Jesuitisches Manuskript gibt Hinweis auf El Dorado

El Dorado, das sagenhafte Goldland im Norden des südamerikanischen Kontinents ist bis heute verborgen geblieben. Möglicherweise aber bleibt das Rästel nicht mehr lange ungelöst. Wie die "Times" berichtet, wird sich in den kommenden Tagen der polnische Globetrotter und Überlebenstrainer Jacek Palkiewicz nach Südamerika aufmachen, um einer neuen Spur nachzugehen. Er stützt sich dabei auf ein jesuitisches Manuskript, demzufolge der sagenhafte Ort sich am Rio Madre de Dios im Südosten von Peru befunden haben soll.
Viele haben sich daran versucht, den legendären Ort zu finden, zum Beispiel der spanische Eroberer Gonzalo Pizarro im Jahre 1539. Dabei verirrten er und seine Leute sich im Dschungel und mussten schließlich ihre Hunde und Pferde essen, um zu überleben. Der polnische Globetrotter und Überlebenstrainer Jacek Palkiewicz, der seit 30 Jahren in Italien lebt, will seine Suche jetzt auf ein Manuskript von Jesuiten gründen, das im Vatikan aufbewahrt wird. Die Jesuiten haben demnach El Dorado Ende des 16. Jahrhunderts entdeckt. Sie hatten aber auf Geheimhaltung gedrängt, weil sie eine Massenhysterie befürchteten. Von dem Manuskript berichtet jetzt erstmals die italienische Fachzeitschrift "Archeo".

Palkiewicz reist mit einem Archäologen-Team. Die Gruppe soll von Soldaten der peruanischen Armee geschützt werden. "Meine Absichten sind wissenschaftlicher, nicht abenteuerlicher Natur", betont der Weltreisende.
Doris Marszk


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