Anthropologie

Neuer Vorfahre

Das 1997 in Südafrika entdeckte, fast vollständig erhaltene Skelett eines Australopithecus (hier der Schädel) ist rund 3 Millionen Jahre alt und nicht – wie von vielen Wissenschaftlern angenommen – nur...

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Innenohr sorgt für anthropologische Verwirrung

Innenohr sorgt für anthropologische Verwirrung

Bisher galten Besonderheiten des Innenohrs als ein typisches Kennzeichen des Neandertalers. Doch nun haben Anthropologen sie auch bei einer anderen urtümlichen Menschenform entdeckt – das wirft Fragen auf.

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Frühmenschen-Gen hilft Tibetern

Frühmenschen-Gen hilft Tibetern

Erst ein Gen des ausgestorbenen Denisova-Menschen half den Vorfahren der Tibeter dabei, in der sauerstoffarmen Luft des Himalaya zu überleben.

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Skull 15. Image © Javier Trueba / Madrid Scientific Films

Neandertalisierung...

Wie haben sich die Neandertaler entwickelt? Neues Licht auf diese Frage werfen Untersuchungsergebnisse von Funden aus der sogenannten „Knochengrube" - der Sima de los Huesos.

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Inselhüpfen in der Jungsteinzeit

Inselhüpfen in der Jungsteinzeit

Die ersten Bauern wanderten vor rund 9.000 Jahren nicht über den Landweg nach Europa ein. Stattdessen kamen sie über das Mittelmeer und nutzten die Inseln der Ägäis als Zwischenstationen.

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Gewalt ins Gesicht geschrieben?

Gewalt ins Gesicht geschrieben?

Die Merkmale des menschlichen Gesichts haben sich entwickelt, um Verletzungen durch Faustkämpfe zwischen Männern zu minimieren, sagen US-Forscher.

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Kurios: Eroberung beeinflusste Küsten-Topografie

Kurios: Eroberung beeinflusste Küsten-Topografie

Die Folgen des Untergangs des Inka-Reichs waren so dramatisch, dass sie sich sogar in der Küsten-Topografie Perus widerspiegeln, berichten Forscher.

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Höhlentaucher finden aufschlussreiche Ur-Amerikanerin

Höhlentaucher finden aufschlussreiche Ur-Amerikanerin

Untersuchungen eines rund 12.000 Jahre alten Skeletts aus einer überfluteten Höhle in Mexiko ergaben neue Hinweise zur Frage „Wer waren die ersten Amerikaner?"

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Reis oder Weizen: Bestimmte Getreideanbau Kultur und Denkweise?

Reis oder Weizen: Bestimmte Getreideanbau Kultur und Denkweise?

Was unsere Vorfahren anbauten, könnte dazu beigetragen haben, wie individualistisch und analytisch wir sind, sagen Forscher. Das erklärt, warum Menschen im Norden Chinas tendenziell anders denken als im Süden.

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Buchstäblich dufte Sprache!

Buchstäblich dufte Sprache!

Ein Naturvolk aus Thailand beschreibt Gerüche mit erstaunlich vielfältigen und abstrakten Begriffen, wie sie westlichen Sprachen fehlen. Über die Wortgewandtheit der Maniq berichten Sprachforscher.

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Hier fielen keine Mammuts von den Klippen

Hier fielen keine Mammuts von den Klippen

Eine aktuelle Studie widerspricht der bisherigen Annahme, dass Neandertaler an der heutigen Küste der Insel Jersey Mammuts über die Klippen jagten, um sie massenhaft abzuschlachten.

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Besiedlung Amerikas: Lange Pause auf der Landbrücke?

Besiedlung Amerikas: Lange Pause auf der Landbrücke?

Die Beringia-Landbrücke war US-Forschern zufolge für die Vorfahren der ersten Amerikaner kein simples Durchzugsgebiet. Es gibt Hinweise darauf, dass sie hier für 10.000 Jahre eine isolierte Population bildeten, bevor sie in die Neue Welt einwanderten.

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Geschichtliche Weltkarte des Völker-Mix

Geschichtliche Weltkarte des Völker-Mix

Forscher haben durch Genanalysen eine interaktive Weltkarte zur Vermischungs-Geschichte von 95 verschiedenen Populationen der Welt erstellt.

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