Anthropologie

Gestrandet in Sibirien – Urzeitgenom wirft neues Licht auf Menschheitsgeschichte

Gestrandet in Sibirien – Urzeitgenom wirft neues Licht auf Menschheitsgeschichte

Ein 45.000 Jahre alter Oberschenkelknochen liefert neue Einblicke in die Geschichte des Homo sapiens in Eurasien – und wirft einige Fragen auf.

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Gene zeigen 5.000 Jahre europäischer Geschichte

Gene zeigen 5.000 Jahre europäischer Geschichte

Die ungarische Steppe war in der Frühgeschichte ein wichtiger Schmelztiegel der Kulturen. Wie und wann sich Völker und Kulturen dort mischten, zeigt jetzt eine DNA-Analyse prähistorischer Skelette.

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Handabdrücke in einer der Höhlen auf Sulawesi (Kinez Riza)

Video der Woche: Erstaunlich alte Höhlenkunst

Auf der indonesischen Insel Sulawesi haben Forscher überraschend alte Höhlenmalereien entdeckt. Darunter ist auch der älteste bekannte Handabdruck eines Menschen.

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Früher Nachweis moderner Menschen in Europa

Früher Nachweis moderner Menschen in Europa

Moderne Menschen besiedelten Zentraleuropa bereits vor etwa 43.000 Jahren, belegen neue Ausgrabungen an der Fundstätte der berühmten Venus von Willendorf.

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Kulturfaktor: Beisammensein im Feuerschein

Kulturfaktor: Beisammensein im Feuerschein

Die Geselligkeit am nächtlichen Lagerfeuer könnte die Kulturentwicklung unserer Vorfahren entscheidend gefördert haben, legt eine Untersuchung bei Buschleuten nahe.

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Europäer haben drei Wurzeln

Europäer haben drei Wurzeln

Die meisten Europäer gehen auf drei verschiedenen Gruppen von Vorfahren zurück: Alteingesessene Jäger und Sammler, eingewanderte jungsteinzeitliche Bauern - und sibirische Steinzeit-Nomaden.

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Vor 39.000 Jahren war Schluss
Vor 39.000 Jahren war Schluss

Vor 39.000 Jahren war Schluss

Der Neandertaler starb vor 39.000 Jahren endgültig aus, legt eine neue Datierung nahe. Zuvor aber lebte er immerhin 2.600 bis 5.4000 Jahre Seite an Seite mit unseren Vorfahren.

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War „Verweiblichung

War „Verweiblichung" ein Schlüssel zur Kultur?

Der kulturelle Fortschritt des modernen Menschen vor 50.000 Jahren ging mit der Entwicklung femininerer Gesichtszüge einher, berichten Forscher. Niedrigere Testosteronwerte könnten den Menschen sanfter und kooperativer gemacht haben.

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Innenohr sorgt für anthropologische Verwirrung

Innenohr sorgt für anthropologische Verwirrung

Bisher galten Besonderheiten des Innenohrs als ein typisches Kennzeichen des Neandertalers. Doch nun haben Anthropologen sie auch bei einer anderen urtümlichen Menschenform entdeckt – das wirft Fragen auf.

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Frühmenschen-Gen hilft Tibetern

Frühmenschen-Gen hilft Tibetern

Erst ein Gen des ausgestorbenen Denisova-Menschen half den Vorfahren der Tibeter dabei, in der sauerstoffarmen Luft des Himalaya zu überleben.

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