerl" sowie deren Nutzer: spezialisierte Käfer. weiter

Das Weltwissen der Kinder und Physiker

Was hält die materielle Welt im Innersten zusammen? Und mit welchem physikalischen Wissen kommen Kinder zur Welt? Darüber sprachen die Psychologin Sabina Pauen und der Physiker Rolf-Dieter Heuer bei der bdw-Leser-Uni in Stuttgart. weiter

Älteste Pflanzenfossilien entdeckt?

Forscher haben in Indien Mikrofossilien entdeckt, die von den frühesten bekannten Rotalgen stammen könnten. Die röhrenförmigen und lappigen Gebilde sind bereits 1,6 Milliarden Jahre alt. weiter

Wie die Bisons Nordamerika eroberten

Eine Einwanderungsgeschichte der bulligen Art: Ein Fund gibt Einblicke, wann und wie sich eines der charismatischsten Wildtiere Nordamerikas auf dem Kontinent einst ausgebreitet hat. weiter

"Aspirin & Antibiotika" beim Neandertaler?

Eine Analyse fossiler DNA aus dem Zahnbelag von Neandertalern legt nahe: Die Urmenschen nutzten pflanzliche Medikamente zur Behandlung von Schmerzen und Krankheiten. weiter