Anthropologie

Vor 39.000 Jahren war Schluss

Vor 39.000 Jahren war Schluss

Der Neandertaler starb vor 39.000 Jahren endgültig aus, legt eine neue Datierung nahe. Zuvor aber lebte er immerhin 2.600 bis 5.4000 Jahre Seite an Seite mit unseren Vorfahren.

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6 Irrtümer über Höhlenmenschen

Weder Höhle noch Keule: Eine Menge Unwahres über die Ur-Europäer hat sich in den Köpfen eingenistet. Raus damit!

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Hohe Frauenquote

Menschen der Altsteinzeit bedeckten Höhlenwände mit Zeichen und Bildern. Die Vermessung von Hand- und Fingerspuren zeigt: Hier waren Männer klar in der Minderzahl.

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Innenohr sorgt für anthropologische Verwirrung

Innenohr sorgt für anthropologische Verwirrung

Bisher galten Besonderheiten des Innenohrs als ein typisches Kennzeichen des Neandertalers. Doch nun haben Anthropologen sie auch bei einer anderen urtümlichen Menschenform entdeckt – das wirft Fragen auf.

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Frühmenschen-Gen hilft Tibetern

Frühmenschen-Gen hilft Tibetern

Erst ein Gen des ausgestorbenen Denisova-Menschen half den Vorfahren der Tibeter dabei, in der sauerstoffarmen Luft des Himalaya zu überleben.

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Neandertaler-Kot verrät ihren Speiseplan

Neandertaler-Kot verrät ihren Speiseplan

50.000 Jahre alte fossile Kotreste geben einen ersten direkten Einblick in den Speiseplan unserer eiszeitlichen Vettern. Demnach war tatsächlich Fleisch ihr Gemüse.

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Skull 15. Image © Javier Trueba / Madrid Scientific Films

Neandertalisierung...

Wie haben sich die Neandertaler entwickelt? Neues Licht auf diese Frage werfen Untersuchungsergebnisse von Funden aus der sogenannten „Knochengrube" - der Sima de los Huesos.

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Inselhüpfen in der Jungsteinzeit

Inselhüpfen in der Jungsteinzeit

Die ersten Bauern wanderten vor rund 9.000 Jahren nicht über den Landweg nach Europa ein. Stattdessen kamen sie über das Mittelmeer und nutzten die Inseln der Ägäis als Zwischenstationen.

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Gewalt ins Gesicht geschrieben?

Gewalt ins Gesicht geschrieben?

Die Merkmale des menschlichen Gesichts haben sich entwickelt, um Verletzungen durch Faustkämpfe zwischen Männern zu minimieren, sagen US-Forscher.

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Kurios: Eroberung beeinflusste Küsten-Topografie

Kurios: Eroberung beeinflusste Küsten-Topografie

Die Folgen des Untergangs des Inka-Reichs waren so dramatisch, dass sie sich sogar in der Küsten-Topografie Perus widerspiegeln, berichten Forscher.

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Höhlentaucher finden aufschlussreiche Ur-Amerikanerin

Höhlentaucher finden aufschlussreiche Ur-Amerikanerin

Untersuchungen eines rund 12.000 Jahre alten Skeletts aus einer überfluteten Höhle in Mexiko ergaben neue Hinweise zur Frage „Wer waren die ersten Amerikaner?"

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Reis oder Weizen: Bestimmte Getreideanbau Kultur und Denkweise?

Reis oder Weizen: Bestimmte Getreideanbau Kultur und Denkweise?

Was unsere Vorfahren anbauten, könnte dazu beigetragen haben, wie individualistisch und analytisch wir sind, sagen Forscher. Das erklärt, warum Menschen im Norden Chinas tendenziell anders denken als im Süden.

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Buchstäblich dufte Sprache!

Buchstäblich dufte Sprache!

Ein Naturvolk aus Thailand beschreibt Gerüche mit erstaunlich vielfältigen und abstrakten Begriffen, wie sie westlichen Sprachen fehlen. Über die Wortgewandtheit der Maniq berichten Sprachforscher.

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