Anthropologie

Die Menschwerdung im Blick

Die Menschwerdung im Blick

Wie ist das Wesen entstanden, das fragend auf sich selbst blickt? bild der wissenschaft rückt in der neuen Ausgabe spannende Forschungsergebnisse zur menschlichen Evolution in den Fokus.

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Osterinsel: Neues Licht auf ein Mysterium

Osterinsel: Neues Licht auf ein Mysterium

Hatten die Erbauer der geheimnisvollen Moai-Statuen Kontakt mit Menschen aus Südamerika? Eine genetische Studie widerspricht nun bisherigen Untersuchungsergebnissen zu dieser Frage.

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Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Vor 34.000 Jahren lebten die Menschen in Europa in kleinen verstreuten Gruppen – da kam es zu Inzucht, könnte man meinen. Doch das war nicht der Fall, geht aus einer Studie hervor. Möglicherweise gab es eine gezielte Partnervermittlung.

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Auf den Zahn gefühlt: Homo erectus wuchs wie Affe auf

Homo erectus wuchs vermutlich ähnlich wie ein heutiger Affe auf. Der schon aufrecht gehende Vorfahre des modernen Menschen hatte nur 12 und nicht 18-20 Jahre, um erwachsen zu werden, schreiben britische Anthropologen in der Fachzeitschrift "Nature" (Bd. 414, S. 628).

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Kurz gemeldet: Tuberkulose grassierte in Südamerika schon vor dem Einfall der Spaniern

Im Gebiet des heutigen Kolumbien gab es bereits vor 500 bis 1.000 Jahren Tuberkulose. Bisher hatte man angenommen, die Infektionskrankheit hätten die Spanier bei der Eroberung Südamerikas mitgebracht. Auch Arthrose war bei den Bewohnern Südamerikas schon vor dem Einfall der Spanier festzustellen.

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Forscherin: Babys, die ihrem Vater nicht ähnlich sehen, haben evolutionären Vorteil

Für ein Baby ist es das beste, dem Vater nicht besonders zu ähneln. Falls es nämlich das Ergebnis eines Seitensprungs ist, hat die Mutter noch die Möglichkeit, gegenüber ihrem Ehemann angebliche Ähnlichkeiten des Babys mit ihm in das Gesicht hineinzudeuten. Damit wäre gewährleistet, dass der Mann sich an der Ernährung und Erziehung des Kleinen beteiligt. Diese These beschreibt Paola Bressan von der Universität Padua in der Zeitschrift "Acta Ethologica", meldet "Nature" in seiner Online-Ausgabe.

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