Archäologie

Die Pest kam schon in der Steinzeit nach Europa

Die Pest kam schon in der Steinzeit nach Europa

Schon vor 4800 Jahren waren Menschen in Europa mit der Pest infiziert, wie Genanalysen jetzt belegen. Wahrscheinlich wurde der Erreger damals mit einwandernden Steppennomaden aus Asien eingeschleppt.

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Eiszeitliche

Eiszeitliche "Venus" in Sachsen-Anhalt entdeckt

Die "Venus vom Hohle Fels" hat Zuwachs bekommen: In Sachsen-Anhalt entdeckten Archäologen die Fragmente einer 34.000 Jahre alten Frauenfigur, die damit zu den ältesten bekannten Darstellungen des Menschen gehört.

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Rekord-alte Zeugnisse der Weinherstellung

Rekord-alte Zeugnisse der Weinherstellung

Vor Jahrtausenden enthielten diese Gefäße Wein: Forscher haben Keramikfunde aus Georgien als die nun ältesten bekannten Zeugnisse der Weinherstellung identifiziert.

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Kopfüber vergrabenes Skelett aus der Steinzeit - Kultopfer oder regulär bestattet?

Einen unheimlichen Fund machten ein Professor und seine Studenten bei einer Routine-Ausgrabung: In einer Grabungsstätte bei Ippesheim (Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim) kamen die Überreste eines Menschen zutage, der vor ungefähr 6.700 Jahren kopfüber eingegraben wurde. War dies zu jener Zeit in jener Gegend eine mögliche Bestattungsform, oder ist hier in der Steinzeit ein lebendiger Mensch Opfer einer grausigen Kulthandlung geworden?

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Frühmittelalterliche Dreikönigs-Fresken im Sudan entdeckt

Frühmittelalterliche Fresken, die die Heiligen Drei Könige darstellen, haben polnische Archäologen in Dongola im Sudan entdeckt. Die Fresken befinden sich in einem der größten und am besten erhaltenen nubischen Kloster. Dies berichtet die polnische Zeitung "Gazeta Wyborcza" in ihrer Oster-Ausgabe.

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War der moderne Mensch den Neandertalern technisch überlegen?

Bei der Besiedlung von Zentraleuropa hat sich die handwerkliche Überlegenheit des modernen Menschen über den Neandertaler gezeigt. Das behauptete jetzt John Hoffecker von der Universität in Boulder, USA, auf einem Treffen der amerikanischen Archäologie-Gesellschaft in Denver.

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Palast der schönen Helena entdeckt?

Ein griechischer Archäologe glaubt, den Palast, aus dem die schöne Helena entführt worden ist, nördlich des heutigen Spartas gefunden zu haben. Bisher sind Archäologen der Meinung, dass der Palast im Nord-Osten Spartas zu finden sei. Theodore Spyropoulos hat nach zwanzig Jahren Ausgrabungsarbeit bei dem kleinen Dorf Pellana Ruinen freigelegt, die sich auf die Zeit des trojanischen Krieges, 1200 vor Christi, datieren lassen, berichtet die "Times".

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