Archäologen legen Inschrift auf 4.000 Jahre alter Schale aus Bagdad frei

Nach monatelanger Restauration ist im Römisch-Germanischen Zentralmuseum in Mainz die Inschrift einer rund 4.000 Jahre alten Bronzeschale aus dem Irak freigelegt worden. Das Gefäß wurde vor 20 Jahren bei Ausgrabungen im Irak entdeckt, lagerte anschließend aber unbeachtet in einem Bagdader Museum, teilte das Mainzer Museum mit.
Auf der rekonstruierten Schale findet sich eine Inschrift mit Bezug auf König Schusin, der nach Darstellung des Museums von 2037 bis 2029 vor Christus im heutigen Süd-Irak herrschte. Sie soll demnächst wieder nach Bagdad gebracht werden. Das Mainzer Museum und ein irakisches Archäologie-Institut arbeiten seit mehreren Jahren zusammen.
dpa


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