bild der wissenschaft im März 2012

Meteoriteneinschläge gehören zu den größten Naturkatastrophen ? doch die Menschheit muss nicht hilflos zusehen: Astronomen, Raumfahrtsagenturen und Politiker schmieden Pläne, um Erdbahnkreuzer von ihrem Kurs abzubringen. Außerdem in unserer Märzausgabe: Frühwarnsignale vor Lawinen, Riesenhamsterratten retten Leben, die Intelligenz von Kraken, warum Einzelne oft bessere Entscheidungen treffen als Gruppen, ?
Sie werden für das Aussterben der Dinosaurier verantwortlich gemacht und sind Gegenstand zahlreicher Katastrophenfilme: Meteoriten. In der März-Ausgabe von bild der wissenschaft stellt Astronomie-Redakteur Rüdiger Vaas die Strategien der Wissenschaftler vor, die im Ernstfall vor kosmischen Bedrohungen schützen sollen. Krater auf der ganzen Erde geben Hinweise darauf, welche Folgen ein Meteoriten-Einschlag für die Menschheit haben könnte. Der am besten erforschte Krater der Welt liegt tatsächlich vor unserer Haustür ? in Süddeutschland: Das Nördlinger Ries.
>>zur Bildergalerie

Die weiße Gefahr

Eine unmittelbare Bedrohung für den Menschen sind Lawinen. Allein in den Alpen kommen jährlich etwa 100 Menschen in Schneemassen um. Wissenschaftler des Instituts für Schnee- und Lawinenforschung (SLF) im schweizerischen Davos erforschen, was dazu führt, dass die weißen Ungetüme sich vom Hang lösen. Autor Frederik Jötten bringt Sie auf den aktuellen Stand der Forschung.
>>zur Bildergalerie

Sensible Nasen

Um lauernde Landminen aufzuspüren, müssen sich Menschen auf unsicheres Terrain begeben. Nicht so Ratten, die zu leicht sind, um die Sprengsätze auszulösen. Ein weiterer Vorteil der Nager: Ihre feinen Nasen können die Minen riechen, sodass sie schon in einigen Gebieten Afrikas eingesetzt werden, um ganze Landstriche von den gefährlichen Sprengkörpern zu säubern. Ratten sind auch in der Lage, Tuberkulose-Erreger zu erschnüffeln. Auf unseren Multimedia-Seiten können Sie die Tiere in Aktion erleben.

Superhirne auf acht Beinen

Auch Kraken haben einen guten Geruchssinn. Doch Forscher interessiert vor allem ihre Intelligenz. Was Lernfähigkeit und Gedächtnis betrifft, sind sie durchaus mit Wirbeltieren vergleichbar. So lernte der Krake Ferdinand aus dem Stuttgarter Tiergarten Wilhelma, einen Schraubverschluss zu öffnen, um an sein Futter zu kommen.

Faulpelze und Ja-Sager sind tödlich für die Diskussion

Viele Köpfe sind klüger als einer? Nicht unbedingt, wie aktuelle Forschungsergebnisse zeigen. Autorin Hanna Drimalla geht den Vorzügen und Nachteilen von Gruppenentscheidungen auf den Grund.

Weitere Themen in der März-Ausgabe von bild der wissenschaft:

Fukushima ? die schleichende Gefahr

Grand Canyon vor Portugal

Was macht eigentlich der Mumienforscher Frank Rühli?

Verflixte Instinkte ? Warum der erste Eindruck nicht immer stimmt

Kläranlagen ? Das Ringen ums letzte Prozent

Im Interview: Dirk Wittkopp (IBM) über die Trends der Informationstechnik

Neue Optik

Mit der März-Ausgabe 2012 präsentiert sich bild der wissenschaft in leicht verändertem Layout und mit drei neuen Rubriken: ?Bild der Wissenschaft? zeigt ein außergewöhnliches Foto aus der Welt der Forschung. ?Deutschland im Blick? stellt wichtige Entwicklungen in Form einer Deutschland-Karte dar ? im März 2012 die Produktionsstandorte von Automobilkonzernen. In ?bdwPersönlich? lesen Sie das Porträt eines der Premium-Autoren von bdw.
>>zum Inhaltsverzeichnis

Werfen Sie einen Blick in die März-Ausgabe:


Australien-Reise
Im November fährt bdw zur Sonnenfinsternis nach Down Under ? kommen Sie mit!
Es sind nur noch wenige Plätze frei.
© wissenschaft.de


Reload-Capcha neu laden Text der identifiziert werden soll

Bitte geben Sie zusätzlich noch den Sicherheitscode ein!

Rubriken

 


Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

Der Buchtipp

Eine kurzweilige Führung durch den Bienenstock mit einer erhellenden Dosis Wissenschaft – das bietet das Buch "Die Honigfabrik" von Jürgen Tautz.

Zu allen Buchtipps


Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der Konradin Mediengruppe