Anthropologie

Die Menschwerdung im Blick

Die Menschwerdung im Blick

Wie ist das Wesen entstanden, das fragend auf sich selbst blickt? bild der wissenschaft rückt in der neuen Ausgabe spannende Forschungsergebnisse zur menschlichen Evolution in den Fokus.

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Osterinsel: Neues Licht auf ein Mysterium

Osterinsel: Neues Licht auf ein Mysterium

Hatten die Erbauer der geheimnisvollen Moai-Statuen Kontakt mit Menschen aus Südamerika? Eine genetische Studie widerspricht nun bisherigen Untersuchungsergebnissen zu dieser Frage.

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Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Prähistorischer Inzucht auf der Spur

Vor 34.000 Jahren lebten die Menschen in Europa in kleinen verstreuten Gruppen – da kam es zu Inzucht, könnte man meinen. Doch das war nicht der Fall, geht aus einer Studie hervor. Möglicherweise gab es eine gezielte Partnervermittlung.

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450.000 Jahre alter Unterkiefer in Frankreich gefunden

In der Grotte von Arago bei Tautavel in den französischen Pyrenäen fanden Wissenschaftler Ende August einen Unterkiefer, der möglicherweise einer jungen Frau gehörte, die vor 450.000 Jahren gelebt hat.

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Tonga-Inseln mitten im Pazifik wurden schon vor 3.000 Jahren besiedelt

Schon vor fast 3.000 Jahren drangen vorzeitliche Entdecker von Südostasien bis auf die polynesischen Inseln mitten im Pazifik vor. Beweise dafür, dass die Tonga-Inseln zwischen 850 und 900 vor Christus besiedelt wurden, legen David Burley von der kanadischen Simon Fraser University und William Dickinson von der Uiversity of Arizona jetzt in der Fachzeitschrift "Proceedings of the National Academy of Sciences" vor.

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Älteste Hominide Südafrikas gefunden

Forscher haben die bisher ältesten Hominidenfossilien von Südafrika gefunden. Das gab jetzt das Wissenschaftlerteam um Ron Clarke von der Witwatersrand Universität in Südafrika bekannt. Die Skelett- und Schädelknochen stammen aus den Sterkfontein Höhlen nördlich von Johannesburg und sind rund 3,5 Millionen Jahre alt.

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Neandertaler sorgten schon vor 150.000 Jahren für Alte und Behinderte

Neandertaler zeigten offenbar schon vor 150.000 Jahren ein fürsorgliches Verhalten gegenüber ihren Nächsten. Dafür spricht ein Kiefer-Fund eines Neandertalers in Bau de L'Aubesier (Frankreich). Der Träger des Kiefers hatte lange vor seinem Tod alle Zähne verloren. Damit er überhaupt überleben konnte, müssen ihn Mitglieder seiner Sippe über geraume Zeit mit extra für ihn zubereiteter Nahrung unterstützt haben.

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Bereits vor 40.000 Jahren drangen Menschen in Europa bis in den Polarkreis vor

Waren es Neanderthaler oder moderne Menschen, die vor fast 40.000 Jahren ihre Spuren westlich des polaren Teils des Uralgebirges hinterließen? Diese Frage stellt sich John Inge Svendsen von der Universität Bergen im Fachmagazin Nature. Zusammen mit seinen Kollegen hat er dort Steinwerkzeuge und einen bearbeiteten Mammutstoßzahn gefunden.

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Vierter Homo Erectus Schädel in Georgien gefunden

Bei Ausgrabungen 85 Kilometer südwestlich von der georgischen Hauptstadt Tiflis haben Archäologen den vierten Schädel eines Homo Erectus gefunden. Das Alter des Fundes wird auf 1.7 Millionen Jahre datiert, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet.

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Forscher: Prä-Neandertaler konnten schon vor 300.000 Jahren sprechen

Die Prä-Neandertaler konnten entgegen bisherigen Annahmen vor rund 300.000 Jahren bereits sprechen. Zu diesem Schluss kamen nach Presseberichten vom Dienstag spanische Forscher bei einer Ausgrabungsstätte in Atapuerca in Nordspanien.

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